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Rettenbach (Subject) / Übungsprüfung II (Lesson)

ausgewählte Fragen

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  • Mindestdauer chronische Ticstörung 12 Monate
  • Basisdokumentation Daten zu Alter, Geschlecht, Ar und Anzahl der vergeben Diagnosen, durchschnittliche Sitzungszahl...
  • Poltern Sprechstörung Poltern ist eine Störung des Redeflusses, für die eine unregelmäßige, zu schnelle Sprechgeschwindigkeit, Unflüssigkeiten, Silbenverschmelzungen und oft andere Symptome, wie Sprach- und Sprechfehler, phonologische Fehler und Aufmerksamkeitsprobleme charakteristisch sind. Poltern kann mit Stottersymptomen einhergehen. Als Synonyme werden für Poltern auch der Battarismus, die Tachyphemie sowie der Tumultus sermonis verwendet. Zeitweise wurde Poltern im deutschen Sprachraum auch als eine Paraphrasia praeceps bezeichnet   F98.6 Poltern
  • Poltern (Sprechstörung) Poltern ist eine Störung des Redeflusses, für die eine unregelmäßige, zu schnelle Sprechgeschwindigkeit, Unflüssigkeiten, Silbenverschmelzungen und oft andere Symptome, wie Sprach- und Sprechfehler, phonologische Fehler und Aufmerksamkeitsprobleme charakteristisch sind. Poltern kann mit Stottersymptomen einhergehen. Als Synonyme werden für Poltern auch der Battarismus, die Tachyphemie sowie der Tumultus sermonis verwendet. Zeitweise wurde Poltern im deutschen Sprachraum auch als eine Paraphrasia praeceps bezeichnet.
  • Bestellung eines Betreuers durch das Vormundschaftsgericht Betroffene mus volljährig sein muss zur Besorgung eigener Angelegenheiten in mindestens einem Bereich unfähig sein muss geistig, seelisch oder körperlich behindert sein
  • psychoanalytisch- interaktionelle Behandlung nach Heigl-Evers und Heigl klare Strukturierung des Settings Arbeit im Hier-und-Jetzt "Prinzip Antwort"
  • typische Symptome reaktive Bindungsstörung das Kind wirkt furchtsam und apathisch Kind reagiert auf freundliche Annäherung und Zuspruch mit abgewandtem Gesicht und Rückzug
  • umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen Beeinträchtigung ist nicht durch eine Intelligenzminderung oder neurologische Störung bedingt motorische Beeinträchtigung geht oft mit Problemen der visuell-räumlichen Aufgaben einher früher_: "minimale zerebrale Dysfunktion" oder "Syndrom des ungeschickten Kindes"
  • Zwangshandlungen Waschzwang - welche Abwehrmchanismen? Ungeschehen machen Reaktionsbildung
  • Hypothalamus Regulierung Appetit und Sättigung
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  • Impairment (WHO) Primärschädigung
  • Zeugnisverweigerungsrecht des Th Th hat ein solches für alles, was ihm in dieser Funktion anvertraut oder bekannt geworden ist
  • therapeutische Ich-Spaltung  Th spaltet sich in einen erlebenden und einen beobachtenden Teil