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Klausuren (Subject) / Fertigungstechnik (Lesson)

Klausuren

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  • Welche der im Arbeitsblatt angegebenen Merkmale sind für die Gruppen- und welche für die Werkstattfertigung zutreffenden? Je Merkmal ist die Zuordnung zu nur einem Fertigungsablauf möglich? Merkmal Gruppenfertigung- Erlaubt kurze Durchlaufzeiten- Gestattet kurze Transportwege- Gestattet variable Maschinenanordnung Merkmal Werkstattfertigung- Einzel- und Serienfertigung möglich- Kann Auftragsspitzen problemlos abfangen- Erlaubt leichte Abteilungsbildung- Redundanz bei Störungen WB-FER-P11-070602; WI-FER-P12-070602 vgl. SB 6: Kap. 2.2.3
  • Klassifizieren Sie die Fertigungshauptgruppen nach DIN 8580, und geben Sie zu den ersten fünf Hauptgruppen das Ziel des Verfahrens im Sinne des Stoffzusammenhaltes an. Hauptgruppen der Fertigungsverfahren       Stoffzusammenhalt 1. Urformen                                               schaffen2. Umformen                                        beibehalten3. Trennen                                       vermindern4. Fügen                                           vermehren5. Beschichten                                   vermehren vgl. SB 1: Kap. 1.3 u. 1.5
  • Beschreiben Sie anhand nachstehender Abbildungsfolge den Arbeitsablauf a) bis g) beim Maschinenformen. Verwenden dazu die angegebenen Bezeichnungen (Klausur wi-fer-p12-061125 Frage 2a) Arbeitsablauf:a) Formen des Unterkastens. Durch Rüttelbewegung des Tisches (s. Pfeile) wird der Formstoff vorverdichtet und durch Druck einer Pressplatte verdichtet. Abheben des Formkastens von der Modellplatte.b) Wenden des Formkastens um 180 Grad und Absetzen auf dem Rollgang.c) Gleichzeitig wird auf einer zweiten Formmaschine der Oberkasten geformt.d) Der Oberkasten wird abgehoben und auf den bereitstehenden, ggf. bereits mit Kernen bestückten Unterkasten aufgesetzt.e) Die Form ist nach Beschweren oder Verklammern der Kästen gießfertig.f) Eingießen der Schmelze.g) In der Entleerstation trennt den Auspackrüttler die Form vom Formstoff und gibt die Formgussstücke über den Schwingrost frei. vgl. SB 1: Kap. 4.2.2
  • Wie andernorts, in der Fertigung die Wirtschaftlichkeit eine große Rolle. (1) Wann ist unter diesem Aspekt der Einsatz teurer Spezialwerkzeugen gerechtfertigt. drei Faktoren. (2) Worin besteht unter dem Kostenaspekt die entscheid. Voraussetzung für E (1) • Verkürzung der Fertigungszeit,• Verbesserung der Materialausnutzung und damit• Einsparung von Materialkosten,• Verringerung von Personalkosten,• Einsparung von anteiligen Anlagekosten. (2) Teure Spezialwerkzeuge setzten bestimmte wirtschaftliche Mindeststückzahlen voraus, wobei der Grundsatz gilt, dass eine Fertigung um so kostengünstiger wird, je größer diese Stückzahl ist. WI-FER-P12-061125 vgl. SB 1: Kap. 1.3 u. 1.5
