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Makroökonomie (Subject) / Makro 1 (Lesson)

Der Gütermarkt

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  • Allgemeines (2) 1) Produktion wird von der Nachfrage bestimmt. 2) Nachfrage wird vom Konsumentenverhalten, der Geld- und Fiskalpolitik beeinflusst.
  • Was würde passieren wenn die Nachfrage steigt? + Nachfrage = + Produktion = + Einkommen
  • Formel der Güternachfrage Z = C + I + G
  • Annahmen der kurzen Frist (2) 1) Alle U produzieren das selbe Gut 2) Die U produzieren zum gegebenen Preis, jede gewünschte Menge
  • Von was hängen die Konsumentscheidungen ab (2)? 1) Vom verfügbaren Einkommen. 2) C = C(Yv+), wenn Yv steigt, steigt C
  • Investitionen (1) 1) Ist eine exogene Variable in der kurzen Frist, eine Veränderung der Produktion beeinflusst die I nicht.
  • Die Staatsausgaben (2) 1) Exogene Variablen, sowohl G als auch T. 2) Entscheidungen über die Höhe von G und T bezeichnet man als Fiskalpolitik.
  • Sparparadox Eine Politik die zum Sparen ermuntert, kann in der kurzen Frist einen Wirtschaftseinbruch auslösen, das Sparen erhöht S, reduziert aber Y.
  • Kann die Regierung Y beliebig bestimmen? Durch Erhöhung der G oder Verringerung von T könnte der Staat Y beliebig anpassen. In der kurzen Frist ist dies möglich in der Realität nicht weil: Änderung von G oder T dauert in der Realität sehr lange. In der Realität hätte eine Änderung von G und/oder T auch eine Auswirkung auf I und IM. Erwartungen werden in der kurzen Frist nicht berücksichtigt. Inflation! (Kapitel 7 und 8) Es könnte zu einem Haushaltsdefizit führen.
  • Wie rechnet sich das BIP? Summe aus C, I, G, Außenbeitrag (X - IM) und Lagerinvestitionen.
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  • Was gilt im Gleichgewicht bezüglich der Ersparnis? I = S total bzw.  I = S + (T - G), erster Teil ist die private Ersparnis, der Zweite die Ersparnis des Staats. bzw. I = -c0 + (1-c1) (Y-T) + (T-G), erste Teil wieder private Ersparnis, der Zweite Ersparnis des Staats.  
  • Wie berechnet man die private Ersparnis? S = Yv - C bzw. S = Y - T - C
  • Formel der privaten Ersparnis mit Sparneigung S= -c0 + (1-c1)(Y-T), (1-c1) ist die Sparneigung 
  • Konsumfunktion C = c0 + c1 * Yv
  • Wie berechne ich das verfügbare Einkommen? Yv = Y - T
  • Was würde mit dem C passieren, wenn das Einkommen (Y) ansteigt? Was würde mit dem C passieren, wenn die Steuern (T) ansteigen? Ein Anstieg von Y führt zu einem Anstieg von C. Ein Anstieg von T führt zu einem Rückgang von C; in beiden Fällen nicht im 1:1 Verhältnis wegen der Konsumneigung ( c1 zwischen 0 und 1).
  • Erklären sie die Konsumneigung und was sie in einer Grafik bedeutet. c1 = Konsumneigung, wenn c1 = 0,6, dann führt ein Anstieg des Yv von 1€ zu einem Anstieg des C von 0,6 €. c1 liegt zwischen 0 und 1. Steigung der Konsumfunktion
  • Beschreiben sie den fixen Konsum c0 c0 = fixe Konsum (essen muss man immer!), wenn Yv = 0 dann wird c0 durch Kredite finanziert.
  • Zeichnen Sie die Konsumfunktion Konsumfunktion grafisch
  • Formel der Güternachfrage im Gleichgewicht Z = C + I + G, bzw Z = c0 + c1(Y - T) + I + G = Y
  • Zu was würde ein Anstieg der Nachfrage in der kurzen Frist führen? Zu einem Anstieg der Produktion da es keinen Lagerauf- oder abbau in der kurzen Frist gibt.
  • Gleichgewichtsbedingung Y = Z, Güterproduktion = Güternachfrage
  • Wie ist die Beziehung zwischen Produktion und Einkommen? Produktion = Einkommen, Y = Y
  • Formel von Y mit Multiplikator Y = 1/1-c1 [c0 + I + G - c1*T], der erste Teil ist der Multiplikator, der Zweite die autonomen Ausgaben.
  • Führt ein Anstieg der autonomen Ausgaben zu einem Anstieg der Produktion im 1:1 Verhältnis? Wieso? Ein Anstieg der autonomen Ausgaben führt zu einem vielfachen Anstieg von Y wegen des Multiplikators.
  • Welche Zyklus löst ein Anstieg der Nachfrage aus? + Nachfrage = + Y = + C = + Nachfrage....
  • Zeichnen Sie die Gleichgewichtsbedingung grafisch ein und mit einem Anstieg von c0. Grafisch Grafisch mit Anstieg von c0