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Allgemeine Psychologie MLU (Subject) / Sozialpsychologie MLU (Lesson)
Diese Lektion beinhaltet die wesentlichen Inhalte der Übersichtsvorlesung Sozialpsychologie der MLU Halle. Neben dieser Lektion gehören noch die Lektionen Entwicklungspsychologie und Allgemeine und Grundlagenpsychologie zu dem Modul "Einführung in die Psychologie"
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- Kommunikation: Typen nonverbaler Kommunikation Unmittelbarkeitsreize Entspanntheitsreize Aktivitätsreize
- Einflüsse auf Stimmungen: Einfluss von Erwartungen Erwartungen erhöhen die Erinnerungsleistung von erwartungskongruenten Informationen.
- Einflüsse auf Stimmungen: False Memories ...sind besonders wahrscheinlich, wenn Personen aufgefordert werden, sich die vermeindlichen Ereignisse vorzustellen und sie ein gutes Vorstellungsvermögen besitzen.
- Einflüsse auf Stimmungen: Directional Goals Intro- und Extrovertierte Stufen sich extrovertierter ein, wenn sie dazu motiviert sind, als wenn sie introvertiert motiviert sind.
- Einflüsse auf Stimmungen: Deliberative and Implemental Mindsets Personen in ausführender Geisteshaltung haben eine stärkere Kontrollwahrnehmung über nicht beeinflussbare Prozeduren, sie unterschätzen Risiken und schätzen ihre Leistungseigenschaften positiver ein.
- Soziale Diskriminierung: Definition [Allport] ...ist das Ungleichbehandeln einzelner oder von Gruppen und umfasst alles Verhalten, das auf Unterschieden sozialer oder natürlicher Art beruht.
- Soziale Diskriminierung: Typen [Feagien, Eckberg] Isolierte Diskrimineirung (eine Person gegen Gruppe) Diskriminierung durch Gruppen Institutionelle Diskrimienierung
- Soziale Diskriminierung: Right-Wing-Authoritarianism [Altemeyer] Soziale Diskriminierung durch Konventionalismus, autoritäre Unterwürfigkeit, Aggression.
- Soziale Diskriminierung: Soziale Dominanzorientierung (SDO) [Pratto, Levin] Alle menschlichen Systeme neigen dazu gruppenbezogene Hierarchien auszubilden. Drei grundlegende Hirarchiesysteme Alterssystem Geschlechtersystem willkürliches System
- Soziale Diskriminierung: Intergruppenkonflikte und soziale Diskriminierung [Sherif] Ziele, die eine Gruppe nur auf Kosten anderer erreichen kann, führen zu sozialem Wettbewerb und Konflikten, die dann Ursache für soziale Diskriminierung sein können. Ferienlagermodell
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- Soziale Diskriminierung: Konzept der sozialen Kategorisierung (SIT) Personen strukturieren ihre Umwelt in Kategorien und jede Person wird sich dabei bestimmten zugehörig oder fremd fühlen.
- Soziale Diskriminierung: Konzept der sozialen Identität (SIT) Personen odnen sich selbt und anderen aufgrund der Kategorisierung bestimmte EIgenschaften zu. Die soziale Identität ist die Gesamtheit der assoziierten Eigenschaften.
- Soziale Diskriminierung: Konzept des sozialen Vergleichs (SIT) Positive und negative Bewertungen erfolgen über den Weg des sozialen Vergleichs. So finden die EInschätzung "besser" oder "schlechter" statt.
- Soziale Diskriminierung: Konzept der sozialen Distinktheit (SIT) Positive Abgrenzung einer Grppe von einer Fremdgruppe Wettbewerb, Interpretation und Kreativität.
- Soziale Diskriminierung: Maßnahmen zur Moralentwicklung [Fine] SuS werden ausgehend von hsitorischen Ereignissen zur Auseinandersetzung mit aktuellen sozialen Problemen animiert (durch Perspektivübernahme, Reflexion, Kritik, Moral).
- Soziale Diskriminierung: Werte-Konfrontations-Technik [Rokeach] Zehn Werte nach dem Grad ihrer persönlichen Wichtigkeit in Reihenfolge bringen.
- Soziale Diskriminierung: Puzzle-Übung [Aronson] kooperatives Lernen SuS stehen in Abhängigkeit jeder bearbeitet einen Aufgabenteil
- Soziale Diskriminierung: Kontakthypothese [Stürmer] Kontakt zwischen Mitgliedern verschiedener Gruppen kann zum Abbau von Vorurteilen und Diskrimineirungen führen unter der Bedingung das ein übergeordnetes Ziel vorhanden ist.
- Stereotype: Definition & Entstehung [Peterson] Merkmalsmuster, die einer Gruppe oder einer Person aufgrund der Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen zugeschrieben werden. Enstehung durch: kognitive Prozesse persönliche Erfahrungen soziales Lernen Rechtfertigung sozialer Ungleichheit
- Stereotype: Automatische Aktivierung Durch unbewusste Aktivierung von Stereotypen findet Negativbeurteilung statt.
- Stereotype: das Kontinuum-Modell Wahrnehmung einer Person als Vertreter einer Kategorie oder als Person mit individuellen EIgenschaften stereotype/ketegoriale Prozesse vs individualisierende Prozesse
- Stereotype: Zwei-Faktoren-Modell der Eindrucksbildung [Brewer] Automatische Wahrnehmung einer Person entsprechend vorhandener Schemata oder Stereotype. Anschließen Entscheidung zwischen Buttom-Up (personalisierte Betrachtung) und Top-Down (kategoriale Betrachtung).
- Stereotype: Modell der parallelen Verarbeitung [Kunda] stereotypen- und eigenschaftsbasierte Verarbeitungsprozesse, die parallel ablaufen
- Illusorische Korrelation Personen überschätzen oft die Häufigkeit, mit der bestimmte Variablen gemeinsam auftreten.
- Vorurteile: Definition ...ist eine ablehnende und feindliche Haltung ggü. einer Person aufgrund von Fremdzuschreibung von Vorurteilen betsimmter Gruppen.
- Vorurteile: Definition und Funktion ...ist eine ablehnende und feindliche Haltung ggü. einer Person aufgrund von Fremdzuschreibung von Vorurteilen betsimmter Gruppen. Schutzfunktion Aufwertung der Eigengruppe und Abwertung von Fremdgruppen
- Vorurteile: Rassismus [Jones] Extreme Vorverurteilung im Sinne einer Abwertung aufgrund naturwissenschaftlicher Kriterien.
- Kognitive Dissonanz: Definition Kognitionen sind Meinungen, Wertehaltungen und Wissenseinheiten einer Person. relevante Beziehungen (Konsonante vs. dissonante Kognition) irrelevante Beziehungen
- Kognitive Dissonanz: Grundannahme Personen versuchen Dissonanzen zu vermeiden um Gleichgewicht herzustellen.