  • Im obigen rechten Bild ist ein Arbeitsschritt an einer Maschinenformanlage zu sehen. Ordnen Sie diesen dem zutreffenden der Arbeitsschritte a) bis g) des 1. Aufgabenteiles zu (Klausur wi-fer-p12-061125; Frage 2b) Im Schritt d) werden die Unterkästen mit Kernen bestückt, die hier weiß abgebildet zu sehen sind. vgl. SB 1: Kap. 4.2.2
  • Von entscheidender Bedeutung beim Umformen ist die Frage der Fließbedingung. Welche für den Umformvorgang entscheidende Frage wird durch die Fließbedingung beantwortet? Entscheidende Frage lautet: Wie groß müssen die wirkenden Spannungen und Kräfte sein, um einen Umformvorgang einzuleiten und weiterzuführen? vgl. SB 2: Kap. 2.5, vgl. Übungsaufgabe 2.3
  • Beim Freiformen werden u. a. folgende Verfahren unterschieden: Absetzen, Breiten, Stauchen, Recken. Ordnen Sie die Verfahren den nachstehenden Abbildungen zu, und benennen Sie die mit 1, 2 und 3 bezeichneten Teile A Recken (Rundrecken)B Absetzen (einseitiges)C Stauchen (Anstauchen)D BreitenE Recken (Flachrecken)1 Werkstück2 Untersattel3 Obersattel. WI-FER-P12-061125 vgl. SB 2: Kap. 3.2.1
  • Die Gestaltung eines Gesenkschmiedeprozesses beginnt mit der konstruktiven Gestaltung des zu schmiedenden Teils. Ausgehend vom Fertigteil sind welche Festlegungen hierbei zu treffen? Nennen Sie mindestens vier. zum Annäherungsgrad des Schmiedeteiles an das Fertigteil (Welche Flächen bleiben roh, d. h. werden auf Maß geschmiedet; welche sind zu bearbeiten?), zu den Bearbeitungszugaben für die zu bearbeitenden Flächen, zur Gesenkteilung, die so zu wählen ist, dass u. a. keine Unterschneidungen, günstiger Werkstofffluss und fehlerfreie Gravurfüllung mit geringer Materialverdrängung in den Grat erzielt werden, zu den Seitenschrägen an senkrechten Flächen, die das Entnehmen des Schmiedeteiles aus dem Gesenk erleichtern, zur Gestaltung der Querschnitte, Außen- und Innenkonturen (Beachtung von Mindestwand-, -rippen- und -bodendicken, Mindestradien für Kanten und Hohlkehlen und dgl.). WI-FER-P12-061125 vgl. SB 2: Kap. 3.2.1
  • Geben Sie d richtige VerReihenfolge zur Herstell d abgebildeten Schraubschlüssels an? 1.Gesenkschmieden 2.Stanzen a Metallbahnen 3.Wärmebeh. d Glühen 4.Abgraten d Schleifen 5.Ausfräsen d Mauls 6. Wärmebeh. d. Härten 7.Sandstrahlen 8.Galvan 9. Richten (2) Stanzen aus Metallbahnen(3) Wärmebehandlung durch Glühen(1) Gesenkschmieden(5) Ausfräsen des Mauls auf jeder Maulschlüsselseite(4) Abgraten durch Schleifen(7) Sandstrahlen(6) Wärmebehandlung durch Härten(9) Ggf. Richten(8) Galvanisierung Hinweis:Die Nummerierung entspricht der in der Aufgabenstellungvorgegebenen und nicht der derReihenfolge des Fertigungsprozesses WI-FER-P12-061125 vgl. insbes. SB 2: Kap. 3.3.3
  • Nennen und beschreiben Sie das in 3DDarstellung gezeigte Verfahren. Führen Sie dabei mit an, zu welcher Verfahrensgruppe es gehört, welches Ausgangsmaterial verwendet wird, und welche Profilformen damit hergestellt werden können Walzprofilieren.Es gehört zum Biegeumformen.Es ist ein kontinuierliches Biegeverfahren, bei dem Bandmaterial aus Blech von einer Anzahl hintereinandergeordneter Walzpaare schrittweise zum gewünschten Endquerschnitt umgeformt wird.Die Profilform ist beliebig, es können einfache und komplizierte Querschnitte auf diese Weise hergestellt werden. vgl. insbes. SB 2: Kap. 3.3.3
