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Wirtschaftspädagogik (Subject) / Sozioökonomische Theorien VO9 (Lesson)

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  • Medienpädagogik (PS) Medienkompetenz: allgemeine Fähigkeit, sich in einer durch Medien geprägten Welt zu Recht zu finden und zu handeln.   Medienpädagogik: Gesamtheit aller pädagogisch relevanten handlungsanleitenden Überlegungen mit Medienbezug, einschließlich ihrer empirischen, theoretischen und normativen Grundlagen.
  • Anregungen zur Unterrichtsentwicklung – Mischwald ist besser als Monokultur (PS)   Bei Schul- und Unterrichtsentwicklung ist Mischwald besser als Monokultur: Gemeinsamer und individualisierender Unterricht sind Grundformen des Unterrichts. Angeleitetes und selbstgesteuertes Lernen müssen ausbalanciert werden. D.h.: zum einen bildungstheoretisch: Kein Individuum gleicht dem anderen, alle haben aber gleiches Recht auf Bildungschancen; Zum anderen lerntheoretisch: Ein breites Angebot von Lernmethoden zur Verfügung stellen.  Dann ergänzen sie sich wirkungsvoll. COOL hat sich die Förderung selbstgesteuerten Lernens zum Ziel gesetzt. Wer selbstgesteuert arbeitet, entscheidet selbst, was er wann, wie, mit wem und wozu lernt. Gerüstbau: Ohne ein kognitives, emotionales und soziales Netzwerk drum herum kann sich die Selbststeuerung nicht entfalten. Forschungsergebnisse: Menschen wollen Autonomie und Kompetenz erleben und erfahren durch ihr eigenes Handeln, wie ihre Kräfte wachsen. Eine soziale Einbindung ist zusätzlich hilfreich, sie ist eine „motivationale Energiequelle“ die die Anstrengungsbereitschaft weckt und Solidaritätserfahrung zulässt. Effekte: Was bewirkt Selbststeuerung? Das Selbstgesteuerte Lernen macht emotional befriedigender, effizienter und auch effektiver. Selbststeuerung: ·      Setzt voraus, dass sich der Lernende eigene Ziele setzt (Man muss auch den Willen dazu haben, Ziele zu formulieren reicht alleine nicht aus!) ·      Selbststeuerungskräfte werden gestärkt, wenn sie von den Lehrenden durch Lob und Ermutigung aktiv unterstützt werden. ·      Regelmäßiges Feedback zum Lernfortschritt stärkt Selbststeuerungskräfte. ·      Lernende sollen über ihre eigenen Lernfortschritte nachdenken (Metagkognition) Selbstgesteuertes Lernen ist kein Selbstläufer. Wer viele Freiräume lässt, muss drum herum das „Lerngerüst“ umso präziser und verbindlicher gestalten. Lerngerüst für kooperatives und offenes Lernen: ·      Lernförderliches Klima: Arbeitsbündnis zwischen Lehrperson und Schüler ·      Kognitiv aktivierende Aufgabenstellungen ·      „scripts“: mündliche Infos, Arbeitsblätter, Begriffserklärungen, Visualisierungen ·      Hohe Methodenkompetenz der SchülerInnen ·      Feedback der Schüler an die Lehrperson ·      Gegenseitiges Lehren und Lernen ·      …… Kennzeichen des Individualisierenden Unterrichts: ·      Lernende arbeiten an individuell vereinbarten Lern-und Förderzielen ·      Einzel- und Tandemarbeitsphasen dominieren ·      Aufgabenstellungen und Lernwege werden selbst erarbeitet und mit Mitschülern und Lehrperson reflektiert ·      Niveau der Selbststeuerung ist hoch!   Merkmale einer guten Lehrperson: ·      Respekt gegenüber Lernenden ·      Gerechtigkeit ·      Verlässliche und belastbare Beziehung zu SchülerInnen aufbauen ·      Sie nimmt nicht nur Schüler-Rolle wahr, sondern den ganzen Menschen ·      Arbeitsbündnis mit den Lernenden herzustellen: beidseitige Rechte und Pflichten geregelt ·      Lehrperson hat differenzierte, tiefe Berufs-und Fachkompetenz à Begeisterung für Beruf und Fach an SchülerInnen weitergeben ·      Gute, Kooperative Klassenführung (Klasse gut organisieren, effizientes Zeitmanagement, Beteiligung der Schüler an Regelfindung und Unterrichtsplanung, Feedbackkultur à demokratische Unterrichtskultur) Nicht nur professionelles Wissen sondern auch pädagogisches Wissen: Lehrperson weiß mit verschiedensten Situationen umzugehen
