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Marketing (Subject) / IM und EC (Lesson)

Internet Marketing und Elektronic Commerce

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  • Primärforschung #Panel #Formen #Probleme Panel:Gruppe von Personen oder Organisationen, die in regelmäßigen Abständen zu bestimmten Themen befragt wird. Formen:  Händler-Panel  Verbraucher-Panel  Spezial-Panel  Online-Panel Probleme:  „Panel-Sterblichkeit“  „Panel-Effekt“
  • Primärforschung #Computergestützte Verfahren der Primärforschung Computergestützte Interviewsysteme Automatische Datenerfassung am Verkaufspunkt Elektronische Panels
  • Primärforschung: #Computergestützte Interviewsysteme Computergestützte Interviewsysteme (1) Computergestützte Befragungssysteme (CBS): (2) Bildschirmbefragungssysteme (BBS) (3) Online-Befragung
  • Primärforschung_Computergestützte #Scanning #Vorteil Herkömmlicher Kassiervorgang im Einzelhandel: nicht artikelgenau ! Moderner Kassiervorgang: artikelgenaue und tagesaktuelle Erfassung der Verkäufe durch: Artikelnummer, z.B. als Balkencode (EAN); Scanner-Kassen (mit Computer verbunden)  Abruf von Artikelbezeichnung und Preis Vorteile: bessere Wirkungsanalysen(Preisänderungen; Sonderangebote); Verbundanalysen
  • Primärforschung_Computergestützte #RFID # Elemente Radio Frequency Identification (RFID) Technik zur automatischen Identifikation von Objekten (z.B. Produkten) auf der Basis von Radiowellen. Elemente: elektronisches Etikett / Transponder Schreib-/Lesegerät (Reader)
  • Primärforschung Einsatzmöglichkeiten von RFID Einsatzmöglichkeiten von RFID     Logistik und Supply-Chain-Management; Marktforschung: Kundenprofile (i.V.m. Kundenkarten) Werbung.
  • Primärfoschung # Scanner Handelspanels   nur Handelsbetriebe mit Scanner-Kassen z.B. SCANTRACK (Nielsen) Wochendaten; „nebenbei“ !
  • Primärforschung: Elektronische Mini-Testmärkte: #def #Bsp Elektronische Mini-Testmärkte: kombinierte Haushalts- und Scanner-Handelspanels Haushalte: Kabelfernsehen;Identifikationskarte Handel: zu 100% Scannerkassen Vorteile: z.B. bessere Werbewirkungsanalysen Beispiele: ERiM BehaviorScan (Haßloch / Pfalz) (GfK) TELERIM (Nielsen
  • Datenerhebungphase: #Vollerhebung   Totalerhebung: Daten werden bei allen Elementen der Grundgesamtheit (Universum; Kollektiv) erhoben. Bei großen Grundgesamtheiten aber meist nicht praktikabel.  
  • Datenerhebungsphase: #Teilerhebung Teilerhebung:Datenerhebung nur bei einem Teil der Elemente der Grundgesamtheit („Stichprobe“). Regelfall in der MaFo Probleme:     Festlegung des Stichprobenumfangs; Festlegung des Auswahlverfahrens; Durchführung und Kontrolle der Teilerhebung.   Ziel: Repräsentativität
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  • Datenerhebung: #Auswahlverfahren zur Stichprobenziehung Nicht - zufallsgesteuerte Auswahl: (aa) Willkürliche Auswahl; (bb) Bewusste Auswahl: Typische Auswahl; Quota - Verfahren; Cut off – Verfahren (Konzentrationsprinzip). Zufallsgesteuerte Auswahl: (aa) einfache Zufallsauswahl; (bb) geschichtete Zufallsauswahl; (cc) Klumpenverfahren.
  • Dokumentation #Ausgangpunkt #Inhalt des Ergebnisberichts Ausgangspunkt: Informationsbedürfnisse der Adressaten/Auftraggeber. Ergebnisbericht anpassen! Inhalt des Ergebnisberichts: (1)Zusammenfassung  Ziele, wichtigsten Ergebnisse  Schlussfolgerungen  (2) Hauptteil: ausführliche Darstellung insbes. des methodischen Vorgehens, der Resultate und der Grenzen der Untersuchung + Präsentationsveranstaltung!