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  • In der Abbildung sehen Sie ein Teil eines Zerspanwerkzeuges, dass heute zum Standard moderne Drehwerkzeuge gehört. (1) Um welches Teil handelt es sich? (2) Unterschieden wird zwischen solchen, die einen Keilwinkel kleiner 90° und einen von 90° ha Wende-Schneidplatte/Befestigungs- und Klemmsysteme(1) Wende-Schneidplatte(2) Wende-Schneidplatten mit einem Keilwinkel von 90° sind sowohl von der Ober- als auch von der Unterseite her einsetzbar. vgl. SB 3: Kap. 3
  • In der Abbildung sehen Sie ein Teil eines Zerspanwerkzeuges, dass heute zum Standard moderne Drehwerkzeuge gehört. Mit welchen Vorrichtungen werden solche Teile an Drehwerkzeuge befestigt? Welche Vorteile bieten diese häufig vorkommenden Befestigunge Wende-Schneidplatten werden mit mechanischen Befestigungs- und Klemmsystemen auf dem Werkzeugträger befestigt.Durch genormte Wende-Schneidplatten ist ein schnelles Wechseln der Schneiden, ein Wegfall der Nachschleifarbeit und -kosten sowie eine Minimierung der Lagerkosten gegeben. WI-FER-P12-061125 vgl. SB 3: Kap. 3
  • Über welche Eigenschaften sollten Scheidstoffe verfügen? Nennen Sie mindestens fünf Härte;Druckfestigkeit; Biegefestigkeit; Zähigkeit; Kantenfestigkeit; geringe Diffusions- und Oxidationsneigung; Warmfestigkeit (Warmhärte). vgl. SB 3: Kap. 3
  • In der Abbildung ist ein Fräser zu sehen. Bei welchem Verfahren kommt dieser Fräset zum Einsatz, und wie nennt er sich? Für welche Werkstückbearbeitungen wird der Fräser eingesetzt? Fräsen• Schaftfräsen• Schaftfräser (mit Zylinderschaft)• Nute, Schlitze, Aussparungen, Erzeugung von räumlichen Formflächen WI-FER-P12-061125 vgl. SB 3: Kap. 3
  • Schweißnaht mit Grat Das obige Fertigungsverfahren gehört zur Gruppe der Widerstandspressschweißverfahren. (1) Um welches handelt es sich hierbei? WI-FER-P12-061125 Reibschweißen   vgl. SB 3: Kap. 1.5.2
  • Schweißnaht m Grat - Geben Sie d 3 Verfahrensstufen anh d Steuerdiagra wider, indem Sie d relativer Drehzahl u d Anpressdruck jew als Funktion d Zeit t in gleicher zeitl Abfolge d Prozesses über einandergeordnet skizzieren, kurze Erläut. Nutzung Arbe 1. Schritt: Anfahren der Reibmaschine mit den eingespannten Werkstücken; Rotation eines Werkstückes; kein Anpressdruck in dieserPhase 2. Schritt: Aneinanderrücken der Werkstücke und Aufbringen eines konstanten Anpressdruckes; Rotation und Druck erzeugen Reibungund diese wiederum die Erwärmung der Schweißflächen  3. Schritt: Verschweißen der Teile durch sprunghaft erhöhten Stauchdruck und Abbremsen des drehenden Werkstückes. Beachte Abbildung WI-FER-P12-061125 vgl. SB 3: Kap. 1.5.2
  • Schweißnaht mit Grad Was ist beim Zuschnitt der zu verbindenden Werkstücke unbedingt zu beachten? Beim Zuschnitt sind die durch den Stauchgrat entstehenden Längenverkürzungen zu beachten vgl. SB 3: Kap. 1.5.2
