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Operations Management (Subject) / Operations Management 5 (Lesson)

Prozessdetails und Variabilität

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  • Was sind die Produktionskennlinien? (6) - Fluss- bzw. Durchsatzrate - Durchlaufzeit - Work in Process (WIP) - Takt- bzw. Zykluszeit - Kapazität - Verfügbarkeit - Auslastung  
  • Was ist Littles Law? Bestand im Prozess (WIP) = Durchlaufzeit * Durchsatzrate
  • Was ist die richtige Betrachtungsebene für das Prozessmanagement? Perspektive eines Gutes bzw. Kunde auf dem Weg durch den Prozess.
  • Definieren Sie die Takt- bzwl Zykluszeit. (Durchschnittliche*) Zeit, die zwischen der Fertigstellung zweier aufeinander folgender Einheiten vergeht (Sekunden).
  • Definieren Sie die Kapazität. Maximale Outputmenge in bestimmter Zeit = Maximale (theoretische) Durchsatzrate (ME/Sekunde).
  • Definieren Sie Verfügbarkeit. Tatsächlicher Zeitraum in dem Prozess verfügbar ist (Sekunden).
  • Definieren Sie Auslastung Verhältnis Durchsatzrate zu (verfügbarer) Kapazität (%).
  • Wie erkennt man einen Engpass im Prozess und wie kann man die Situation optimieren ? (2) Normalerweise erkennt man den Engpass dort, wo die längste Bearbeitungszeit statt findet, wo eine Maschine bspw. voll ausgelastet ist, oder dort wo man die geringste Kapazität hat.   - längste Bearbeitungszeit - geringeste Kapazität
  • Was sind wesentliche Gründe für Rüstvorgänge? (2) - Notwendigkeit des Rüstens um ein anderes Produkt zu produzieren   - Notwendigkeit des Rüstens um ein Teil eines Produktes herzustellen
  • Vor- und Nachteile von höheren Losgrößen. Vorteile: Verringerung der Bestellkosten Nachteile: Hohe Bestände
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  • Verfahren um die Losgröße zu bestimmen. (4) - Economic Order Quantity / Economic Production Lot - Dynamische LG-Verfahren (PPB) - Stochastische LG-Verfahren - Kapazitiertes LG-Verfahren (CPB)
  • Was optimieren die 4 Losgrößen Bestimmungsverfahren? - Economic Order Quantity / Economic Production Lot  Optimiert Rüst- und Lagerkosten - Dynamische LG-Verfahren (PPB) Optimiert Rüst- und Lagerkosten über mehrere Perioden - Stochastische LG-Verfahren Optimiert Rüst- und Lagerkosten und Lieferservice - Kapazitiertes LG-Verfahren (CPB) Optimiert Rüst- und Lagerkosten über mehrere Perioden unter Berücksichtigung der Kapazität
  • Was ist SMED und wozu dient es? (3) SMED = Single Minute Exchange of Dies Eine Optimierungsmethode der Rüstzeiten, Rüstvorgänge werden in interne (nur bei angehaltener Maschine möglich) und externe (auch bei laufender Maschine möglich) Rüstvorgänge unterteilt.
  • Was für Beispiele für SMED (Single Minute Exchange of Dies) gibt es? (2) Formel 1: Aufteilung der Arbeitsschritte, Reifen bereits auf Felgen aufgezogen Feuerwehr: Standardisiert, jedes Mitglied kann alle Aufgaben übernehmen, alles an einem bestimmten Platz.
  • Welche Puffer stehen grundsätzlich zur Verfügung? Zeit, Kapazität und Bestand.
  • Beispiele für die Puffer. (3) Zeit: Organ Empfänger, muss warten b is Spender vorhanden Kapazität: Feuerwehr: So viele Fahrzeuge und Personal, dass Kapazität nie voll ausgelastet. Bestand: Zeitungen morgens: Anzahl die erwartet wird zu verkauft zu werden al Bestand.
  • Wieso gibt es eine Beziehung zwischen Lean Management und Puffern? Ziel des Lean Managements ist eine Produktion mit minimalen Pufferkosten, was durch eine Reduktion der Variabilität möglich ist.
  • Was ist außer dem Material und Kundenfluss noch wichtig für die Planung und Steuerung? Der Informationsfluss, er benachrichtigt bspw. eine Station dass diese mit einer Bearbeitung beginnen soll.