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Elbi (Subject) / Inhaltsstoffe (Lesson)
Inhaltsstoffe
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- Primäre Inhaltsstoffe Dienen hauptsächlich der energiespeicherung, bzw. Energieaufbau/ abbau je nach Notwendigkeit beim Lebewesen z.b. Kh f p Wasser Mineralstoffe Vitamine Ballaststoffe etc
- Sekundäre Inhaltsstoffe Werden weder im energiestoffwechsel noch im aufbauenden oder abbauenden pflanzenstoffwechsel produziert-> werden nur in speziellen zelltypen hergestellt und grenzen sich von primären pflanzenstoffwechsel dadurch ab, dass sie für die Pflanze nicht lebensnotwendig sind z.b. Ätherische Öle, Gerbstoffen, bitterstodfe, phenolische Verbindungen, flavonoide etc
- Ballaststoffe Zellulose pektin regrn die kautätigkeit des Menschen an erhöhen das sättigungsgefühl erhöhen das stuhlvolumen und verkürzen die darmpassagen fördern Darmtätigkeit und Stoffwechsel verhüten vor einer Reihe schwerwiegender darmerkrankungen -> absorbieren im Darm schädliche und unerwünschte Stoffe wie Cholesterin und krebserregende verbindungen der tägliche Bedarf liegt bei 30g
- MineralstoffeU Unzureichende Zufuhr mit: calcium Magnesium eisen iod
- Sekundäre pflanzenstoffe in Obst und Gemüse Glucosinulate carotinoide monoterpe phytinsäure polyphenole saponine sulfide
- Vitamin c Ascorbinsäure wasserlöslich entgiftung antioxidant quelle: Paprika und citrusfrüchte hypovitaminose: skorbut Leistungsschwäche schlechte Wundheilung hyper: Diarrhö harnsteinbildung
- Vitamin d Cholecalciferol fettlösliche aufrechterhaltung des Calcium Phosphat Gleichgewichts aktivierende Funktion auf Muskel Pankreas und Hautzellen sowie Zellen des Immunsystems empfohlene tagesdosis:5ng quelle: Eier fischleber hypo: Osteoporose Rachitis hyper: Nierensteine erbrechen
- Vitamin e Trocopherol fettlöslich antioxidant stabilisierung von O2- und Oh- radikalen empfohlene tagesdosis: 10 mg quelle: Pflanzenkeime, Pflanzenöle Hypo: empfindungsverludf in Armen und beinen beeindlussunf des Stoffwechsels -> geringe Vit a Verfügbarkeit
- Metabolismus Vitamin e Das fettlösliche Vitamin e wird zu einem wasserlöslichen carboxyethyl hydroxychroman (CEHC) abgebaut, indem die seitenkette gekürzt wird, der chromanolring jedoch unbeeinflusst bleibt
- Allergische Reaktion Unerwünscht heftige Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte harmlose Umweltstioffe symptome: juckende Augen husten erbrechen kurzatmig Schock bewusstlosigkeit
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- Kreuzallergien Wenn IgE die gegen ein bestimmtes Allergen in einer bestimmten allergrnquelle gerichtet sind, auch andere Allergene in anderen Allergenquellen erkennen und somit auch bei Kontakt mit diesen anderen Quellen eine allergische Reaktion auslösen können
- Mal d 1 Apfelallergen sortrnabhängig bei Äpfeln
- Elisa Sandwich Mit Hilfe des Elisa können Proteine (Antikörper) und Viren aber auch niedermolekulare Verbindungen wie Hormone toxine und Prestide in einer Probe nachgewiesen werden farbumschlsg
- Freie sauerstoffradikale Werden durch Stress induziert und können zur Förderung der haltbarmachung genutzt werden
- Essentielle as Lysin threonin methionin
- Millard Reaktion Der sogenannte flavour eines Nahrungsmitteln kommt erst durch das zusammenwirken vieler Komponenten zustande, welche zum großen Teil bei der Milliarden Reaktion synthetisiert werden sie bezeichnet die Umsetzung von reduzierten Zuckern mit Aminosäuren peptiden oder Proteinen unter energischen Bedingungen
- Oxidativer stress Entstehung durch Reduktionen es Sauerstoffes Reaktive Oxygen Spezies (ROS) besitzen mindestens ein ungepaartes elektron sehr reaktiv da unstabil
- Stressauslöser Uv strahlung abgase wetterumschlag boden unterernährung ozon
- Definition antioxidantien Niedermolekulare Gruppe oder Enzym Schütz des Organismus vor freien radikalen schutz durch Abgabe eines Elektronen oder anfangen von sauerstoffradikalen
- Polyphenole Gliederung in Phenolsäure und flavonoide