  • Worauf beruht die mit der Feuerverzinkung anstrebte Schutzwirkung des Zn auf Stahlteilen? Die Schutzwirkung des Zn beruht auf seinem elektronegativen Charakter. Bei einem verzinkten Stahlbauteil wird nach einer Beschädigung der Zn-Schicht unter Bildung eines Lokalelements das Zn zur sich auflösenden Anode und der Stahl zu geschützten Katode. vgl. SB 4: Kap. 2.4.3
  • Welche Verfahren der Feuerverzinkung sind in Ihrem Studienbrief beschrieben, und um welches Verfahren handelt es sich um obigen Bild? Beschreiben Sie das Verfahren durch Angabe der in der technologischen Reihenfolge durchzuführenden Arbeitsschritte. Stückverzinkung und Bandverzinkung.Im Foto wird die Stückverzinkung gezeigt.Arbeitsschritte:• Entfetten der Teile• Spülen• Beizen• erneutes Spülen• Flussmittelbehandlung• Verzinken. WI-FER-P12-061125 vgl. SB 4: Kap. 2.4.3
  • Was wird unter schlanker Fabrikorganisation (lean production) verstanden? Schlanke Fabrikorganisation ist gekennzeichnet durch Minimierung der unproduktiven Nutzung(Verschwendung) von Arbeitsleistung, Material und Zeit besonders durch• Reduzierung organisatorischer Hierarchien,• Verkürzung von Entscheidungswegen und• Verlagern von Aufgaben und Kompetenzen auf die ausführenden Gruppen. vgl. SB 6: Kap. 5.2
  • An welchen Kriterien orientiert sich die schlanke Fabrikorganisation? Kriterien: Konzentration auf Produktinnovation, Aufbau integrierter Prozessstrukturen, d. h. z. B. durchgängige Handhabung einmal aufbereiteter Informationen, wertschöpfungsbegleitende Qualitätssicherung, d. h. durchgängige Herstellung von Qualität über den gesamten Prozessablauf, der Mensch als entscheidender Produktionsfaktor vgl. SB 6: Kap. 5.2
  • Nennen Sie die charakteristischen Merkmale des Umformens Umformen ist Fertigen durch plastisches Ändern der Form eines festen Körpers. Dabei werden Stoffzusammenhalt und Masse beibehalten. Die Stoffeigenschaften können sich ändern. vgl. SB 2: Kap. 1, 3.1 und 3.3
  • Welche Voraussetzung ist in Bezug auf die Fertigungsstückzahl für die Anwendung von Umformverfahren mit formspeichernden Werkzeugen zu erfüllen? Der Einsatz formspeichernder Werkzeuge in der Umformtechnik ist mit hohen Formkosten verbunden.Voraussetzung für die Anwendung sind deshalb große Fertigungsstückzahlen. vgl. SB 2: Kap. 1, 3.1 und 3.3
  • Ausgehend von nachstehenden Werkstoffausgangsformen sind für die damit herzustellenden Halbzeug- bzw. Werkstückformen das Umformverfahren auszuwählen und durch bestimmende Merkmale zu kennzeichnen. (Beachte Übersicht in Frage! wi-fer-p12-060520 - 1c) Auswahl des Umformverfahrens und dessen bestimmende Merkmale 6 Pkte(1) Flachlängswalzen: Werkstücklängsachse steht senkrecht zu den parallelen Walzachsen.Dient der Herstellung von Flachmaterial.(2) Gesenkformen (Gesenkschmieden): Mit translatorisch gegeneinander bewegten Formwerkzeugen(Gesenken) für hohe Fertigungsstückzahlen. Wichtigstes Verfahren zur Herstellungmassiver Formteile.(3) Walzrunden (Rundbiegen): Mittels drei oder vier Walzen wird ein ebener Blechzuschnitt mitwachsender Biegeachse zu einem zylindrischen Hohlkörper gekrümmt. vgl. SB 2: Kap. 1, 3.1 und 3.3
