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Technische und makromolekulare Chemie (Subject) / TMC (Lesson)

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This lesson was created by Theresa_Bo.

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  • Bei der Lösungspolymerisation a) fällt mit zunehmender Polymerisationszeit das Polymer als Feststoff aus b) steigt die Viskosität mit Umsatz an c) versucht man, ein Gel über den Thromsdorffeffekt zu generieren b
  • Von den Möglichkeiten hier unten ist nur eine ein typischer Initiator für Trioxanpolymerisation. a) T ertiärbutylhydroperoxid b) Butyllithium c) Cyclopentadienylmolybdäntetracarbonylchlorid b
  • Die Polymerisation von Isobutylen wird bei –80 °C d urchgeführt; welche Initiatoren würden hier effektiv sein? a) kationische b) Radikalstarter c) anionische a
  • Die kationische Polymerisation von Styrol ist schneller in a) Wasser (Siedepunkt: 100 °C, Dichte: 1,0 kg/L, d ielektrische Konstante: 80,36) b) 1,2-Dichloroethan (Siedepunkt: 84 °C, Dichte: 1, 25 kg/L, dielektrische Konstante: 9,7) c) Pentan (Sied a
  • Eine kationische Polymerisation kann leicht mit einem der folgenden Reagenzien terminiert werden: a) Hydrochinon b) Essigsäureanhydrid c) Isobutylen b
  • Vinylacetat kann schnellstens mit einem der folgenden Initiatoren polymerisiert werden: a) t-Butylhydroperoxid b) t-Butyllithium c) t-Butylperchlorat a
  • Bei der radikalischen Copolymerisation von Methylmethacrylat (M1) und Vinylacetat (M2) sind die r-Werte r1 = 20 und r2= 0,015. Ausgehend von einem equimolaren Gemisch M1 /M2 entsteht in der ersten Phase der Polymerisation, ein a) Propfcopolymer b) c
  • Die NMRP(olymerisationsgeschwindigkeit) von Styrol ist a) schneller b) gleich schnell c) langsamer als eine radikalische Polymerisation mit der gleichen Initiatorkonzentration. c
  • ATRP ist eine a) Metathese-Polymerisation b) anionische Polymerisation c) radikalische Polymerisation c
  • Welche Substanz kommt als Initiator für die radikalische Polymerisation in Frage? a) Hydrochinon b) Dibenzoylperoxid c) Butadien b
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  • Welche Reaktionen führen nicht zum Abbruch des Kettenwachstums? a) Disproportionierungsreaktion b) Übertragungsreaktion c) Rekombination b
  • Welche Auswirkungen haben Übertragungsreaktionen auf die Polymerstruktur, a) es entstehen verzweigte Polymere b) es bilden sich vernetzte Polymere c) es entstehen cyclische Oligomere a
  • Welche Auswirkungen haben Übertragungsreaktionen auf den Polymerisationsgrad P a) Polymerisationsgrad nimmt zu b) Polymerisationsgrad ändert sich nicht c) Polymerisationsgrad nimmt ab b
  • Durch welche Reaktionen können verzweigte Polymere entstehen? a) durch die Startreaktion und anschließende Wachstumsschritte b) durch Übertragung auf das Monomer und anschließende Wachstumsschritte c) durch Übertragung auf das Polymer und anschlie c
  • ie hängt die Polymerisationsgeschwindigkeit v von der Monomerkonzentration [M] und der Initiatorkonzentration [I] ab? a) v~[M][I] b) v ~[M][I]^0.5 c) v~[M][I]^2 b
  • Eine radikalische Polymerisation wird mit einem Initiator durchgeführt. Um welchen Faktor müsste die Monomerkonzentration erhöht werden, wenn die Initiatorkonzentration auf 25 % des ursprünglichen Wertes gesenkt wird, die Bruttoreaktionsgeschwindigke a
  • Um die Geschwindigkeit einer radikalischen Polymerisation zu verdoppeln, muss die Initiatorkonzentration a) verdoppelt werden b) verdreifacht werden c) vervierfacht werden c
  • Welche Aussage ist richtig. Mit zunehmende Initiatorkonzentration a) nimmt die Polymerisationsgeschwindigkeit zu und der Polymerisationsgrad ab b) nimmt die Polymerisationsgeschwindigkeit und der Polymerisationsgrad ab c) nimmt die Polymerisatio a
  • Der Polymerisationsgrad nimmt a) mit steigender Monomerkonzentration und steigender Initiatorkonzentration zu b) mit steigender Monomerkonzentration und steigender Initiatorkonzentration ab c) mit steigender Monomerkonzentration zu und mit steigen c
  • Welche Substanz eignet sich als Inhibitor? a) Dibenzoylperoxid b) AIBN c) p-Benzochinon c
  • Was versteht man unter Trommsdorf-Effekt (Gel-Effekt)? a) ein plötzliches Ansteigen der Polymerisationsgeschwindigkeit b) ein plötzlicher Kettenabbruch c) eine plötzliche Viskositätsverringerung a
  • Wie kann man das „Durchgehen“ einer Substanzpolymerisation verhindern? a) durch Zugabe von Monomeren b) durch Zugabe von Lösungsmittel c) durch Erwärmen bis zu Ceilingtemperatur c
  • Welches Vinylmonomere eignet sich am besten für eine kationische Polymerisation? a) Isobutylen b) Propylen c) Vinylchlorid a
  • Welche Vinylmonomere eignen sich für eine anionische Polymerisation? a) Acrylnitril b) Propylen c) Isobutylen a
