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Mammakarzinom (Subject) / Mammakarzinom j- Risikofaktoren und her. Brustkrebs (Lesson)
1. Alter
2. gen. Risiko
3. familiäres Krebsrisiko
4. Eigene Brustanamnese: nicht proliferative, proliferative Erkrankungen, ADH, DCIS, kl Karzinom, invasives Karzinom
5. Brustdichte
6. Thoraxwandbestrahlung (Z.n. Bestrahlung bei Hodgin als Kind).
7. Anzahl der Mensturationszyklen im Laufe des Lebens (früheMenarche vor 12, späte Menopause nach 52 Lj, mütterl. SS Faktoren (Präekklampsie (Rred), GD und geringe Aktivität i SS (Risikoerhöhung)
8, (weisse Rasse)
Sozial
Anzahl geburten , Alter bei erster Geburt
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- Mamma-CA RF nicht beeinflussbar (7) 1. Alter2. gen. Risiko3. familiäres Krebsrisiko4. Eigene Brustanamnese: nicht proliferative, proliferative Erkrankungen, ADH, LIN DCIS, kl Karzinom, invasives Karzinom5. Brustdichte6. Thoraxwandbestrahlung (Z.n. Bestrahlung bei Hodgin als Kind). 7. Anzahl der Mensturationszyklen im Laufe des Lebens (früheMenarche vor 12, späte Menopause nach 52 Lj, mütterl. SS Faktoren (Präekklampsie (Rred), GD und geringe Aktivität i SS (Risikoerhöhung) 8, (weisse Rasse)SozialAnzahl geburten , Alter bei erster Geburt
- Mamma-Ca: RF beeinflussbar (10= 1. Kein oder zu kurzes Stillen 2. BMI kl. 18 und über 25, besonders über 50 ist schlecht (Adipositas) 3. DM Typ II 4. ungesunde Ernährung, Vit D Mangel 5. Hormonersatztherapie (aktuell oder in der PMP länger als 5 Jahre) 6. Nikotin 7. Alkohol (bes. HR+invasiv lobuläre Karzinome)eit-steigt proportional mit dem Alkoholkonsum 8. Schichtdienst, ND 9. wenige sportl. Aktivität 10. Noxen (chem. Art in Kindheit) - DES, Polyfluoralky (NICHT Xenoöstrogene)
- Risikofaktore Orale Kontrazeptiva und Mammakarzinom Insgesamt erhöhen OCs das Risiko nicht: 1. aber wenn Langzeiteinnahme vor erster Niederkunft start in frühem Alter dann leicht erhöht 2. auch erhöht wenn akt. Kombi Einnahme (verschwindet 5-10 Jahre nach abseten) 3. unabhängig vom OC 4. nicht bei familiärem Risiko erhöht 5. Aber bei BRCA erhöht. , bei erniedrigtem Risiko von Ovarialkarzinom
- Hereditäres Mammakarzinom - Risiken - life time (3) + Zahlen und Fakten 1. life time risk 50-80% 2. 60% für kontrallaterales Mammakarzinom 3. 10-40% für Ovarialkarzinom 1. 5% aller Mammakarzinome sind Hereditär 2. In 50% aller Fäller Mutationen an BRCA 1 und 2 (monogen) 3. in 20% wird eine andere kausale Mutation gefunden 4. in 75% der Risikofamilien bleibt die genetische Ursache unklar
- BRCA 1 und BRCA 2 Chromosomen 17 und Chromosomen 13 1. multifunktionale Proteine 2. Transkriptionsfaktoren 3. Regulation von Wachstum und Differenzierung 4. Tumorsuppressorgen 5. DNA Reparaturvorgänge 6. Hemmt die proliferative Wirklung von Östrogen 7. je kürzer es bei Mutationen wird, desto mehr verliert es seine Funktion
- Zentrenbildung bei hereditärem Mammakarzinom 12 Kliniken in Dt. Kiel Hannover MS köln münchen...