  • Anregungen zur Unterrichtsentwicklung – Mischwald ist besser als Monokultur (PS)   Bei Schul- und Unterrichtsentwicklung ist Mischwald besser als Monokultur: Gemeinsamer und individualisierender Unterricht sind Grundformen des Unterrichts. Angeleitetes und selbstgesteuertes Lernen müssen ausbalanciert werden. D.h.: zum einen bildungstheoretisch: Kein Individuum gleicht dem anderen, alle haben aber gleiches Recht auf Bildungschancen; Zum anderen lerntheoretisch: Ein breites Angebot von Lernmethoden zur Verfügung stellen.  Dann ergänzen sie sich wirkungsvoll. COOL hat sich die Förderung selbstgesteuerten Lernens zum Ziel gesetzt. Wer selbstgesteuert arbeitet, entscheidet selbst, was er wann, wie, mit wem und wozu lernt. Gerüstbau: Ohne ein kognitives, emotionales und soziales Netzwerk drum herum kann sich die Selbststeuerung nicht entfalten. Forschungsergebnisse: Menschen wollen Autonomie und Kompetenz erleben und erfahren durch ihr eigenes Handeln, wie ihre Kräfte wachsen. Eine soziale Einbindung ist zusätzlich hilfreich, sie ist eine „motivationale Energiequelle“ die die Anstrengungsbereitschaft weckt und Solidaritätserfahrung zulässt. Effekte: Was bewirkt Selbststeuerung? Das Selbstgesteuerte Lernen macht emotional befriedigender, effizienter und auch effektiver. Selbststeuerung: ·      Setzt voraus, dass sich der Lernende eigene Ziele setzt (Man muss auch den Willen dazu haben, Ziele zu formulieren reicht alleine nicht aus!) ·      Selbststeuerungskräfte werden gestärkt, wenn sie von den Lehrenden durch Lob und Ermutigung aktiv unterstützt werden. ·      Regelmäßiges Feedback zum Lernfortschritt stärkt Selbststeuerungskräfte. ·      Lernende sollen über ihre eigenen Lernfortschritte nachdenken (Metagkognition) Selbstgesteuertes Lernen ist kein Selbstläufer. Wer viele Freiräume lässt, muss drum herum das „Lerngerüst“ umso präziser und verbindlicher gestalten. Lerngerüst für kooperatives und offenes Lernen: ·      Lernförderliches Klima: Arbeitsbündnis zwischen Lehrperson und Schüler ·      Kognitiv aktivierende Aufgabenstellungen ·      „scripts“: mündliche Infos, Arbeitsblätter, Begriffserklärungen, Visualisierungen ·      Hohe Methodenkompetenz der SchülerInnen ·      Feedback der Schüler an die Lehrperson ·      Gegenseitiges Lehren und Lernen ·      …… Kennzeichen des Individualisierenden Unterrichts: ·      Lernende arbeiten an individuell vereinbarten Lern-und Förderzielen ·      Einzel- und Tandemarbeitsphasen dominieren ·      Aufgabenstellungen und Lernwege werden selbst erarbeitet und mit Mitschülern und Lehrperson reflektiert ·      Niveau der Selbststeuerung ist hoch!   Merkmale einer guten Lehrperson: ·      Respekt gegenüber Lernenden ·      Gerechtigkeit ·      Verlässliche und belastbare Beziehung zu SchülerInnen aufbauen ·      Sie nimmt nicht nur Schüler-Rolle wahr, sondern den ganzen Menschen ·      Arbeitsbündnis mit den Lernenden herzustellen: beidseitige Rechte und Pflichten geregelt ·      Lehrperson hat differenzierte, tiefe Berufs-und Fachkompetenz à Begeisterung für Beruf und Fach an SchülerInnen weitergeben ·      Gute, Kooperative Klassenführung (Klasse gut organisieren, effizientes Zeitmanagement, Beteiligung der Schüler an Regelfindung und Unterrichtsplanung, Feedbackkultur à demokratische Unterrichtskultur) Nicht nur professionelles Wissen sondern auch pädagogisches Wissen: Lehrperson weiß mit verschiedensten Situationen umzugehen
  • Professionelle Lerngemeinschaften von LehrerInnen (PS) Es zeigt sich an Schulen, an denen es PLG’s gibt, folgendes im Kollegium:·      Erfolgreiches Lernen neuer Unterrichtstechniken + Erweiterung des            professionellen Wissens·      Sind über aktuelle fachliche Innovationen informiert·    Haben ein Verständnis der Bedeutsamkeit der eigenen Lehrer-Rolle           bei der Unterstützung und Förderung der SchülerInnen·   Auf Bedürfnisse der Schüler einzustellen und den eigenen Unterricht         dementsprechend zu adaptieren·      Höhere Berufszufriedenheit und weniger Fehltage·   Höhere Motivation an nachhaltigen und systematischen Veränderungen mitzuwirkenè Durch PLG: Erhöhung der Effektivität schulischen Unterrichts. D.h.: Erhöhung von Schülerleistungen (VERMUTUNG VON ALLEN AUTOREN)
