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Fragen (Subject) / wichtige Fragen (Lesson)

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  • Beschreiben Sie die 3 wichtigsten Unterschiede zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften.   Personengesellschaft – Art: Natürliche Personen Haftung: Unbeschränkt Besteuerung: Jeder Gesellschafter zahlt einzeln Leitung: grundsätzlich jeder Gesellschafter   Kapitalgesellschaft – Art: Juristische Personen, Haftung: Beschränkt Besteuerung: Körperschaftssteuer Leitung: über bestimmte Gremien, Vorstand  
  • Was ist ein Element? Als Element bezeichnet man die kleinsten Einheiten (Bausteine, Komponenten, Module) eines Systems. Sie sind nicht weiter zerlegbar.
  • Was ist ein Subsystem? Als Subsystem bezeichnet man einen Bestandteil eines Systems (Systemkomponente), der selbst ein eigenes System bildet.
  • Erklären Sie den Mechanismus der Preisbildung. Die Bildung des Preises wird durch das Angebot und die Nachfrage bestimmt.  
  • Welche drei Faktoren spielen mit bei der Preisbildung? Gleichgewicht = Gleichgewichtspreis Überangebot = Angebotsüberhang Angebotsmangel = Nachfrageüberhang
  • In welchem Wirtschaftsbereich befindet sich ein IT-Handelsunternehmen? Sekundärer Wirtschaftsbereich Tertiärer Wirtschaftsbereich
  • In welchen Märkten operiert ein Unternehmen? Beschaffungsmarkt Absatzmarkt Kapitalmarkt Arbeitsmarkt
  • Unter welchen Systemansätzen kann ein Unternehmen gesehen werden? Soziale System (Menschen) Technische System (Maschine irgendwelcher Art) Soziotechnisches System (Menschen und Maschinen) Ökonomisches System (Geld und Finanzpolitik) Ökologisches System (Umweltgerechtes Produktion)
  • Was ist ein System? Als System bezeichnet man die Zusammenfassung von sinnvoll aufeinander abgestimmten Elemnten.
  • Was ist eine GmbH ? Die GmbH gehört zu den Kapitalgesellschaften. Sie ist für Gründerinnen und Gründer geeignet, die ihre Haftung beschränken möchten.
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  • Nennen sie drei Vorteile von einer GmbH über einer AG? + Relativ geringes Grundkapital erforderlich (20‘000 CHF.-) + Haftung: Beschränkt auf das Stammkapital + Gründung: Nur eine Gründungsperson notwendig
  • Warum gibt es ein Handelsregister? Das Handelsregister ist ein öffentliches Verzeichnis und dient zur Konstituierung und der Identifikation von Rechtseinheiten, die ein Gewerbe betreiben.
  • Welche Marktformen kennen Sie? Monopolisierter Markt Freier Markt
  • Welche wirtschaftlichen Kennzahlen sind von Bedeutung? Produktivität (Arbeits- & Kapitalproduktivität), Wirtschaftlichkeit (Leistungen bezogen auf die anfallenden Kosten), Rentabilität (Gewinn bezogen auf das eingesetzte Kapital)
  • Welche Wirtschaftsbereiche können Sie identifizieren? Primärer Wirtschaftsbereich: Gewinnung von Rohstoffen und Erzeugnissen, Sekundärer Wirtschaftsbereich: Bereich der Weiterverarbeitung der Rohstoffe in den Industrie- und Handwerksbetrieben, tertiärer Wirtschaftsbereich: Betriebe, welche Dienstleistungen produzieren  
  • Welche Ziele verfolgt ein Unternehmen Sachziele wirtschaftliche Ziele soziale Ziele ökologische Ziele.
  • Welches sind die wichtigsten Punkte,die erfüllt sein müssen, damit ein Unternehmen langfristig existieren kann? Gewinne erwirtschaften Arbeitsplätze erhalten und wenn möglich weitere schaffen Umweltgerecht handeln
  • Zählen Sie vier Eigenschaften eines freien Marktes auf. Vertragsfreiheit Gewerbefreiheit Berufsfreiheit Privateigentum
  • Warum sollten Geschäftsprozesse beschrieben werden? Nennen sie fünf Gründe. Einarbeitung neuer Mitarbeiter/innen Schnellere Einarbeitungszeit Effizienteres Arbeiten in der Einarbeitungsphase Geringerer Personalaufwand Höherer Produktivität  
  • Was ist eine Schlüsselprozess? Schlüsselprozess: Einen wichtigen Bezug zu den strategischen Zielen des Unternehmens haben und die Wirtschaftlichkeit bzw. Rentabilität erhöhen.
  • Was ist ein Primärprozess? Primärprozess: Wirtschaftsstufen wie Produktion, Handel, Dienstleistung,
  • Was ist eine Kernprozess? Kernprozess: Geschäftsprozesse eines Unternehmens werden in Kernprozesse, Unterstützende Prozesse und Managementprozesse unterteilt. Der Kernprozess umfasst alle Tätigkeiten, die der Wertschöpfung des Unternehmens dienen.  
  • Was ist Payback? Zeitpunkt, in dem die Summe der Einzahlungsüberschüsse eines Investitionsprojekts oder deren Barwert gleich der Investitionsausgabe ist.
  • Was ist Wertschöfpung? Wertschöpfung ist in einer Geldwirtschaft das Ziel produktiver Tätigkeit
  • Was verstehen sie unter Erweiterungsinvestition? Die Geschäftsabläufe so zu gestalten, dass ein viel grösseres Geschäftsvolumen (Umsatz) abgewickelt werden kann (Downsizing)  
  • Was verstehen Sie unter Geschäftsprozesse? Ein Geschäftsprozess beschreibt eine Folge von Einzeltätigkeiten, die schrittweise ausgeführt werden, um ein geschäftliches oder betriebliches Ziel zu erreichen.
  • Was verstehen Sie unter Renditenvergleich? Die Rendite gibt das Verhältnis der Auszahlungen zu den Einzahlungen einer Geld- bzw. Kapitalanlage an und wird meist in Prozent und jährlich angegeben.
  • Was verstehen sie unter Sekundärprozess? Unternehmensbereiche wie Personalwesen Finanzbuchhaltung Kostenrechnung
  • Zählen Sie 3 Managementprozess und 3 korrespondierende Supportprozesse auf. Managementprozesse: Führung & Steuerung des Unternehmens, Unternehmensplanung, Unternehmenspolitik, Supportprozesse: Personalbeschaffung, Fortbildung, Betreuung  
  • Nennen sie vier Organisationsformen? Einliniensystem (Linienorganisation) Mehrliniensystem (funktionale Organisation) Stab-Liniensystem Matrixorganisation
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  • Was bedeuteten die Symbole E, I, A, M im Funktionendiagramm? E: Entscheid I: Information A: Ausführung M: Mitsprache
  • Was ist eine Aufbauorganisation? Geben Sie zwei Beispiele. Die Aufbauorganisation umschreibt das Zusammenwirken der Mitarbeiter in einem Unternehmen.
  • Nennen sie zwei Beispiele zur Aufbauorganisation? Festlegung der einzelnen Aufgaben Pflichten und Rechten/Kompetenzen
  • Was verstehen sie unter Horizontaler Organisation? Bei Unternehmen, die horizontal strukturiert sind, steht der Fertigungsprozess von der Entwicklung über die Produktion bis zum Marketing und dem Vertrieb im Vordergrund.
  • Welche Vorteile kann eine Matrix-Organisation bieten? Kürzere Wege in der Kommunikation Spezialisierung der Leitungsfunktion Entlastung der obersten Unternehmensleitung