- Humangenetik Mamma karzinom (3) 3 - Hauptgruppen rechts oben 1. Hereditäres Mamma - und Ovarialkarzinom Chromosomen 17 und Chromosomen 13 (5% heredität, davorn 50% BRCA Mutationen, in 95% autosomal dominant, bei heterozygotie bei den Eltern 50% der Nachkommen weitere Krebserkrnakungen dann: 1. Mamma 2. Ovar 3. Gallenblase 4. Gallengang 5. magen 6. colon 7. Kopf/Hals 8. Haut - Melanom 9. Pankreas, 10. Prostata 2 . Mutationen im Tumorsuppressorgen PT 53 (Chromosomen 17) und im Ataxie- Teleangieektasie-Gen -selten 3. Li-Fraumeni-Familien mit Keimbahnmutation in TP53
- Familiäres Mamma und Ovarialkarzinom 1. Hereditäres Mamma - und Ovarialkarzinom Chromosomen 17 und Chromosomen 13 (5% hereditär, davorn 50% BRCA Mutationen, in 95% autosomal dominant, bei heterozygotie bei den Eltern 50% der Nachkommen weitere Krebserkrnakungen dann: 1. Mamma 2. Ovar 3. Gallenblase 4. Gallengang 5. magen 6. colon 7. Kopf/Hals 8. Haut - Melanom 9. Pankreas, 10. Prostata
- Humangenetik - Mammakarzinom - Punkt 2. Mutationen im Tumorsuppressorgen PT 53 (Chromosomen 17) und im Ataxie- Teleangieektasie-Gen -selten
- Beratung bei Familiärere Häufung Genetische Beratung mit Reevaluation 1. Beratung, Beratungs- Brief, 4 Wochen Pause, Fragen ob weitere Beratung und Diagnostik gewünscht ist. 2. Kontakt der Ratsuchenden mit Indexperson (betroffene Person) und ggf. Blutabnahme 3. Beratungsgespräch mit Indexpatientin (ggf. Blutabnahme) 4. diagnose 5. Mitteilung an Ratsuchende, dass das Ergebnis da ist 6. Terminvereinbarung 7. 3tes Beratungsgespräch 8. ergebnismitteilung Über 3 Generationen Anamnese mit (Alter bei Ersterkrankung, Geschlecht,Krebsart), Information über die Möglichkeit der genetischen Testung, auch über die Möglichkeiten der Grenzen der genetischen Testung. , mgl. Konsequenz für Familienangehörige!, psych. Beratung Aufklärungsgespräche
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- Typische Histologie des erblichen Mammakarzinoms 1.invasive ähnlich dem medullären Subtyp 2. Triple negativ 3. g3 4. polyzklischer Randsaum 5. synszytiales Wachstum 6. lymphozytäre Infiltration
- Genetische Testung (Mamma-Ca) bei wem (8 Gründe) - Einschluss Gründe wenn das Risiko über 10% liegt - bei 25% wird Mutation gefunden. 1. 3 mit Mammakarzinom 2. 2 mit Mammakarzinom und einer unter 51 Jahre 3. 1 mit Ma und 1 mit Ovarial-ca 4. 1 mit Ma und Ovarial-2mia 5. 2 mit Ovarial-ca 6. bilat.Mamma-ca unter 51 Jahren 7. einer Mamma ca unter 35 8. ein Mann mit Ma und 1 anderer in Fam mit Mamma oder Ovar. ca Statistisches Risiko (Cyrillig) > 30% im Laufe des Lebens an einem Mamma-ca zu erkranken gr. gl. 20% beim Heterozytotenrisiko.
- Früherkennungsuntersuchung bei erbrlichem Brustkrebs 1. Selbstpalapation alle 6 Monate ab 25Lj 2. Palp. durch Arzt , Sonographie alle 6 Monate ab 25 (7.5- 13 Mhz) 3. TVUS durch A alle 6 Monate ab 25 4. Mammographie jährlich ab 30 Lj in 2 Ebenen oder ab 35 bei dichter Brustdrüsengewebe 5. MRT -erste Studien zeigen eine höhere Sensitivität bei BRiCA 1 Trägerinnen als im Normalkollektiv, Mammografie hat höhere Spezifität, weniger falsch pos. Befunde, Langzeitstudien im Vergleich Mammografie vs. MRT fehlen.
