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Sonderpädagogik (Subject) / Menschenbild und Förderpädagogik (Lesson)

Klausurvorbereitung

This lesson was created by Gustavus.

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  • Woraus leitet sich unser Menschenbild ab? a) aus der Kenntnis der biologisch-psychologischen Strukturen und Funktionsweisen vom Menschen b) aus der Kenntnis der chemischen Prozesse in menschlichen Organismus c) aus den Erkenntnissen über Bedürf a)  aus der Kenntnis der biologisch-psychologischen Strukturen und Funktionsweisen vom Menschen c)    aus den Erkenntnissen über Bedürfnistheorien  
  • Was ist im Artikel 28 und 29 UN Kinderrechtskonvention geregelt a) Frühförderung der Kinder b) Schulgeldfreiheit c) Schulpflicht ab der Vollendung des 6. Lebensjahr d) das Recht jedes Kindes auf Bildung c)    Schulpflicht ab der Vollendung des  6. Lebensjahr d)    das Recht jedes Kindes auf Bildung
  • Der Vater entschied bei der Geburt seines Kindes alleine, ob es leben durfte oder getötet wurde. Praktiziert wurde dies: a) In Mesopotamien ( 3000 bis 1000 v.u.Z.) b) Griechenland- klassische Epoche (700 – 500 v.u.Z.) c) In Rom (200 bis 0 v.u.Z.) c)    In Rom (200 bis 0 v.u.Z.)
  • Was brachte das Zeitalter der Aufklärung? a) eine Vielzahl von Menschenbildern b) neue Wege der Pädagogik, die Kindern zugute kamen, die sonst von Bildung ausgeschlossen wurden c) die Bildbarkeit behinderte Menschen d) erstmals wird die Gleich c)    die Bildbarkeit behinderte Menschen
  • Welche pädagogischen Methoden wurden bei gehörlosen Kindern von I’Epee und Pereira entwickelt? a) Reliefsprache b) System von Gesten ( Grundlage für die Gebärdensprache) c) Fingeralphabet und Anbindung der Lautsprache d) Lautbildung b)    System von Gesten ( Grundlage für die Gebärdensprache) c)    Fingeralphabet und Anbindung der Lautsprache
  • Wo entstand die erste Blindenschule? a) Wien b) New York c) Paris d) Hamburg c)    Paris
  • Das „Raue Haus“ in Hamburg war eine Einrichtung für: a) gehörlose Kinder b) verwahrloste Kinder c) körperlich behinderte Kinder d) schwachsinnige Kinder               b)    verwahrloste Kinder
  • Wer war der Begründer für das „Raue Haus“? a) Guggenmoos b) Wichern c) Haüy d) Guggenbühl b)    Wichern
  • Welches Ziel verfolgte Guggenbühl in seiner Anstalt? Die Heilung von a) schwererziehbarer Kindern b) geistig behinderten Kindern c) sprachgestörter Kinder d) körperbehinderten Kindern b)    geistig behinderten Kindern
  • Itard wurde um 1800 bekannt, da er a) die Schrift „Schulen für schwachbefähigte Kinder“ verfasste b) den Begriff der Heilpädagogik c) die Erziehung des „ Wolfsjungen von Aveyron“ unternahm d) entwickelte didaktische Materialien zum Erwerb von Sch c)    die Erziehung des „ Wolfsjungen von Aveyron“ unternahm
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  • Die erste Schule für körperlich behinderte Kinder (Krüppelschule) wurde1832 von J.N.E. von Kurz in a) Berlin b) München c) Hamburg d) Wien                                   b)    München
  • Die Entstehung von Krüppelschulen wurde im 19. Jahrhundert erforderlich a) aufgrund von schlechter medizinischer Versorgung wurden viele Kinder mit körperlicher Behinderung geboren b) durch den Einzug der Industrialisierung c) Kinderarbeit  b)    durch den Einzug der Industrialisierung viele Unfälle  bedingte mit körperlichen Schädigungen c)  durch die Kinderarbeit
  • Der Vater der Hilfsschulen E. Stötzner sah in seiner Einrichtung folgendes vor: a) Schuldauer mind. 8 Jahre, Klassenstärke max. 15, Unterrichtszeit max. 3h , nachschulische Betreuung b) Schuldauer mind. 6 Jahre, Klassenstärke max. 10, Unterricht a)    Schuldauer mind. 8 Jahre, Klassenstärke max. 15, Unterrichtszeit max. 3h , nachschulische Betreuung
  • Die „Heilpflege- und Erziehungsanstalt Levana“ verfolgte das Konzept: a) für die Erziehung von verhaltensauffällige Kinder b) einer Musteranstalt mit einer Gesunden- und Krankenabteilung c) Betreuung von „Idioten“ und „gesunden Kindern“ c)    Betreuung von „Idioten“ und „gesunden Kindern“
  • Die Hilfsschulen im deutschsprachigen Raum entstanden a) durch die Durchsetzung der Schulpflicht b) übervolle Klassen mit einer großen Heterogenität c) aufgrund der vielen geistig behinderter Kinder d) Entlastung der Volksschulen               a)    durch die Durchsetzung der Schulpflicht               b)    übervolle Klassen mit einer großen Heterogenität              d)    Entlastung der Volksschulen  