  • Es sind komplizierte, stark gegliederte Kleinteile mit hoher Genauigkeit in großen Stückzahlen herzustellen. Welches Verfahren wählen Sie • bei Al-Guss und • bei Zn-Guss ? Druckgießen,• bei Al-Guss Kaltkammerverfahren• bei Zn-Guss Warmkammerverfahren. vgl. SB 1: Kap. 5
  • Ihr Unternehmen erhält die Anfrage, ob Sie (1) 5 Pumpengehäuse aus einer Cu-Sn-Zn (Rotguss)-Legierung und (2) 100 000 Getriebgehäuse aus einer Al-Legierung (3) GG- und Nichteisen-Formgussteile in kleiner Stückzahl mit einer Masse von 5 ... 8 kg und k Auswahl des Fertigungsverfahrens:(1) Sandformgießen: geringe Stückzahl rechtfertigt keine Dauerform und damit keine hohe Formkosten(2) Druckgießen (Kaltkammerverfahren): Merkmale wie Nichteisenmetall und Stückzahl sind bestimmend für die Verfahrensauswahl(3) Gießen mit verlorenen Formen: Die Verwendung von GG und Nichteisenwerkstoffe, Masseangabe, kleine Stückzahl verlangen geringen Aufwand für die Formenherstellung und favorisieren dieses Verfahren. vgl. SB 1: Kap. 5
  • Welche wirtschaftlichen Vorteile hat die umformende Fertigung gegenüber alternativen Fertigungsmöglichkeiten? Vorteile:• Besonders bei Verfahren mit formspeichernden Werkzeugen sehr kurze Fertigungszeiten und damit hohe Produktivität.• Keine Materialverluste beim Umformprozess. Selbst Materialverluste durch Folgearbeiten(z. B. durch spanende Endbearbeitung) ergeben insgesamt gesehen Materialausnutzungen, die zumeist über denen vergleichbarer Verfahren liegen.• Günstige Beeinflussung der Werkstoffeigenschaften. Kaltverfestigung, ungeschnittener Faserverlauf und pressblanke Oberflächen haben eine Erhöhung der statischen und Dauerfestigkeit von Bauteilen zur Folge, was eine schwächere Dimensionierung der zu fertigenden Teile bzw. den Einsatz billigerer Werkstoffe ermöglicht. vgl. SB 2: Kap. 1.3 u. Übungsaufgabe 2.4
  • Welche drei Gruppen spanender Verfahren haben Sie in der Fertigungstechnik kennen gelernt, die mit kreisförmiger Schnittbewegung arbeiten und bei denen das Werkzeug nur eine Vorschubbewegung in Richtung der Drehachse erlaubt? Wozu werden Sie vorrang Verfahren:• Bohren• Senken• Reiben.Einsatz:• Erzeugen vornehmlich rotationssymmetrischer Innenkonturen• Erweiterung und Profilierung vorgefertigter Bohrungen. vgl. SB 3: Kap. 4.2 u. 4.3.3
  • Um welche Werkzeuge handelt es sich bei den nachstehenden zwei Abbildungen? (Bohrer) Wozu werden Sie verwendet? WI-FER-P12-060520 Gesuchtes Werkzeug:• Spitz- oder Kegelsenker Verwendung:• Entgraten• Anfasen• Einsenken --> kegliger Vertiefungen an Bohrungen vgl. SB 3: Kap. 4.2 u. 4.3.3
  • Je nach Werkzeugdreh- und Vorschubrichtung wird zwischen zwei Fräsverfahren unterschieden, die die Werkstückoberfläche durch am Fräserumfang angeordneten Scheiden erzeugen. Um welches Verfahren handelt es sich bei nebenstehender Abbildung? Welche Fräsverfahren:• GegenlauffräsenGünstigeres Verfahren:• GleichlauffräsenGründe:• Werkzeug wird nicht so hohen Kräften wie beim Gegenlauffräsen ausgesetzt, so dass geringererWerkzeugverschleiß und höhere Standzeiten möglich sind• In der Regel bessere Oberflächengüten vgl. SB 3: Kap. 4.2 u. 4.3.3
