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Apsy (Subject) / Emotion (Lesson)

Emotion

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  • Emotionstheorien James-Lange-Theorie (erst kommt die physiologische Reaktion, dann werden wir uns der Emotion bewusst) Cannon-Bard-Theorie (physiologische Reaktion und subjektive Erfahrung finden gleichzeitig statt) Zwei-Faktoren-Theorie Schachter und Singer (physilogische Reaktion wird gleichzeitig kognitiv bewertet, darauf folgt die subjektive Erfahrung)
  • Beziehung zwischen Erregung und Leistung beste Leistung bei mittlerer Erregung bei einfachen Aufgaben sollte die Erregung stark sein bei schweren Aufgaben sollte die Erregung gering sein
  • Emotionen mit ähnlicher physiologischer Erregung Angst Wut sexuelle Erregung nur anhand der physiologischen Merkmale ist es schwer diese zu unterscheiden
  • physiologische Indikatoren bei bestimmten Emotionen Angst (Muskelbewegung in der Braue, erhöhte Aktivität der Amygdala) Freude (Muskelbewegung in den Wangen und unter den Augen) Negative Emotionen verursachen mehr Aktivität im rechten Frontallappen Positive Emotionen lassen sich im linken Frontallappen feststellen, wo es mehr Dopaminrezeptoren gibt
  • Reaktionsbahnen von Emotionen bei schnellen unbewussten Reaktionen (sensorische Signale werden über dem Thalamus direkt zur Amygdala weitergeleitet) bei komplexen Reaktionen wie Schuld, Glück, oder Liebe (über den Thalamus zur weiteren Auswertung in den Kortex )
  • Rückkopplung von Emotionen Rückkopplung über das Gesicht (das Ausdrucksverhalten intensiviert die Emotionen, wenn wir lachen fühlen wir uns wahrscheinlich auch glücklicher) Rückkopplung über das Verhalten (Bewegungen intensivieren die Emotionen, wenn wir mit hängendem Kopf gehen, fühlen wir uns wahrscheinlich auch bedrückter)
  • Dimensionen von Emotionen Erregung (stark versus gering) Valenz (angenehm versus unangenehm)
  • Grundemotionen Weiss Tüv FA (SL)   Wut Ekel Interesse Scham Schuld Trauer Überraschung Verachtung Freude Angst (Stolz) (Liebe)
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