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Psychologie (Subject) / Leib Seele Problem (Lesson)

das Problem

This lesson was created by Annkathete.

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  • Was ist Monismus? Welche 2 Arten von Monismus gibt es? Monismus bedeutet: Es gibt nur eine Entität, von der alles ausgeht. "Es kann nur Einen geben" Neutraler MonismusNur eine neutrale Grundsubstanz existiert, die sich im Physischen und Mentalen äußert. Materialistischer Monismus Nur das materielle physische Sein existiert, alles andere ist abgeleitet Idealistischer Monismus Nur das Mentale existiert, Physisches ist abgeleitet
  • Was ist Physikalismus? Welche Arten von Physikalismus gibt es? Im Physikalismus (oder Materialismus) wird der Fokus auf körperliche psychische Phänomene gesetzt. Er gehört zu den drei monistischen Positionen (neben dem neutralen und dem idealistischen Monismus) Reduktiver oder eliminativer PhysikalismusAlle psychischen Phänomene lassen sich auf Physisches zurückführen und erklären. (Identitätstheorie, emilinativer Physikalismus) Non-reduktiver PhysikalismusPhysische Entitäten sind die Grundlage allen Seins, wenn auch nicht komplett darauf reduzierbar. Epiphänomenalismus, Superinvenienztheorien, Emergenztheorien) Funktionnalismus Geistige Phänomene sind auf verschiedene Art Weise physikalisch verursacht. Sie erfüllen eine (evolutionäre) Funktion (siehe auch: William James)
  • Trilemma zum Leib Seele Problem 1. Dualistische These: Mentales ist etwas anderes als Physisches 2. Interaktionistische These: Mentales Geschehen wirkt kausal auf physisches Geschehen ein. 3. Voraussetzung der Naturwissenschaft: Physisches Geschehen passiert im kausal geschlossenen Bereich. Das Problem dabei: Wenn die beiden ersten Sätze wahr sind, funktioniert die Abfolge noch: Mentales hätte dann kausalen Einfluss auf Physisches. Aber: Das physischen Geschehen passiert nun aber nicht mehr in einem kausal geschlossen Bereich.
  • Drei grundlegende Positionen zum Leib Seele Problem: 1. Monismus  Es gibt immer nur eines. Es gibt Körperliches (Physikalismus/Materialismus: Weiter dreiteilbar in reduktiv, non reduktiv u.funktional) oder Geistiges (Idealismus) oder etwas Neutrales (neutraler Monismus).   2. Dualismus Es gibt beides, Körperliches und Mentales (interaktionistische, parallele oder methodische Betrachtungsweise)   3. Komlementarismus Theoretische Annahmen in denen versucht wird die anderen Stränge  miteinander zu verbinden, um eine Position einzunehmen damit Forschung betrieben werden kann.
  • Welche Art Experimente machte Benjamin Libet (1916-2007) Experimente zur Messung bewusster Handlungsentscheidungen. Bewusstsein setzt erst nach der physischen Aktivität  des  Gehirns ein. Spricht dies gegen eine Kausalität des Mentalen? Jedoch spricht die Veto-Funktion (physikalische Vorbereitung einer Aktion erfolgt zwar vor dem mentalen Bewußtsein, aber ich kann die Aktion noch aufhalten) in den Experimenten für die Existenz eines Ausdrucks freien Willens.  
  • Supervenienztheorien Mentale Ergebnissen haben phänomenale Realität. Mentale Ereignisse haben aber keine ontologische  Realität. Sie sind von physischen Phänomenen abhängig.  Mentale Ereignisse können nicht selbst auf physischen Phänomene einwirken.                   Aber: sie können auf andere mentale Ereignisse einwirken.                                                  Z.B. können Gefühle weitere Empfindungen bedingen. Merke: Der Kausale Ball-Anstoß kommt vom Körper, oben im Mentalen bewegen sich dann die Bälle gegenseitig, Rückstoß ausgeschlossen.
  • Emergenztheorien  Mentale Ergebnisse sind mehr als die Summe der einzelnen physikalischen Phänomene. Mentales kann wiederum Physisches beeinflussen (Emergenztheorien gehen hier weiter als die Superinvenienztheorien) Mentales ist in Emergenztheorien nicht vollständig auf Physisches zurückzuführen.  
  • Funktionalismus Besonderheit unter den materiellen  Monismus-Theorien. Mentale Phänomene sind physisch verursacht. Sie erfüllen eine Funktion die  uns am Leben erhält. Mantale Phänomene sind aufgrund der unterschiedlichen Funktionen, die z.B. ein Gefühl wie Glück oder Angst haben kann, auf verschiedene Art und Weise physisch verursacht. Das heißt, es gibt es unterschiedliche physische Realisationen solcher mentalen Zustände (keine festgelegte Manifestation für Glück) und sie sind unterschiedlich lokalisiert.
  • Idealistischer Monismus Nur das Mentale existiert, Physisches ist davon abgeleitet.
  • Komplementarismus Variante des neutralen Monismus. Mentales und Körperliches wird betrachtet. Zur Forschung werden Selbstauskünfte und beobachtbare Daten verwendet. So können physische und psychische Komponente untersucht werden, je nachdem, welchem Aspekt man sich zuwendet. Die ontologische Fragestellung mit ihren Wiedersprüchen bleibt hierbei ungeklärt.
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  • Dethels Denkmodell zum Leib Seele Problem Modell der Abwärtsverursachung Modell des kausalen Filters nur bestimmte Eigenschaften in einer Relation zwischen Objekt und Umwelt haben einen kausalen Effekt Statistische Ursache-WirkungsbeziehungMittelwerte aus Mikrozuständen als Makrozustände beeinflussen andere Makrozustände. Kausal wirksam sind abstrakte Repräsentation oder Klassen, nicht das konkrete physikalische Objekt. Bsp.: Frosch filtert unter vielen möglichen Wahrnehmungen kleine schwarze bewegliche Punkte (Fliegen) heraus, um sie zu fangen und zu fressen.
  • Epiphänomenalismus Mentales ist ein Nebenprodukt des Physischen.