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  • Nehmen sie f. d. nebenstehende Abb., d. das Planhobeln e. Werkstückes darstellt, d. sachgerechete Zuordnung d., Begriffe: Geschwindigk. d. Leerhubes,Schnittgeschw., Vorschub, Schnitttiefe zu d. jeweiligen Kurzbezeichnungen vor. In Tab. ankreuzen. Vorschub: f Geschwindigkeit des Leerhubes: vR Schnitttiefe: ap Schnittgeschwindigkeit: vc WI-FER-P12-060520 vgl. SB 3: Kap. 4.2 u. 4.3.3
  • Geben Sie im Standzeit-Schnittgeschwindigkeits-Diagramm den ungefähren qualitativen Verlauf von Schnellarbeitsstahl (mit durchgehender Linie) und Hartmetall (mit gestrichelter Linie) an. Beschriften Sie die entsprechenden Achsen. Nutzen Sie dazu den Abbildung = Lösung siehe Klausur wi-fer-p12-060520 Frage 4e vgl. SB 3: Kap. 4.2 u. 4.3.3
  • Zum stoffschlüssigen Fügen gehört u.a. das Schweißen. Erklären Sie den Begriff „Metallschweißen“. Metallschweißen ist• das Vereinigen von metallischen Werkstoffen• unter Anwendung von Wärme und/oder Druck• mit oder ohne Zusetzen von artgleichen Zusatzstoffen vgl. SB 4: Kap. 1.1, 1.3, 1.5.3
  • Wozu wird das im Arbeitsblatt ausgewiesene SCHAEFFLER-Diagramm benötigt? Was besagen die auf den Achsen angegebenen Äquivalente? SCHAEFFLER-Diagramm (1) Wird zur Einschätzung der Schweißeignung hochlegierter Stähle genutzt.(2) Es zeigt an, welche Gefüge beim Schweißen nach der Luftabkühlung entstehen.(3) Es bezieht sich im Wesentlichen auf die austenitischen, ferritischen und martensitischen Stähle.(4) Die auf den Achsen eingetragenen Äquivalente bedeuten: Das Cr-Äquivalent enthält die ferritbildenden Elemente, Ni-Äquivalent die auistenitbildenden Elemente vgl. SB 4: Kap. 1.1, 1.3, 1.5.3
  • 1 Wie heißt d in d Prinzipskizze dargestellte Schweißverfahren? 2 Zu welcher Gruppe v Schweißverfahren zählt es? 3 Wie erfolgt d Brenner führung? 4 Benenne d mit 1-9 gekennzeichneten Verfahrensbestandteile. Kreuzen Sie im Abeitsblatt an! Lösung Klausur wi-fer-p12-060520 Frage: 5c Arbeitsblatt vgl. SB 4: Kap. 1.1, 1.3, 1.5.3
  • Im Bild ist eine Möglichkeit des funkenerosiven Senken dargestellt. Handelt es sich hierbei um ein thermisches, ein chemisches oder ein elektrochemisches Verfahren? Art des Verfahrens:Thermisches Verfahren vgl. SB 3: Kap. 5.2
  • Im Bild ist eine Möglichkeit des funkenerosiven Senken dargestellt. Dieses Verfahren gehört zu den abbildenden Formgebungsverfahren. Was versteht man darunter? Abbildendes Formgebungsverfahren:Die Werkzeugelektrode bildete sich in der Werkstückelektrode ab. vgl. SB 3: Kap. 5.2
  • Im Bild ist eine Möglichkeit des funkenerosiven Senken dargestellt. Wo wird dieses Verfahren vornehmlich angewendet, und was macht es besonders geeignet hierfür? Einsatz:• In der Einzel- und Kleinserienfertigung• Vorwiegend im Werkzeug- und FormenbauVorzüge:Unabhängigkeit des Verfahrens von Härte und Fertigkeit des zu bearbeitenden Werkstoffesmacht es besonders für die Bearbeitung gehärteter Werkstücke, für schwer spanbare Werkstoffeund geometrisch komplizierte Formbearbeitung geeignet WI-FER-P12-060520 vgl. SB 3: Kap. 5.2