  • IM-Der Internationalisierungsgrad des Unternehmens Der Internationalisierungsgrad des Unternehmens:  Kennzahlen, z.B. internationaler Umsatzanteil  eindimensionale vs. mehrdimensionale Messansätze
  • IM Nenne 5 Kennzahlen des Internationalisierungsgrades Internationaler Umsatzanteil Relativer Marktanteil (im Ausland)  Internationaler Beschaffungsanteil  Internationaler Gewinnanteil  Internationaler Investitionsanteil
  • IM-Erläutern #Internationaler Umsatzanteil #Relativer Marktanteil (im Ausland) #Internationaler Gewinnanteil # Internationaler Umsatzanteil  =Auslandsumsatz /Gesamtumsatz*100 Relativer Marktanteil=Marktanteil im Auslandsmarkt/Marktanteil im Inlandsmarkt*100  Internationaler Gewinnanteil=Gewinn im Ausland/Gesamtgewinn*100 Internationaler Investitionsanteil=Investitionsvolumen im Ausland/Gesamt-Investitionsvolumen*100
  • IM-Wie kann mann das Internationalisierungspotenzial des Unternehmens bestimmen Existieren genügend Wettbewerbsvorteile im Inland? Lassen sich diese auf das Ausland übertragen?
  • IM- Erläutern kurz 3 Interne Einflussfaktoren der Internationalisierung Unternehmenskultur: Unternehmensphilosophie: Einstellung gegenüber Auslandsaktivitäten; Unternehmensgrundsätze: Handlungsgrundlage gegenüber Mitarbeitern, Kunden, Wettbewerbern, auch im Ausland. Internationalisierungs-Know-how:   alle Erfahrungen mit Auslandsaktivitäten. Ressourcen: z.B. Finanzen; Zeit; Personal mit Auslandserfahrung, Auslandsorientierung und interkultureller Kompetenz.
  • IM Die Umwelt I Konsument:   Länderübergreifende Konvergenz der Interessen und Verhaltensweisen? Oder Trend zur Individualisierung?: Euro-Konsument  ?   Handel  Verstärkte Internationalisierung durch Akquisition und Kooperation;  National unterschiedliche Handelsstrukturen Konkurrenten: Globalisierung des Wettbewerbs in vielen Branchen; „Global Chess“; EU-Binnenmarkt: Steigerung der Wettbewerbsintensität durch größere Zahl der Konkurrenten oder erleichterten Marktzugang
  • IM Euro-Typen der RISC-Studie   Traditionalist  Häuslicher  Rationalist   Hedonist  (huong thu) Aufsteiger  Trendsetter(tao xu the)  
  • IM 5 Kulturfaktoren nach Hofstede Machtdistanz; Individualismus vs. Kollektivismus; Maskulinität vs. Feminität; Unsicherheitsvermeidung; Langfristige vs. kurzfristige Orientierung.
  • IM Machtdistanz Machtdistanz Machtdistanz trifft die Akzeptanz/Erwartung von ungleicher Machtverteilung durch schwächere Mitglieder der Gesellschaft oder in Organisationen
  • IM Individualismus gegenüber Kollektivismus   Individualismus    Gesellschaften, in denen die Bindungen zwischen den Individuen locker sind, indem man erwartet, dass sich jeder selbst um sich und um seine  Familie kümmert.   Der Kollektivismus    Gesellschaften, in denen der Mensch  in starke, geschlossene Wir-Gruppen integriert ist, die ihn sein Leben lang schützen und dafür  Loyalität verlangen  
  • IM Maskulinität gegenüber Feminität   Bestimmtheit oder die Bescheidenheit/ Fürsorglichkeit im menschlichen Verhalten dominiert? Maskuline Gesellschaften sind   konkurrenzbetonender als feminine, der Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Wertvorstellungen ist  sehr groß(anders als in feministischen Gesellschaften)
  • Unsicherheitsvermeidung Unsicherheitsvermeidung der Grad, in dem sich die Mitglieder der Gesellschaft durch ungewisse oder unbekannte Situationen bedroht fühlen und strukturierte Zustände anstreben.
