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Allg. Zoologie (Subject) / Klausurfragen Verhaltensbio (Lesson)
Chronobio/ Verhaltensphysio/ Soziobio/ Verhaltenbio
This lesson was created by Strawlarry.
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- Definition Verhalten die org. Sueuerung und Regelung von Umweltbeziehungen als Selbstoptimierung auf dr Grundlage eines Informationswechsels unter Einbeziehung udn Nutzung von Erfahrungen in der Hologenese.
- Verhalten auslösendende Faktoren? ultimate: stammesgeschichtlich, selektionierende FaktorenFunkion des Verh., Überlebenswertproximate:kausale, aktuelle Faktorenpjysiologische Mechanismen, Umweltfaktoren
- 2 regulatorische Grundlagen für verhalten? Hormonsystem, Nevensystem
- prozedurales Gedächtnis? zuständig für: automatisierte Fähigkeiten, motorische Abläufe, Denkroutinen-> Verhaltensgedächtnis
- Deklaratives Gedächtnis? Fakten, Ereignisse-> semantisches Gedächtnis: kontexunabhängigs Fakteniwssen-> Episodengedächtnis: Ereignisse aus eig. Biografie- Emotionen!
- Lernen in der Verhaltensbio? Verhalten aufgrund individueller Erfahrung so ändern, das es neuen Situationen besser angepasst ist.
- 4 Lerntypen? obligatorisches Lernen: Nahrung, mutter, artgenossen, Feinde (Prägung!)fakultatives Lernen: Auf Basis von Neugier, Erkundungs-/SpielverhaltenNicht- ass. Lernen: keine Bedeutungsverknüpfung (Habituation, Dishabituation, Sensitivierung)Ass. Lernen: Ursache- Wirkungs- Zusammenhang
- Habituation? Gewöhnung an Reize (unwichtige) -> Reaktion fällt allmählich ausreizspez., keine Ermüdung, Dishab mögl
- Dishabituation? Fremdheitseffekt (coolidge -Effekt)
- Sensitisierung 'Arrousal'? Erregungssteigerung- allg. Zunahme der Aktivitätsbereitschaft, verstärktes reagieren auf best. Stimuli
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- klass. Konditionierung? ass. LernenPaarung eines bedeutungsvollen mit einem neutralen Reiz
- operante Konditionierung? akt. Beteiligung des Individuums, eig Aktionen führen zu bewertenden Stimuli (Belohnung, Strafe)Skinner- Box!
- Prägung? ass. Lernenauf besondere, sensible Periode begrenztobligatorische Lernformbestimmte Reizkonstellation wird festgehalten, führt später als Schlüsselreiz zu Instinkthandlungen
- Zeitgebernachweis? Einfangen freilaufender RhythmenZeitgebershiftT- Zyklen ≠ 24 h
- nachgewiesene Zeitgeber? LD- WechselTemperatur
- Maskierung? beobachtete Veränderung der Circadianrhythmen
- Tropismen? gerichtetes Wachstum von Pfl. o. sssilen Tieren in Richtung eines Reizes
- Kinesen'? ungerichtete Bewegungen im Raum trotzdem schließlich Ansammlung in PräferendumBewegungsrichtung unabh. von Reizrichtungeinzig durch Organisation des Tieres bestimmt
- Taxien? Richtungsorientierung frei beweglicher Tiere in ReizfeldKörperachsenausrichtung, Kursorientierung bei Ortsveränderungpos. und neg. Taxis
- Taxien nach zugrunde liegende Mechanismen? Klinotaxis: Abtesten der UmgebungTropotaxis: Erregungsgleichgewicht in symm angeordneten SinnesorganenTelotaxis: geradlinige Bewegung in Richtung eines eintreffenden Reizes oder von ihm weg
- Kompassorientierung? Sonnenkompass, Bienentanz
- Landmarkenorientierung? es werden char. optische MM genutztgeeignet für Nahorientierungerfordert Orientierungsflug (zahlr. Insekten und Vögel)
- Navigation & Wegintegration Navigation: Bestimmung der eig Position im RaumErmittlung des Weges zum zielzum Ziel führunde BewegungWegintegration: Tier bestimmt permanent seine Position im Raum aus vorangegenagenen Bewegungenkehrt gezielt zum ausgangspunkt zurückvorwiegend in unbekanntem Terrain
- Konduktion? Wärmeaustausch Organismus- Umelfd: direkter Kontakt (zB warmer Fels)
- Konvektion? Wärmeaustausch Organismus- Umwelt: durch Bewegung von Luft o Flüssigkeit über Körperoberfläche, Wärmetransport über blut