  • Nebenstehend ist der Schliff einer einsatzgehärteten Stahlprobe aus 16MnCrB5 im Maßstab 50 : 1 zu sehen. Wozu wird das Einsatzhärten genutzt? Verwendung des Einsatzhärtens:• Erzielung einer Härte- und Verschleißfestigkeitssteigerung der Werkstückrandbereiche• bei zähem Kern. vgl. SB 4: Kap. 3.2.2.1 u. Kontrollfrage 3.5
  • Welcher Vorgang bewirkt das Einhärten? Welche Einsatzmittel finden dabei Anwendung? Vorgang und Einsatzmittel des Härtens:• Kombination von Aufkohlen und Härten• Kohlenstoffabgebende Atmosphäre, (flüssige Einsatzmittel – Salzbäder) WI-FER-P12-060520 vgl. SB 4: Kap. 3.2.2.1 u. Kontrollfrage 3.5
  • Nennen und charakterisieren Sie anhand des technologischen Ablaufes die zwei Ihnen im Studienbrief vorgestellten Einsatzhärteverfahren, die in der Praxis am häufigsten angewandt werden. Charakterisierung der Einsatzhärteverfahren:• Direkthärten:Erwärmen, Halten im Austenitgebiet zum Zwecke des Aufkohlens und unmittelbares Abschrecken.• Einfachhärten:Nach dem Aufkohlen ein langsames Abkühlen, dann erneutes Erwärmen mit nachfolgendemAbschrecken. vgl. SB 4: Kap. 3.2.2.1 u. Kontrollfrage 3.5
  • Nennen und beschreiben Sie das abgebildete Beschichtungsverfahren. Legen Sie in ihrer Beschreibung vor allem Wert darauf, wie die Beschichtung erzeugt wird und wodurch sich u.a. die Effektivität des Verfahrens auszeichnet. Verfahren:Pulverbeschichtungsverfahren (Pulverflammspritzen)Verfahrensbeschreibung:• Das Substrat (Pulver) wird aufgeschmolzen.• Dazu wird das Bauteil bis über die Schmelztemperatur des Pulvers erhitzt.• Durch Aufspritzen der Pulverteilchen sintern diese am erwärmten Bauteil an und verschmelzen zueinem geschlossenen Überzug.Vorteil:Nichtangesintertes Pulver fällt vom Bauteil ab und kann dem Prozess wieder zugeführt werden WI-FER-P12-060520 vgl. SB 4: Kap. 2.5.2
  • Welche Aussagen zu den Vorteilen der Gruppenfertigung sind richtig? • Geeignet für kleine bis große Serien / • Gewährleistet übers. Mat.fluss / • Besitzt hohe Anpassungsfähigkeit an neue Fertverfahren / • Erlaubt kurze Durchlaufzeiten / • Hat meist Richtig ist - Geeignet für kleine bis große Serien- Besitzt hohe Anpassungsfähigkeit an neue Fertigungsverfahren- Erlaubt kurze Durchlaufzeiten- Erlaubt kurze Transportwege- Gestattet variable Maschinenanordnung
  • Welche Aussagen zu Vorteilen d. werkstattfertigg. sind richtig? 1. geeignet Einzel/Serienfert. 2. leichte Abteil.bildg. 3. benötigt gering. Flächenbedarf 4. erlaubt kurze Transportwege 5. hohe Fertig.transparenz 6. leichte Fert.steuer 7. gering Fixko Richtig ist- Ist geeignet für Einzel- und Serienfertigung- Erlaubt leicht Abteilungsbildung- Erfordert relativ geringe Fixkosten- Ermöglicht eine gute Anpassung an neue Fertigungsverfahren vgl. SB 6: Kap. 2.2.3
  • Nach welchem Kriterium wählen Sie die wirtschaftlichste Fertigungsvariante aus? Technologische Kosten (Fertigungskosten) unter Berücksichtigung der technologischen Einzelkosten(Lohn-, Material, anlagenabhängige und Spezialwerkzeugkosten). vgl. SB 1: Kap. 1.4