  • Welche Aussage ist falsch? Bei der anionischen Polymerisation treten a) keine Abbruchsreaktionen auf b) erhält man enge Molmassenverteilungen c) Übertragungsreaktionen bei hohen Umsätzen auf c
  • Welche Vorteile bietet die anionische Polymerisation gegenüber der radikalischen? a) hohe Molmassen bei geringen Umsätzen b) keine Übertragunsreaktionen und somit keine Verzweigungen c) Schulz-Flory Molmassenverteilung b
  • Wie hängt bei der anionischen Polymerisation die Molmasse vom Umsatz ab? a) die Molmasse steigt konstant mit zunehmendem Umsatz b) die Molmasse steigt erst bei hohen Umsätzen c) die Molmasse steigt bereits bei niedrigen Umsätzen rapide an a
  • Wie könnte Polytetrahydrofuran hergestellt werden? a) durch radikalische Polymerisation von Butandiol b) durch anionische ringöffnende Polymerisation von THF c) durch kationische ringöffnende Polymerisation von THF c
  • Woraus wird POM hergestellt? a) durch ringöffnende Polymerisation von Dioxan b) durch ringöffnende Polymerisation von Trioxan c) durch anionische Polymerisation von Acetaldehyd b
  • Die Zusammensetzung eines Copolymeren lässt sich durch die Copolymerisationsparameter r1 und r2 beschreiben. In welchem Fall liegt ein statistisches Copolymeres vor? a) r1=0,r2=0 b) r1=1,r2=0 c) r1=1,r2=1 c
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  • Für die Copolymerisationsparameter gilt folgendes r1 < 1, r2 < 1, r1 = r2 Welche Sequenzen erwarten Sie? a) eher statistisch Sequenzen b) eher alternierende Sequenzen c) eher blockige Sequenzen b
  • Das Kapillarfließen für Newtonische Fluide wird durch das Gesetz von a) Hagen-Poiseuille b) Hagenbach-Couette c) Einstein beschrieben. a
  • Welches Verhalten beschreibt der θ-Zustand? a) Wechselwirkungen zwischen Polymer und Polymer, Polymer und Lösungsmittel sowie Lösungsmittel und Lösungsmittel sind gleich groß b) die Polymerlösung befindet sich in der Nähe des Fällungspunktes a
  • Welches Verhalten beschreibt der θ-Zustand? a) A2=0 b) das Polymerknäuel liegt maximal gestreckt in Lösung vor c) zwischen Polymermolekül und Lösungsmittel liegen ausschließlich abstoßende Kräfte vor a
  • Was gibt die kritische Konzentration an? a) die maximal detektierbare Polymerkonzentration in Lösung b) die maximal lösliche Polymermenge bei Normalbedingungen c) die Konzentration, bei der die maximale Raumerfüllung ohne gegenseitige Durchdringu c
  • Wie bezeichnet man den Zustand, in dem die Polymerknäule in ihrer dichtesten Packung in einem bestimmten Volumenelement vorliegen und gerade beginnen sich zu durchdringen? a) maximale Konzentration b) kritische Konzentration c) metastabiler Zustan b
  • Die Vorteile einer Emulsionspolymerisation sind   geringe Viskosität, gute wärmeabfuhr, hohe geschw&molmasse, direkte anwendung des polymerlatex 
  • Der kritische Umsatz, bei dem in einer Emulsionspolymerisation die separate Monomerphase verschwindet, wird beschrieben   kritischer Monomerumsatz XM , morton kaizermann altier gleichung 
  • Die Erhöhung des Initiatorgehaltes bewirkt bei der Emulsionspolymerisation   latexzeilchen anzahl und reakt-geschw steigt, pol-grad und mittl teilchendurchmesser sinkt, TGV wird enger 
  • An einem Reaktor für die kontinuierliche Emulsionspolymerisation werden die folgenden Anforderungen gestellt   großekühlfläche, enges verweilzeitspektrum, homogenes scherfeld, vermindern von belagsbildung 
  • Wie viele Phasen können maximal bei einer Emulsionspolymerisation auftreten 3
  • Was ist dem allgemeinen Schicksal eines Radikals zuzuordnen   de/adsorption, übertragung, abbruch, wachstum 
  • Was wird durch die „Saattechnologie“ oder „Saatverfahren“ bei der Emulsionspolymerisation bewirkt   definierte breite der tgv bzw enge tgv, definierte partikelkonzentration, stabiler reaktorbetrieb, kern schale dingsbums 
  • Was versteht man bei Polymerblends unter Koaleszenz   teilchen lagern sich zusammen 
  • Wie groß sind die Russpartikel, die man in den Laufflächen von Riefen zur Erhöhung der Abriebfestigkeit einsetzt   11.30 nm 
  • Welche Aussage über Kevlar R -Faser trifft zu   kristallin, hoch reißfest 
  • das mit einem Flächendetektor bei Durchstrahlung der Probe aufgenommene Streubild stellt selbst in der Nährung keine Ebene des reziproken Raums dar WAXS
  • Beobachtet man die Änderung des Kleinwinkelstreubildes (SAXS) bei einem mech. Belastungslast an einem Nanokomposit, dann kann man   fatigue 
  • Will man einen Faserreflex am Äquator (d.h. quer zur Faserichtung) studieren   kaum verzerrung 
  • Welche Vorteile besitzt die Lösungspolymerisation gegenüber der Substanzpolymerisation   gute wärmeabfuhr, weniger geleffekt, geringe viskosität