  • Langfristige gegenüber kurzfristiger Orientierung Langfristige gegenüber kurzfristiger Orientierung Bei langfristiger Orientierung dominieren Wertevorstellungen wie Ausdauer, Ordnung der Beziehungen nach dem Status, Sparsamkeit. Bei kurzfristiger Orientierung stehen Werte wie persönliche Standhaftigkeit, Festigkeit, Wahrung des „Gesichtes“, Respekt vor Tradition im Vordergrund.
  • IM Welches sind die beiden Schlüsselelemente jeder Kultur nach Hall Schlüsselelemente jeder Kultur: das Verständnis von Zeit und der Kontext der Kommunikation
  • IM #Zeitauffassungen #Zeitperspektiven #Zeiteinteilungen Zeitauffassungen: linear :westliche Welt zyklisch: asiatische Länder Zeitperspektiven: vergangenheitsorientiert : Lateinamerika gegenwartsorientiert(und schwach zukunftsorientiert) :USA (stark) zukunftsorientiert : Japan                                                                                                                                        Zeiteinteilungen: monochron : Deutschland polychron: Asien
  • IM Erläutern 2 Begriffe von Kommunikations Kontext „High Context Cultures“: implizite Botschaften / im Kontext verborgene Signale „Background“ indirekte und nonverbale Kommunikation z.B. Japan, Saudi-Arabien „Low Context Cultures“: explizite Botschaften Wörter und weniger der Kontext übermitteln die Information direkte Kommunikation z.B. USA, Kanada
  • Unterschied zwischen Polychron und monochron Zeiteinteilung Monochron: Dinge werden nacheinander erledigt genaue Planung unspontan Polychron: mehrere Dinge werden gleichzeitig erledigt keine genaue Planung flexible
  • IM 7 Die Kulturkreise nach Huntington 7 Die Kulturkreise nach Huntington     den sinischen (konfuzianischen oder chinesischen); den japanischen; den hinduistischen; den islamischen; den lateinamerikanischen; (vielleicht) den afrikanischen; den westlichen (Europa, Nordamerika, Australien, Neuseeland).
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  • IM #Kern eines Kulturkreises #verliert an Bedeutung #gewinnt an Bedeutung #Den Kern dieser Kulturkreise bildet die Religion. #Der westliche Kulturkreis verliert an Bedeutung. #Der sinischen (konfuzianischen oder chinesischen)  
  • IM Politische Aspekte: Politische Aspekte: Staatliche Unterstützungsmaßnahmen für Auslandsgeschäfte; Währungspolitik; Freie vs. fixe Wechselkurse; Kontingentierungen; Import- bzw. Exportvorschriften
  • IM Politische Aspekt #was ist Local Content Vorschriften #was ist Nichttarifäre Handelshemmnise Local Content Vorschriften: Gesetze,daß ein bestimmter Anteil der Zulieferteile im eigenen Land gefertigt werden muß.  Nichttarifäre Handelshemmnise:Maßnahmen der Außenhandelsbeschränkung, die nicht Zölle, Abschöpfungen oder Exportsubventionen sind. 
  • IM Rechtliche Regelungen: Rechtliche Regelungen: Nationales Recht; Supranationales Recht; Internationales Recht; Vorschriften für einzelne Marketinginstrumente zum Teil international sehr unterschiedlich.
  • IM Gesamtwirtschaftliche Indikatoren für Kaufkraft und Wohlstand: Gesamtwirtschaftliche Indikatoren für Kaufkraft und Wohlstand:   Bruttoinlandsprodukt; Volkseinkommen; Bruttosozialprodukt (früher)/Bruttonationaleinkommen (heute); Human Development Index; Inflationsrate; Arbeitslosenquote,  
  • IM Was ist Human Development Index Wohlstandsindikator für Länder Kriterien Lebenserwartungen, Alphabetisierungsrate, Dauer der Schulausbildung,  ..