  • Warum muss die Fertigungsvariante mit den niedrigsten Lohnkosten nicht die kostengünstigste Variante sein. Niedrige Lohnkosten werden durch teure automatische Fertigungsanlagen erkauft, deren anteilige Kosten unter Berücksichtigung der Abschreibungen häufig die eingesparten Lohnkosten überschreiten. vgl. SB 1: Kap. 1.4
  • Beschreiben Sie die zwei wesentlichsten Grundvarianten zur Teilefertigung aus Halbzeugen Beschreiben Sie die zwei wesentlichsten Grundvarianten zur Teilefertigung aus Halbzeugen.1. Variante: (Halbzeug) – Umformen (Grundformgebung) – Endbearbeitung (Spanen/ Umformen)– Behandlung2. Variante: (Halbzeug) – Spanen – Behandlung vgl. SB 1: Kap. 1.4
  • Beschreiben Sie kurz die Verfahrensschritte des Maskenformverfahrens (Croning-Verfahren)! Wann ist es sinnvoll, dieses Verfahren einzusetzen? Verfahrensschritte:• Rieselfähiger Formstoff (Quarzsand, dessen Körner mit aushärtbarem Kunstharz umhüllt sind)wird auf warme metallische Modellplatte (ca. 250 °C) geschüttet• Sandkörner verkleben und bilden Maske (nach 5 ... 20 s; ca. 8 ... 25 mm dick)• Überschüssiger Formstoff wird abgekippt• Modellplatte bei 450 °C ausgehärtet• Zwei Masken zur Gießform verklebt• Möglich: Zur Stabilisierung in einem Behälter hinterfüllt. Einsatz:• Bei komplizierten Formen, wo gute Oberflächen und relativ hohe Maßgenauigkeiten zu erzielen sind.• Bei Teilen bis etwa 50 kg Masse in größeren Stückzahlen ab etwa 500 wirtschaftlich. vgl. SB 1: Kap. 4.3.2
  • WI-FER-P12–051126 - Frage 4 (in Klausur lösen) Beim Walzen von Formteilen wird vornehmlich • das Formteillängswalzen, • das Formteilschrägwalzen, • das Formteilquerwalzen und • das Drückwalzen eingesetzt. a) Ordnen Sie die im beiliegenden Arbeitsblatt abgebildeten Verfahren den einzelnen Bezeichnungen zu.b) Geben Sie ebenfalls im Arbeitsblatt an, wo diese Verfahren bevorzugt eingesetzt werden, und schätzen Sie jeweils global ein, ob mit diesen Verfahren hohe oder niedrige Stückzahlen wirtschaftlich hergestellt werden können. vgl. SB 2: Kap. 3.1.2
  • WI-FER-P12–051126 - Frage 5 | Als Abfall des Spanens entstehen je nach Werkstoff & angewendeten Spanungsbedingungen verschiedene Spanarten und -formen. Nachstehend sind zwei Spanformen abgebildet. a) Um welche Spanformen handelt es sich hierbei? b) a) SpanformenA SchraubenspanB Schraubenbruch b)• Schraubenbruch• Kurzgebrochene Späne werden deshalb verlangt, weil lange Band- und Wirrspäne– eine Gefährdung für den Maschinenbediener darstellen– Beschädigungen am Werkstück, am Werkzeug und an Späneentsorgungseinrichtungenverursachen– durch ihren großen Raumbedarf (geringe Schüttdichte) für den Spänetransport hohe Kosten fordern. c) SpanleitstufenSpanleitstufen stellen Hindernisse im Spanablauf dar, die am Werkzeug eingesetzt, eingeschliffen, eingeformt oder aufgesetzt werden.Sie zwingen den abfließenden Span in eine Krümmung, die zu Spanbruch und damit zu günstigen Spanformen führt. vgl. SB 3: Kap. 2.1.3