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BC (Subject) / BC, 3. Semester (Lesson)

Proteine, DNA

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  • Besonderheit allosterische Enzyme Haben mehrere aktive Zentren, folgen nicht der  Michaelis-Menten-Kinetik, haben die  Eigenschaft der Kooperativität, liegen in T-  (keine Substrataffinität → Erhöhung der  Konzentration der T-Form bewirkt Inhibition)  und R-Form (hohe Substrataffinität, katalytisch  aktiv) vor. Erhöhung der Konzentration der  R-Form bewirkt Aktivierung der allosterischen  Enzyme. R und T-Form liegen generell im GG  vor.Wenn ein Substrat gebunden wird, erhöht  das die Konzentration der R-Form.
  • Natriumkanal Ist eine einzelne Polypeptidkette mit 4 sich  wiederholenden Einheiten (I-IV).
  • Alkalikationen freie Enthalpie ..der Hydratation nimmt von Li+ über Na+, K+,  Rb+ Cs+ zu (ebenso der Ionenradius). Ist aber  bei allen negativ.
  • Merksatz für Alkalikationen Heiße Liebe Nachts kann Räuber beim Cusehen  freun
  • Primärereignis beim Sehvorgang? Isomerisierung des 11-cis-Isomers der  Schiffbase des Retinals zur all-trans- Form.
  • Visuelle Signaltransduktion Rhodopsin wird lichtinduziert aktiviert. Das  führt zur Hydrolyse von cGMP. Dadurch werden Ionenkanäle geschlossen und dadurch entsteht  ein Aktionspotenzial.
  • Woraus besteht ein Muskel? Muskel → Faserbündel mit Zellkernen → eine  Muskelfaser mit A-Bande und I-Bande und  Z-Membran → kleinere Einheit Myofibrille
  • Myofibrille Sarkomer – mit Actinfilamenten (dünn). Dicke  Filamente aus Myosin wechseln in der Mitte des Sarkomers die Polarität sind zwischen Z-Linien  aufgespannt.
  • Muskelarbeit Myosinköpfchen bindet am Actin. Nur wenn  ATP vorhanden ist hört es auf sich ans Actin zu  binden. Es bindet am Actinmolekül daneben.  ADP-Pi ist gebunden. Wenn das Pi weggeht,  wird das Actinfilament verschoben. ADP geht  weg und wir sind im Anfangsstadium.
  • Steuerung der Skelettmuskelkontraktion durch ... ..troponin und Tropomyosin: Nur wenn Ca2+   vorhanden ist, verdeckt das Tropomyosin nicht  die Myosinbindungsstellen und das  Mysinköpfchen kann binden.
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  • Nenne die 5 Immunglobulin-Isotypen und ihre Form IgG, y-Form, gamma-Kette IgA, Dimer, alpha-Kette, mit Polypeptidkette IgM, Pentamer,Mikrokette, mit Polypeptidkette IgD, y-Form, delta-Kette IgE, y-form, epsilon-Kette Alle haben eine leichte Kette, die mit der  jeweiligen schweren Kette kombiniert ist. Alle haben Disulfidbrücken.
  • Hypervariabilität Antigene binden an den Variablen bereichen.
  • Was ist ein Antikörper? IgG, IgM, IgA usw. (das sind Proteine)
  • Wo werden Antikörper produziert? In Lymphozyten (B-Zellen und T-Zellen)
  • Was ist ein Antigen? Polysaccharide oder Proteine, die zB. in  Bakterienmembran vorhanden sind. Meist sind  es die Epitope im Antigen, die die  Antigenwirkung auslösen.
  • Wie binden Epitope und Immunglobuline? Wasserstoffbrückenbindungen
  • Wo entstehen B-Zellen? Knochenmark
  • Wie werden B-Zellen aktiviert? Durch Kontakt mit dem Epitop des Antigens. Sie vermehren sich dann durch klonale Selektion
  • Unterschiede zwischen Rezeptoren der B-Zellen und der T-Zellen B-Zellen haben Antikörper (zB. IgG) als  Rezeptor. T-Zellen haben Proteine als  Rezeptoren.
  • Unterschiede zwischen Rezeptoren der cytotoxischer T-Zelle und T-Gedächtniszelle Körperfremde Peptide werden von  cytotoxischen T-Zellen mit Hilfe des  Corezeptors CD8 erkannt. CD8 erkennt  MHC-Klasse-I-Proteine. T-Helferzellen  erkennen MHC-Klasse-II-Proteine mit Hilfe des  Corezeptors CD4.
  • Wo bilden sich T-Zellen? Thymusdrüse
  • Aktivierung der T-Zellen durch? Antigenkontakt mit Antigenen die von  Körperzellen repräsentiert werden 
  • Welche Zellen bekämpfen T-Zellen? Von Viren infizierte Körperzellen, Tumorzellen
  • Welche Zellen bekämpfen B-Zellen? Viren und Bakterien in den Körperflüssigkeiten  außerhalb der Körperzellen
  • Aktivierung der B-Zelle Durch Cytokine der T-Helferzelle
  • Vermehrung der T-Zellen und Spezifizieurng zu t-Gedächtniszellen u. a. durch Cytokine der T-Helferzellen.
  • Wann liegen Aminosäuren als Kationen vor? In saurer Lösung (pH-Wert 1) → NH3+ und  COOH
  • Wann liegen Aminosäuren als Anionen vor? Wann liegen Aminosäuren als Anionen vor?
