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Operations Management (Subject) / Operations Management 1 (Lesson)

Einleitung

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  • Definition von Operations Management bzw. Produktionsmanagement. Planung, Organisation, Steuerung und Kontrolle der Ressourcen die zur Herstellung von Gütern oder DL benötigt werden.
  • Welche Aktivität verbirgt sich hinter "Direct"? (2) - Leitung der Strategie - langfristige strategische Entscheidung.
  • Welche Aktivität verbirgt sich hinter "Design"? Design: Bestimmung der physischen From und Zusammensetzung der Abläufe und Prozesse zusammen mit den Produkten.
  • Welche Aktivität verbirgt sich hinter "Deliver"? Steuerung des Lieferungsprozesses vom Lieferanten zum Kunden, Qualitätskontrolle.
  • Welche Aktivität verbirgt sich hinter "Develop"? Konstante Entwicklung und Verbesserung des gesamten Produktionssystems.
  • Was unterscheidet SCM von OM? SCM ist nur ein Teil von OM, SCM konzentriert sich auf die Schnittstelle Kunde und Lieferant.
  • Was unterscheidet die Kundenperspektive von der internen Untersuchungsperspektive? Der Kunde hat wenig Interesse dafür wie sein Produkt entsteht, er möchte so wenig Input wie möglich erbringen und genau den Output bekommen den er sich vorstellt.
  • Wieso spielt das Prozessmanagement für das Operationsmanagement eine zentrale Rolle? Kern des OM ist der Wertschöpfungsprozess. Umso effizienter und effektiver Prozesse gesteuert werden umso größer die Wertschöpfung.
  • Was ist "CRM" und welches Ziel verfolgt es? Customer Relations Management, Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen, Ziel ist die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden langfristig zu pflegen.
  • Was ist "PLM" und welches Ziel verfolgt es? Product Lifecycle Management, Kontrolle über die Prozesse die in jedem Teil eines Lebenszyklus der Produkte erforderlich sind.
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  • Was ist SCM und welches Ziel verfolgt es? Supply Chain Management, Ziel ist die Steuerung des Gesamtflusses eines Absatzkanals von Lieferanten bis Endkonsumenten.
  • Was ist PO und welches Ziel verfolgt es? Process Owner. Verantwortliche für einen Prozess,  sein Ziel ist es diesen Prozess zu optimieren.
  • Vor- und Nachteile einer funktionalen Organisation. Wie ist sie strukturiert? (Kapitel S1 - Seite 43). Vorteile: - Spezialisierung - gutes Wissensmanagement Nachteile: - kaum kundenorientiert - lange Reaktionszeit
  • Vor- und Nachteile einer (Geschäfts)Prozess Organisation. Wie ist sie strukturiert? (Kapitel S1 - Seite 43). Vorteile: - kundenorientiert - reaktionsschnell - flexibel Nachteile: - geringe Spezialisierung - verteiltes Wissensmanagement
  • Welche Organisation ist für ein Start-Up empfehlenswert? Eine (Geschäfts) Prozess Organisation, da das Gewinnen von Kunden am Anfang das wichtigste für ein Unternehmen ist.
  • Wie kann der "Wert" eines Produktes oder einer Dienstleistung bestimmt werden? Formel. Der Wert ist der Preis, den der Kunde bereit ist für das Produkt oder die Dienstleistung zu zahlen.   Subjektiver NutzenKunde/wahrgenommene KostenKunde
  • Was sind die wesentlichen Wertattribute eines Konsumenten? (5) Kosten, Qualität, Zuverlässigkeit, Flexibilität und Schnelligkeit
  • Typische Eigenschaften einer Dienstleistung. Standorte in Kundennähe, Patente bieten nur begrenzten Schutz an, keine Lagerung notwendig.
  • Typische Eigenschaften eines Produktes (statt Dienstleistung). Standorte sind frei wählbar, Patente bieten einen guten rechtlichen Schutz an, Lagerung ist notwendig.