  • IM Technologische Umwelt Technologische Umwelt Technologischer Stand der Abnehmer; FuE-Aufwendungen; Internationale Patentanmeldungen; Beherrschung von Schrittmacher- und Schlüsseltechnologien; Staatliche Technologiepolitik
  • IM Natürliche Umwelt Natürliche Umwelt Ressourcenknappheit und -beanspruchung sowie Umweltbelastung und -schäden international zum Teil sehr unterschiedlich  Umweltschutzvorschriften und Umweltverhalten der Nachfrager.
  • IM Unterschiede zw. nationaler und internationaler Marketingforschung #Inhalt National: Erfassung monokultureller Sachverhalte   Erfassung nationaler Segmente International Erfassung multikultureller Sachverhalte/ vergleichender Daten  Erfassung nationaler Segmente in mehreren Ländern/ transnationaler Segmente
  • IM Unterschiede zw. nationaler und internationaler Marketingforschung #Quellen und Methoden National Erstellung eines einheitlichen Fragebogens Auswertung vergleichbarer Daten International Erstellung zahlreicher Fragebogenversionen in mehreren Sprachen/mit untersch. Methoden Einschaltung von Datenangleichungsprozeduren für die Datenauswertung
  • IM Unterschiede zw. nationaler und internationaler Marketingforschung #Durchführung National Rückgriff auf nationale Interviewer Kurzfristige Datengewinnung zu angemessenen Konditionen International Einsatz ausländischer Interviewerstäbe Zeitlich und finanziell aufwendige Datenerfassung
  • IM Lösugen für Emic-Etic-Dilemma #hang ngang #hang doc #4 catergorie #Messinstrumente: Einheitlich, Differenziert #Dateninterpretation: Einheitlich, Differenziert #Etic Modifiziert Ipsativ Emic  
  • IM- Sekundärforschung #Vorteil #Nachteil Vorteile: Kostengünstigkeit; rasche Verfügbarkeit; Nachteile: Nachprüfbarkeitsdefizit; Qualität (Aktualität, Relevanz); Äquivalenzproblem
  • IM Primärforschung # was ist Konstruktäquivalenz Konstruktäquivalenz = (1) funktionale Äquivalenz (2) konzeptionelle Äquivalenz (3) kategoriale Äquivalenz
  • IM Erhebungsmethoden von Primärforschung #Befragung #Beobachtung #Experiment Befragung hohe Kosten; Sprach- und Interpretationsproblem; Befragungssituation; Befragungsform international verschieden. Beobachtung:  z.T. relevant (Messen, Ausstellung); Experiment: Markt- und Produkttests; z.B. Schweiz als Testmarkt
  • Welche Sachverhalt bringt das EPRG zum Ausdruck(Aussage) Grundorientierung: Grundhaltung des Top Managements
  • IM EPRG #ethnozentrische Orientierung ethnozentrische Orientierung: Stammland; Marketing-Ziele und -Strategien des Stammhauses auch für ausländische Tochtergesellschaften verbindlich; Personal überwiegend aus Stammland; Zentralisation; „Transnationales Marketing“.
  • IM EPRG # polyzentrische Orientierung  polyzentrische Orientierung:   Gastland; Ländermarktspezifische Marketing-Ziele und -Strategien; Entscheidungsdelegation; Personal überwiegend aus Gastland; „Multinationales Marketing“.  
  • IM EPRG # regiozentrische Orientierung regiozentrische Orientierung: (größere Region), z.B. EU; große regionale Headquarters; Entscheidungsdelegation; regionenspezifische Marketing-Ziele und -Strategien;  z.B. „Euro-Marketing“
  • IM EPRG # geozentrische Orientierung: geozentrische Orientierung: Weltmarkt; globale Koordination; weltweite Standardisierung von Prozessen und Programmen; weltweit einheitliche Marketing-Ziele und -Strategien; „Global Marketing“