  • Was sind PLG’s: (PS)   ·      Unterstützende, gemeinsam geteilte Führung ·      Geteilte Werte und Visionen ·      Gemeinsames Arbeiten ·      Reflektierender Dialog ·      De-Privatisierung der Praxis ·      Gemeinsamer Fokus auf Schüler-Lernen ·      Erfahrungsaustausch · Gegenseitiges Beobachten des Verhalten anderer Organisationsmitglieder ·      Probleme und Herausforderungen ihres Unterrichts zu analysieren und zu evaluieren ·      Neue Materialien und Methoden ausprobieren  
  • Lehrerkooperation in der Schule: Konzeption, Erfassung, Ergebnisse (PS) Lehrerkooperationen: Die Zusammenarbeit von Lehrerinnen und Lehrern an ihrem Arbeitsort Schule.   Differenzierung: globales Zielkonzept, formal geregelte Arbeitsabläufe und Kommunikationsformen. Die Lehrerkooperation vollzieht sich hauptsächlich innerhalt der Fach- und Jahrgangsgrenzen. Koordination: (Differenzierung mit eingeschlossen) umfassende Informationen über Aufgabenverteilung, Arbeitsabläufe und   Arbeitsergebnisse, Ansätze zur Koordination von Ressourcen und  Aufgaben sind vorhanden Interaktion: Lehrkräfte arbeiten fach- und jahrgangsübergreifend zusammen und tauschen sich umfassend über Schule und Unterricht aus.     Die positive Wirkung auf die Leistungen von Schülerinnen und Schülern wird dabei betont und im Zuge dessen auch die Erhöhung der Schulqualität insgesamt. Nicht zuletzt wird auch die Kooperation für die Lehrer/innen selbst als Möglichkeit zur Arbeitsentlastung und professionellen Weiterentwicklung betrachtet. Durch wechselseitige Unterstützung, emotionalen Rückhalt im Team, aber auch durch Anregung zur Reflexion des eigenen Unterrichts wird eine Verbesserung in der Unterrichtsvermittlung und damit Professionalität sowie eine höhere Arbeitszufriedenheit der Lehrpersonen postuliert. Sie stellt mithin aber auch eine enorme Herausforderung an die Lehrer/innen dar, da die Struktur der Schule mit ihren klaren Regelungen der Aufgaben und Tätigkeiten sowie der individuell abgehaltene Unterricht der Lehrkraft nicht selten ein Nebeneinanderherarbeiten oder gar eine Isolation unter den Lehrkräften begünstigt und sich somit als kooperationshemmend erweisen können.
  • Lehrerkooperation in der Schule: Konzeption, Erfassung, Ergebnisse (PS) Lehrerkooperationen: Die Zusammenarbeit von Lehrerinnen und Lehrern an ihrem Arbeitsort Schule.   Differenzierung: globales Zielkonzept, formal geregelte Arbeitsabläufe und Kommunikationsformen. Die Lehrerkooperation vollzieht sich hauptsächlich innerhalt der Fach- und Jahrgangsgrenzen. Koordination: (Differenzierung mit eingeschlossen) umfassende Informationen über Aufgabenverteilung, Arbeitsabläufe und   Arbeitsergebnisse, Ansätze zur Koordination von Ressourcen und  Aufgaben sind vorhanden Interaktion: Lehrkräfte arbeiten fach- und jahrgangsübergreifend zusammen und tauschen sich umfassend über Schule und Unterricht aus.     Die positive Wirkung auf die Leistungen von Schülerinnen und Schülern wird dabei betont und im Zuge dessen auch die Erhöhung der Schulqualität insgesamt. Nicht zuletzt wird auch die Kooperation für die Lehrer/innen selbst als Möglichkeit zur Arbeitsentlastung und professionellen Weiterentwicklung betrachtet. Durch wechselseitige Unterstützung, emotionalen Rückhalt im Team, aber auch durch Anregung zur Reflexion des eigenen Unterrichts wird eine Verbesserung in der Unterrichtsvermittlung und damit Professionalität sowie eine höhere Arbeitszufriedenheit der Lehrpersonen postuliert. Sie stellt mithin aber auch eine enorme Herausforderung an die Lehrer/innen dar, da die Struktur der Schule mit ihren klaren Regelungen der Aufgaben und Tätigkeiten sowie der individuell abgehaltene Unterricht der Lehrkraft nicht selten ein Nebeneinanderherarbeiten oder gar eine Isolation unter den Lehrkräften begünstigt und sich somit als kooperationshemmend erweisen können.
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