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Chemie (Subject) / Chemische Bindung (Lesson)
- Oktettregel Atome versuchen durch die Nutzung gemeinsamer Elektronenpaare möglichst ein Elektronenoktett zu erlangen allgemeiner: Edelgasregel: Atome streben durch Vereinigung mit Bindungspartnern an, eine edelgasanaloge Elektronenkonfiguration zu erlangen
- Welche chemischen Bindungen gibt es? - ionische Bindung - metallische Bindung - kovalente Bindung
- ionische Bindung - vollständiger Übertrag der Valenzelektronen auf den elektronegativeren Partner - Differenz der Elektronegativität groß - oft Metall + Nichtmetall - entsteht dann, wenn ein Atom seine Valenzelektronen abgibt und ein zweites Atom diese aufnimmt - 2Na + Cl2 -> 2Na+ + Cl- -> 2NaCl Ca + Br2 -> Ca2+ + 2Br- -> CaBr2 - Ionenverbindungen bilden nicht einzelne Moleküle, sondern aus Ionen aufgebaute Kristalle
- metallische Bindung - Abgabe der Valenzelektronen - Elektronen werden gleichmäßig zwischen den Atomrümpfen verteilt - Differenz der Elektronegativität klein - nur Metalle beteiligt
- kovalente Bindung - Zusammenhalt zweier oder mehrerer Atome durch Elektronen, die sich die beteiligten Atome ,,teilen'' - Differenz der Elektronegativität klein - meinst NM mit NM
- Ionenverband zb Natriumclorid -regelmäße Anordnung von pos. und neg. Kugeln -sind so angeordnet, dass der Abstand zwischen +&+ möglichst groß ist -endlose Wiederholung der Grundeinheit
- Mechanische Eigenschaft von Salzen - nicht verformbar -> Bruch
- Legierungen - wichtige Werkstoffe - Herstellung durch schmelzen von ver. Metallen - Substitutionslegierungen: Atome des gelösten Stoffes nehmen Positionen ein, die normalerweise von einem Lösungsmittel eingenommen werden. - Einlagerungslegierung: Atome des gelösten Stoffes nehmen Zwischenpositionen in den Löchern zwischen den Lösungsmittelatomen ein.
- Voraussetzungen für die Bildung von Molekülorbitalen - vergleichbare Energien der Atomorbitale - passende räumliche Orientierung der Atomorbitale - Vorzeichen der wechselwirkenden Atomorbitalen
- Kovalente Bindungen - in einer Einfachbindung besetzen zwei Elektronen ein bindendes sigma Molekülorbital -> 2 Bindungselektronen - in einer Doppelbindung besetzt ein bindendes Elektronenpaar ein sigma Molekülorbital, ein weiteres Elektronenpaar ein pi-Molekülorbital -> 4 Bindungselektronen - in einer Dreifachbindung besetzt ein bindendes Elektronenpaar ein sigma- Molekülorbital, zwei weitere Elektronenpaare jeweils ein pi-molekülorbital -> 6 Bindungselektronen
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