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Psychologie und Pädagogik (Subject) / Mensch als soziales Wesen (Lesson)
Gruppen, Voruurteile etc.
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- Merkmale einer Gruppe 2 oder mehrere Personen agieren miteinander (Kommunikation, Interaktion) sind voneinander abhängig (Interdependenz) Gruppennormen (gelten für alle, Sanktionen bei Nicht- Einhaltung) Rollenverteilung (beinhaltet individuelle Normen) gemeinsame Bedürfnisse/ Ziele
- Gruppenphasen Forming- Orientierungsphase Storming- Konfrontationsphase Norming- Kooperationsphase Performing- Wachstumsphase Adjouring- Auflösungsphase
- Gruppenpolarisierung = nach Diskussion Ansichten der Individuen meist extremer zwei Erklärungsansätze: Modell der überzeugende Argumente Theorie des sozialen Vergleichs
- Soziale Erleichterung und soziales Faulenzen soziale Erleichterung:ist individuelle Leistung messbar, haben Menschen die Tendenz bei einfachen Aufgaben in Gegenwart anderer besser abzuschneiden soziales Faulenzen:ist individuelle Leistung nicht messbar, schneiden Personen bei einfachen Aufgaben in Gegenwart anderer jedoch schlechter ab
- Konformitätsdruck = Streben des Individuums nach Übereinstimmung mit den Gruppennormen siehe Asch- Experiment (1951)
- Deindividuation = Lockerung der normalen Verhaltenszwänge bei Individuum, wenn es sich in einer Gruppe befindet (verliert sich selbst in der Gruppe). Führt zu einem Anstieg von impulsiven und von der gesellschaftlichen Norm abweichenden Handlungen → Stanford- Gefängnis- Experiment
- Wahrnehmungsfehler Kontrastfehler Hierarchieeffekt Projektion Primacy- Recency- Effekt Problem der kleinen Veränderungen fundamentaler Attributionsfehler Halo- Effekt selbsterfüllende Prophezeiung Milde- Tendenz Rosenthal- Effekt
- Einstellungen → in der Psychologie bezeichnet eine Einstellung die summarische Gesamtbewertung einer Person, einer sozialen Gruppe, eines Objektes, einer Situation oder einer Idee ABC der Einstellungen affektiv: emotionale Einstellung, gefühlsmäßige Bewertung behavioral: Verhalten kognitiv: Meinung und Information, Argumente
- Vorurteil =ungeprüfte Einstellung gegenüber den Mitgliedern einer bestimmten Gruppe und zwar allein aufgrund deren Zugehörigkeit zu dieser Gruppe Stereotype= kognitive Komponente Merkmale:Fremdgruppenhomogenität, Eigengruppenbevorzugung, Diskriminierung Funktion: Anpassungsfunktion Selbstverwirklichungsfunktion Orientierungsfunktion Abwehrfunktion Katharsisfunktion Abbau: Kontakt mit gleichem Status und Ziel
- Prinzipien der sozialen Wahrnehmung interpersonelle Attraktion aufgrund von Nähe interpersonelle Attraktion aufgrund von Ähnlichkeit Entstehung von Emotionen Fünf Schritte bis zur Hilfeleistung
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