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Publizistik (Subject) / STEP1 (Lesson)

Publizistik

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  • quartäre Medien Medien, die Computer/Internet basiert sind Vernetzung, Digitale Medien, Online Medien -> Interaktivität zentral: Rollen können wechseln
  • Doppelnatur des Mediums aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive (insb. Ulrich Saxer) Kommunikationstechnik Sozialsystem
  • Publizistische Medien nach Ulrich Saxer Komplexe institutionalisierte Systeme um organisierte Kommunikationskanäle von spezifischem Leistungsvermögen
  • Decline of Mass media (Richard Maisel) 3 Stufen der Medienentwicklung
  • Medien-Entwicklung nach "Drei-Stufen-Theorie kommunikativer Differenzierung" nach Richard Maisel Elite Medien Populäre Medien Spezialmedien
  • 3 Merkmale Multimedia Integration Interaktive Nutzung digitale Technik
  • "Ein Grundsatz der Entwicklung des Nachrichtenwesens dass die einfachsten Mittel, Formen und Methoden, wenn sie nur einmal eingebürgert und brauchbar befunden worden sind, auch von den vollkommensten und höchst entwickelten niemals wieder gänzlich un Wolfgang Riepl
  • Komplementarität statt Substitution Wolfgang Riepl
  • Indizien für Relevanz der Informationsgesellschaft Dauer (lange gedauert) viele Kommunikationsmedien detto-Printmedien Kommunikationsberufe  
  • Stufen der gesellschaftlichen Evolution nach Daniel Bell Vorindustrielle Gesellschaft Industrielle Gesellschaft Postindustrielle Gesellschaft
  • Advertisement
  • Zeichen Materielle Erscheinung mit Bedeutung
  • Arten von Zeichen Natürlich Künstlich
  • Funktion eines Signals löst etwas aus (Aufforderung) (natürl. Feuer, künstl. Ampel)
  • Funktion von Symbolen repräsentiert etwas -> Repräsentationszeichen
  • Probleme von Repräsentationszeichen niemals die Wirklichkeit (nie identisch!) -> gilt für Objekte und erst recht für Sprache!
  • Postulat der Unvollständigkeit nach Alfred Korzybski Darstellungen sind stets weniger als das Darzustellende
  • Postulat der Nicht-Identität nach Alfred Korzybski Das Zeichen ist nicht die Sache selbst, die es bezeichnet
  • "Der Mensch lebt nicht nur in einer natürlichen, sondern auch in einer symbolischen Umwelt." Symbolischer Interaktionismus George Herbert Mead
  • Begründer des symbolischen Interaktionismus George Herbert Mead
  • Prämissen des Symbolischen interaktionismus Menschen handeln den "Dingen" ihrer Umwelt gegenüber auf der Grundlage von Bedeutungen die diese Dinge für sie besitzen Die Bedeutung der Dinge entsteht in sozialen Interaktionen die Menschen miteinander eingehen Diese Bedeutungen werden im Rahmen der Auseinandersetzung mit diesen Dingen in einem interpretativen Prozess benutzt und auch verändert
  • Massenmedien aus Sicht des S.I. (symbolischer Interaktionismus) Massenmedien interpretieren/definieren (konstruieren) Bedeutungen über Dinge, Personen, Vorgänge, Ideen... und liefern Reaktionen auf diese Realität als Angebot für unsere Realität
  • Symbolischer Interaktionismus Erfahrung-Interaktion-Bedeutung-Symbol nach George Herbert Mead kein"Ding an sich" sondern "Ding für mich"
  • Kommunikation laut Niklas Luhmann über Symbole vermitteltes wechselseitiges Aktualisieren von Bedeutungen - gemeinsame aktualisierung von Sinn.
  • Arten von Kommunikation nach Gerard Maletzke Direkte (face to face) Indirekte (mittelbar) Gegenseitig (mit Rollentausch) Einseitig (ohne Rollentausch) private (begrenzt, relativ eindeutig definierbarer Empfänderkreis) öffentliche (kein begrenzter und kein eindeutig definierbarer Empfänderkreis)  
  • Massenkommunikation nach Gerard Maletzke Komm. bei der Aussagen öffentlich technische Verbreitungsmittel indirekt einseitig disperses Publikum
  • Väter der Informationstheorie Claude Shannon Warren Weaver
  • Probleme bei der Beseitigung von Störfaktoren (Shannon/Weaver) Encodierung/Decodierung Signalübertragung
  • Technikorientierter Informationsbegriff Grundlage der mathematisch-technischen Informationstheorie, der Berechnung von "Kanalkapazität" (bits und bites)
  • Informationsbegriff für SOWI: Gehalt einer Mitteilung Informatiosgehalt (Neuigkeitswert) Bedeutungsgehalt (Sinn)
  • Ziel von Kommunikation aus human-SOWI Perspektive (mittels Sprache) nach Bernard Badura Verschlüsselung/Entschlüsselung von Gedanken/Begriffen in sprachl. Zeichen optimierung der Vermittlung von sprachl. Zeichen zwischen Kommunikationspartnern
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  • Probleme bei der Beseitigung von Störfaktoren nach Badura bei der Encodierung/Decodierung von sprachl.-Zeichen (und umgekehrt) bei der Zeichen (bzw. Symbol-)Vermittlung unter jw. spezifischen gesellschaftl. Randbedinungen =Störquelle
  • 3 Ebenen der sprachlichen Codes (sowi Perspektive) -> Semiotik (Zeichenlehre) Pragmatik (Beziehung zw. Zeichen und Benutzer) Syntax (Beziehung der sprachl. Zeichen untereinander) Semantik (Bedeutung der verwendeten Zeichen zur außersprachl. Wirklichkeit)
  • Zeicheninterpretation aus B. Baduras Kommunikations-Sprach-soziologische Perspektive semiotische Codes gesellschaftliche Rahmenbedingungen
  • Begründer des Nachrichtenquadrats Friedmann Schulz von Thun
  • Ebenen des Nachrichtenquadrats (Schulz von Thun) Sachinformation (worüber ich informiere) Selbstkundgabe (was ich von mir zu erkennen gebe) Beziehungshinweise (was ich von dir halte/wie ich zu dir stehe) Appell (was ich bei dir erreichen möchte)