- Chemoprävention bei gen. Risiko 1. chemisch 2. operativ 1. Chemisch Tam nicht bei BRCA 1 Mutationen, bei BRCA 2 Mutationen wird das kumulative Risiko um 62% gesenkt. Leitlinien: Reduktioin bei Frauen mit erhöhtem Risiko: 1. Tamoxifen senkt DCIS, Ma,ca und LN PM: Raolifen; AI bei PM Frauen 2. Operativ: PBSO 1. reduziert Inzidenz und mortalität des Ovarialarzinoms um 95 reduziert inzidnz und mortalität von Brustkrebs Reduzuziert gesamtmortalität Reduktion von Mammakarzinom um ca. 50%, kL um 30-50% 2. Mastektomie- subcutan Reduziert brustkrebsinzidenz um 90-95% Falls Ovarektomie HRT bis zum 50 LJ empfohlen NAch familienplanung oder 5 Jahre vor Auftreten der ersten Erkrankung.
- Tamoxifen und Prophylaxe bei erblichem Brustkrebs Angeblich nur bei BRCA 2 sinnvooll , snkte das kumulativ Risko um 62%. senkt das Risiko für das KL Mammakarzinom
- Medikamentöse Prävention für Frauen mit erhöhtem Risiko für Brustkrebs 1. Tamoxifen (CA, DCIS, LN) 2. Raloxifen (PMP) 3. AI ; Exemestan in PMP
- Medikamentöse Prävention für Frauen mit Z.n. Brustkrebs für ein Kl. Karziom 1. Tamoxifen 2. Gnrh und tamoxifen 3. AI alle nur für das HRpos. sporadische Mammakarzinom
- Behandlung des hered. Mammakarzinoms 1. Prinzipiell wie die Behandlung bei nicht erblich bedingten 2. BET, Radiatio, CTX 3. CTX besser Platin, Cisplatin, nicht: Vinccalkoide, Taxane, Doxorubin DIE adj. HRT senkt das Risiko eines kontralateralen Karzinoms um 50%. skinsparing Mastektomie , kl Mamma karzinom bei 64% bds. Ovarektomie , zweitkarzinom um 30-50% gesentk.
- Therapie des erblichen Brustkrebs: 1. CTX , besser Platin (kein doxo, Vinc, oder Taxan) 2. Adj. HRT senkt kl. Mamma-ca Risiko um 50% 3. Mastektomie bilateral (bei Risiko Kl. Karzinom von 64% 4. PBSO, ab 40, kl. Mammaka Risiko liegt bei 30-50%
- Prävention Mammakarzinom 1. Gesunde Ernährung! Gemüse, Karotinoide, Vitamine, Kein Vit D Magnel, Omega 3 Fettsäuren, Kohlgemüse, eingie faserreiche Gemüse, niedriger Cholesterin-spielgel, Einsatz von Lidpidsnkern 2. sportiliche Betätigung mind. 3-5 h pro Woche 3. Kein Übergewicht, nicht zu dünn 4. Langes Stillen 5. Geburt vor 30LJ, viele Geburten 6. kein Alkohol, kein Nikotin 7. Keine Schicht, ND 8. keine OC aktuell oder in PM oder bes. früh begonnen vor erstem Kind 9. keine chem. Noxen als Kind
- Chemoprävention beim Mammakarzinom bei Frauen mit erhöhtem Risiko Gail Modell senkt das Risiko um 49% laut NSABP-P1 Studie National sugical adjuvant breast and bowl broject Risiko von inva. Ca 43%, Risiko DCI 37% Wenn das Risiko >1.66% ist in den nächsten 5 Jahren an einem Mammakarzinom zu erkranken. (Alter, Alter bei erster Geburt, Endogene und exogene Östrogenexposition, Familäres Risiko, Anzahl der Histologien Histologische Risiken (DCIS, Mastopathie mit Atypie) Familärere Häufung Nur die HR+ Karzinom wurde reduziert. , bzw. rezeptor neg . Karzinome wurden im Schnitt 1 Jahr früher entdeckt (Brustdichte hat wohl abgenommen)