  • Während NS- Zeit führte das eugenische Gedankengut schrittweise und schleichend zur Euthanasie. Was bedeutet das? a)systematisch durchgeführte Ermordung von psychisch kranken und behinderten Menschen b)Untersuchungen des menschlichen Erbgutes a)    systematisch durchgeführte Ermordung von psychisch kranken und behinderten Menschen
  • Welche Aufgabe hat die OECD im Bereich der Bildung? a) Zusammenarbeit mit den nationalen Ministerien b) Kontrollfunktion c) Zusammenfassen von Zahlen zu Schülern mit Behinderungen, Lernschwierigkeiten und Benachteiligungen c)    Zusammenfassen von Zahlen zu Schülern mit Behinderungen, Lernschwierigkeiten und Benachteiligungen
  • Die OCED Klassifikationen berücksichtigt wie viele länderübergreifenden Kategorien? a) 2 b) 3 c) 4 d) 5 b)    3
  • Welche länderübergreifende Kategorie liegt für eine körperliche Behinderung vor? a) Kategorie A b) Kategorie B c) Kategorie C d) Kategorie D a)    Kategorie A
  • Ein Schüler mit Lernschwierigkeiten, ohne eindeutig erkennbare körperliche Behinderung wird in die untenstehende länderübergreifende Kategorie eingestuft: a) Kategorie B b) Kategorie C c) Kategorie D d) Kategorie A a)    Kategorie B
  • Wie klassifiziert die ICF? a) in Funktionsfähigkeit b) in Funktionsunfähige c) in Behinderung d) nicht behindert a)    in Funktionsfähigkeit c)    in Behinderung
  • Welchen Zweck hat die ICF? a) legt Maßnahmen zur Gesunderhaltung b) ist Klassifikationen für die Anwendung von gesundh. Aspekten c) ist die weiterentw. Form der internat. Klassifikation der Schädigungen,Fähigkeitsstörungen + Beeinträchtigungen c)    ist die weiterentwickelte Form der Internationalen Klassifikation der Schädigungen, Fähigkeitsstörungen und Beeinträchtigungen (ICIDH)
  • Welche Funktionen erfüllt die ICF? a) sie ist eine Konzeption zum besseren Verständnis der Komponenten der Gesundheit b) ein Schema zur Klassifikation und Kodierung der Komponenten der Gesundheit c) sie ersetzt die ICD   a)    sie ist eine Konzeption zum besseren Verständnis der Komponenten der Gesundheit  b)    ein Schema zur Klassifikation und Kodierung der Komponenten der Gesundheit
  • Zu den Komponenten der ICF zählen nicht: a) Umweltfaktoren b) Personenbezogene Faktoren c) Beeinträchtigungen an der aktiven Teilhabe d) Körperfunktionen- und strukturen  b)  Personenbezogene Faktoren
  • Was sind psychologische Risikofaktoren? a) starke Persönlichkeit b) familiäre Disharmonie c) Verlustängste d) Individuelle Vulnerabilität a)    starke Persönlichkeit
  • Welche Aufgaben haben "Grenzsteine der Entwicklung"? a) frühzeitiges Erkennen von Entwicklungsrückständen b) Untersuchung der familiären Bedingungen c) Einleiten erforderlicher Frühförderung d) Sind Diagnostikbausteine a)    frühzeitiges Erkennen von Entwicklungsrückständen
  • Wie funktionieren die „Grenzsteine der Entwicklung“ a) im Kindergarten werden Kinder hinsichtlich ihrer Entwicklung wie z.B. Köper,- Fingermotorik, Sprachentwicklung, kognitive Entwicklung usw. durch Psychologen beobachtet b) im Kindergarten werden b)    im Kindergarten werden Kinder hinsichtlich ihrer Entwicklung wie z.B. Köper,- Fingermotorik, Sprachentwicklung, kognitive Entwicklung usw. durch Erzieher beobachtet c)    Eltern geben ihre Beobachtungen zum Entwicklungsstand ihres Kindes an die Erzieherin weiter d)    Diagnosen zum Entwicklungsstand des Kindes werden erstellt
  • Die Kauai- Studie untersuchte : a) den Einfluss sozial belastender familiärer Umstände in psychischen Auffälligkeiten b) die Entwicklung zwischen Risiko und Resilienz c) die Frühförderung für Kinder mit psychosozialen Risiken d) das Wachstum der a)    den Einfluss sozial belastender familiärer Umstände in psychischen Auffälligkeiten d)     die biologischen und psychosozialen Risikofaktoren, kritische Lebensereignisse und schützende Faktoren
  • Was sind die wesentlichen Aufgaben der Frühförderung? a) Beratung und Unterstützung der Eltern b) Weiterbildung der Eltern in Sachen Erziehung c) interdisziplinäre Diagnostik d) medizinische/therapeutische Entwicklungsbegleitung a)    Beratung und Unterstützung der Eltern c)    interdisziplinäre Diagnostik d)    medizinische/therapeutische Entwicklungsbegleitung