- thigmothermisches Verhalten? Aufsuchen eines geeigneten Mikroklimas
- shuttling behaviour? Wechsel zwischen warmen und kühlen Kompartimenten, so dass konstante Körpertemperatur resultiert.->Tiere wählen keine Präferenztemperatur sondern regulieren diese->Präferenztemperatur variert mit Jahreszeit
- 3 Typen peripherer Rezeptoren? wärmeempfindliche: ab 30°käleempfindliche: reagieren auf Änderungen, sehr sensitiv; (0.5°C)thermale Nociceptoren:schmerzhafte Hitzeeinwirkung (ab ca. 45°C)
- Wärmeproduktion? Reduktion der Wärmeabgabe: Drosselung der peripheren DurchblutungVerahltensthrmoregulation: Decke, Umgebnung, BerkleidungErhöhung der Wärmeproduktion: körperliche Arbeit: Muskeltonus: Anspannung d. Muskeln ohne Arbeit zu verrichtenKältezittern: entspricht Schwerstarbeit, höchstens 2-3 std aushaltbarBiochem. Wärmeproduktion: Leber verheizt Fettsäuren braunes Fettgewebe: Zellen mit fettvakuolen und reich an Mitochondiren mit brauen Cytochromen; effektiver als Leber (Wärme statt ATP)
- Überleben in der Kälte? Vermeidungsstrategie (zugvögel, eingtraben)Gefrierschutz (Niedermolekulare Gefrierschutzmittel Glycerin, Sorbitol, Zucker...)Winterstarre (Winterschlaf, Winterruhe, Torpor, Ästivation)
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- =Appentenzverhalten Motivation + Kenn- o. Schlüsselreiz
- appetenzverhalten 1 ungerichtetes suchen, orientierendes Verhalten
- appetenzverhalten 2 orientiertes verhalten, gerichtetes suchen
- Homöostatische Motivation körperinterne Sollwerte; bei Abweichung stereotype sequenz von Verhaltensweisen, Wiederherstellung des Sollwertes, zB Temperatur, hunger. durst, schlaf
- nicht -homöostatische Motivation stärker von Lern- und Umgebungseinflüssen abhängig, zB Sexualität, Eplorationstrieb
- appetetive Verhaltensweisen - auch ohne äußere Stimuli
- konsumatorische Verhaltenssequenzen -beenden das Verhalten-benötigt äußere stimuli
- Pheromone? chem. Substanzen (Duftstoffe), von individuen 1 art, beeinflussen das verhalten von individuen derselben art! (intraspez)
- Allomone zw. Individuen verschiedener Arten, (interspez), bedeuten Vorteil für Produzenten
- Kairomone interspez Kommunikation (zw 2 arten), der Empfänger profitiert
- Selektion Ist Genselektion (individualselektion) keine Grupenselektion-> GS verstärkt nur, was individualselektion hervorgebracht hat!
- Fitness wird bestimmt durch: wird bestimmt durch:-Überlebensfähgkeit-Dauer der Fortpflanzengsfähigkeit-Fruchtbarkeit (anzhal der Enkel)
- direkte Fitness eig. Fortpflanzungserfolg maximieren
- indirekte Fitness Fortpflerfolg der verwandten steigern
- Gesamtfitness (inclusive Fitness) Fortpflerfolg individuum + Fortpflerfolg Verwandte
- Altruismus Seblsosigkeit, unterstützung anderer individuen auf kosten der eigenen direkten fitness-verwandten altruismus (kin selection)-reziproker altruismus (tit for tat) ->altruismus sollte gesamtfitness d individuums steigern!
- Hamilton- Regel Kosten (K) Nutzen (N) Verwandschaftsgrad (r)evolutiv stabil nur: N/K >1r*N/K>1
- Altruismus: primäre u sekundäre Helfer primär: Fortpflerfolg der verwandten steigern und damit Gesamtfitness steigernsekundär: Anwartschaft auf limiterte ressource bekräftigen und so evtl indirekte Fitness steigern (sit and wait, hopeful repruductives)
- Verwanschaftserkennung (kin recognition) -> vermeidung von inzest-> optimale genetische Distanzdir. Verwandschaftserkennung: individuelle MM (geruch, etc...), MHC -geneindir. Verwandschaftserkennung: nicht individuelle MM (zusammen aufwachsen)
- Def. Sozialverhalten Gesamtheit aller Verhaltensweisen, die Interaktionen von Individuen begleiten(Agonistisches V, Fremdputzen, Stimmungsübertragung, Bindungsverhalten, DominanzV., Pflegeverhalten/ verlangen, Imponierverhalten, Sozialspiel, Fortpflverhalten, soz Werkzeuggebrauch)