  • Nenne Aminosäuren mit unpolarem Rest Glycin, Alanin, Valin, Leucin, Isoleuzin, Phenylalalin, Prolin
  • Aminosäuren mit polarem Rest Tryptophan Tyrosin, Serin, Threonin, Cystein,  Methionin, Asparagin, Glutamin
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  • Nenne saure Aminosäuren Asparaginsäure, Glutaminsäure
  • Nenne basische Aminosäuren Lysin, Histidin, Arginin
  • Größte und seltenste Aminosäure Tryptophan
  • Wie werden die Proteine gebildet? Peptidbindung zwischen den Aminosäuren
  • Träger der genetischen Information? Chromosomen → in den Chromosomen die  Nucleinsäure DNA
  • Transformation von Pneumokokken 1928 Griffith injizierte diese Erreger von  Lungenentzündung. Es gibt verschiedene  Stämme. R-Stamm ist nicht krankmachend,  S-Stamm ist krankmachend. Der durch Hitze  abgetötete S-Stamm machte dennoch nicht  krank nach injizierung in Mäuse. Wurde der  abgetötete S-Stamm mit dem R-Stamm  zusammen injiziert, so machte das die Mäuse  trotzdem krank. Also muss die krankmachende  Eigenschaft von den unschädlich gemachtem  S-Stamm auf den R-Stamm übertragen wurden  sein.
  • DNA ist das transformierende Prinzip 1944 Avery isolierte die Nukelinsäure DNA und  die Proteine voneinander und machte das  Experiment einmal mit DNA und den  unschädlichen R-Stamm zusammen und einmal  mit Proteinen und dem R-Stamm. Nur die Probe  mit der DNA war tödlich. 
  • Was ist ein Nucleotid? Die Grundeinheit der beiden Nucleinsäuren  DNA und RNA, die sich beide im Zellkern  befinden. Ein Nucleotid besteht aus einem  Zuckerrest, einer stickstoffhaltigen organischen  Base und einem Phosphatrest.
  • Wie sieht die DNA aus? Doppelhelixmodell: DNA liegt als Doppelstrang aus zwei langen fadenförmigen Molekülen vor,  die um eine gemeinsame Lägsachse geschraubt  sind. Jeder Einzelstrang besteht aus einer Kette  von Nucleotiden mit regelmäßig abwechselnden  Zucker-Phosphat-Verbindungen. Die Verbindung der Stränge erfolgt durch  Wasserstoffbrückenbindungen zwischen  gegenüberliegenden Basen (Guanin und Cytosin haben 3; Adenin und Thymin 2).  Basenfolge des einen Stranges ist komplementär zur Basenfolge des anderen Stranges. 
  • Mit was endet der Leitstrang? Mit was der Folgestrang? Mit einem Phosphatrest am C5-Atom der  endständigen Desoxyribose. (5`-Ende). Der Folgestrang hat am C3-Atom der endständigen  Desoxyribose eine fjreie OH-Gruppe (3`-Ende).
  • Was ist eine semikonservative Replikation? Die DNA-Sequenz der  Ein-Chromatid-Chromosomen einer Zelle wird  identsich verdoppelt. Die Einzelstränge werden  getrennt und es lagern sich wieder jeweils  DNA-Nucleotide mit komplementären  Basenpaaren an. Es entstehen zwei identische  Doppelstränge. Im neuen Doppelstrang besteht  je ein Einzelstrang aus der elterlichen DNA und  einer aus der neusynthetisierten Tochter-DNA.
  • Nachweis semikonservative Replikation Cäsiumchlorid-dichtegradienten-Zentrifugation
  • Was ist ein Nucleosom? Ein Nucleosom besteht aus einem Histon  (Protein, das im Zellkern von Eukaryoten  vorkommt) und einem darum gewickelten  DNA-Doppelstrang. Ein Nucleosom ist  Bestandteil einer Chromatinfaser, die  schleifenförmig ist. Sie bilden das  Metaphase-Chromosom (Zellkern ist bereits  zerfallen). Die Metaphase ist die zweite Phase  der Mitose nach der Prophase.
  • Was ist die Mitose? Kernteilung
  • Was ist ein Chromatin? IN der ersten Phase der Mitose (Prophase)  entstehen diese. Prophase: Chromosomen liegen  fädig, verknäult als Chromatin vor  (zwei-Chromatiden-Chromosomen)
  • RNA-Polymerase RNA-Polymerase ist eine Primase. Primase ist  ein Enzym, das katalysiert jeweils die Synthese  eines kurzen komplementären RNA-Stückes  (RNA-Primer).
  • Was ist Helicase? Das Enzym, das an (dem einen bei Prokaryoten)  mehreren Startpunkt/en gleichzeitig bei  Eukaryoten der Replikation die doppelhelix in  Einzelstränge entwindet
  • RNA Primer Ist ein durch Primase neusynthetisiertes  RNA-Stück, das am Einzelstrang entsteht dient  als Startmolekül für die DNA-Polymerase III,  die komplementäre DNA-Stränge aus  Nucleotiden dran synthetisiert.
  • Von wo nach wo arbeitet die DNA-Polymerase III am Leitstrang? Von 3`zu 5` (gesehen vom Mutterstrang)
  • Von wo nach wo arbeitet die DNA-Polymerase III am Folgestrang? 3`-> 5` /gesehen vom Mutterstrang)