  • Was ist ein Beispiel für eine "Grauzone", bezüglich Produktion oder Dienstleistung? Reine Produkte oder Dienstleistungen sind in der Regel selten, normalerweise kombinieren Unternehmen beide um Kunden anzulocken. Ein Beispiel wäre BMW, zwar wird ein Produkt (das Auto) verkauft, der Verkauf wird aber mit einer Dienstleistung verbunden (Kundenservice, Kundenbetreuung).
  • Wesentliche Unterschiede im OM von Unternehmen die DL anbieten und Unternehmen die Produkte anbieten. Lagerung. Außerdem haben DLUnternehmen mehr kontakt zu ihren Kunden normalerweise (Unterschiede im CRM).
  • Definieren Sie "Wirtschaftlichkeit" im Rahmen des OM. Mit Formel. Wirtschaftlichkeit ist ein Maß der Effizienz, Verhältnis zwischen erreichtem Erfolg und dafür benötigten Mitteleinsatz, monetäre Größe.    WIRTSCHAFTLICHKEIT: Geschäftsergebnis nach Steuern = Gewinn (NOPAT)
  • Definieren Sie "Geschäftswertbeitrag" im Rahmen des OM. Mit Formel. Geschäftswertbeitrag (EVA) ist vereinfacht: Kapitalerlöse – Kapitalkosten, eine Messgröße um die Vorteilhaftigkeit einer Investition zu berechnen.   Wertschöpfung = Gewinn - Mittelwert * Investiertes Kapital
  • Definieren Sie "Produktivität" im Rahmen des OM. Mit Formel. (2) Produktivität ist ein Maß der Leistungsfähigkeit, Verhältnis zwischen Input und Output     Kapitalrendite (ROI) = Gewinn/ Investiertes Kapital  
  • Was sind die 4Vs? Volumen, Variabilität, Variation und Visibilität
  • Wieso ist manchmal das OM innerhalb einer Branche unterschiedlicher als außerhalb? Und was hat dies für Konsequenzen. Die Ausprägung der 4 Vs (Volumen, Variabilität, Variation und Visibilität) beschreibt wie unterschiedlich Prozesse ablaufen, nicht die Branche. Die Prozesse die in einem Luxusmöbelherstellungsunternehmen ablaufen unterscheiden sich sehr stark von den Prozessen eines Massenmöbelherstellungsunternehmens, und haben möglicherweise eher Gemeinsamkeiten mit den Prozessen die in einem Luxushotel ablaufen. Fokus auf Variabilität und Variation, statt Volumen z.B.     Konsequenzen: Benchmarks müssen oft in anderen Branchen gesucht werden, da Prozesse der selben Branche sehr Unterschiedlich ablaufen.
  • Welche Kriterien gibt es für die 4Vs? (2) Hoch oder gering
  • Welche sind möglicherweise die nächsten Trends des OM? Soziale Netwerke, Ölkrise, Bevölkerungswachstum, Green.
  • Was bedeutet Prozessorientierung für das OM bzw. Produktionsmanagement? (2) Wertgenerierung (Effektivität) bei möglichst geringem Einsatz von Ressourcen (Effizienz).
  • Wieso sollten Prozesse nicht auf die gleiche Art und Weise geplant und gesteuert werden? (4) Es hängt von den 4V's ab: - Volumen - Variabilität (Nach Kundenbedarf oder Standardisiert?) - Variation (Vorhersagbar oder dem Bedarf folgend?) und - Visibilität (Umgang mit Kunden oder kaum Umgang mit Kunden?). 
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  • Warum hat sich das OM seit "Tin Lizzy" verändert? Globalisierung, hohe Innovationsraten. Hohe Dynamik, Komplexität und Vernetzung. Die neuen Herausforderungen lösen die alten nicht ab, sondern kommen hinzu. Dies führt zu immer komplexeren Aufgaben die das OM lösen muss.
  • Was ist das Ziel des OM? Wertschöpfung, durch ökonomische und technische Effizienz des Wertschöpfungsprozesses. Stichwort EVA!