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Spiele (Subject) / Psychomotorik (Lesson)
Definition, Ablauf, etc.
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- Definition betont engen Zusammenhang von Wahrnehmung, Handeln, Erleben, BewegungWahrnehmung: durch Lernen von Wahrnehmung und Bewegung wird die Fähigkeit erworben sich kritisch auseinanderzusetzen mit: sich selbst (Körperwahrnehmung) Gegenständen und Materialen (Sacherfahrung) soziale Umwelt (Sozialerfahrung) und entsprechend unseren individuellen Möglichkeiten zu handeln
- Lernerfahrung in den Bereichen Körpererfahrung Materialerfahrung Sozialerfahrung Selbstvertrauen steigern
- Prinzipien der Psychomotorik ganzheitlich entwicklungsorientiert handlungsorientiert Orientierung an einem humanistischen Weltbild entwickelt von Ernst J. Kiphard
- Warum Gruppentherapie? Sozialerfahrung emotionale Erfahrung (Gefühle des anderen respektieren) gegenseitige Motivation Gruppendynamik Regeln Umgang miteinander Fokus nicht auf ein Kind gerichtet
- Für wen ist Psychomotorik geeignet? psychisch Erkrankte Körperbehinderte Menschen mit Problemen mit der Koordination, Körperwahrnehmung Kinder aus sozial- schwachen Hintergrund Kinder mit ADS/ADHS
- Wann macht man Psychomotorik nicht? hoch Depressive Selbstverletzende Demenz Spastiken Menschen mit Verbrennungen
- Ablauf Begrüßungsritual Anfangsteil/ Aufwärmteil Hauptteil (30- 40 Minuten) Ausklang Abschlusskreis
- Aufgaben des Therapeuten motivieren loben beobachten auf Sicherheit achten anleiten/ vormachen Hilfestellung geben Ansprechpartner flexibel sein Gruppe lenken
- Fördermöglichkeiten durch Psychomotorik MotorikGrob-/Feinmotorik, Koordination, Gleichgewicht, Tonus, Kondition, Aktivität WahrnehmungKörper-, Eigen-, Sinnes-, Fremd-, Materialwahrnehmung SozialerfahrungRegeln einhalten, Kontakt, Teamwork EmotionalitätFrustration, Spaß, Kreativität, Förderung des Selbstbewusstseins
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