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Arbeit (Subject) / Hütten-Wissen (Lesson)
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- APQP - Methode der Qualitätsplanung - Advanced Product Quality Planning (APQP; Teil der amerikanischen QS 9000) - kontinuierliches Projektmanagement für die Produkt- und Qualitätsplanung, für alle Phasen des Entwicklungsprozesses geeignet Ziel ist die Fehlervermeidung mittels einer einheitlichen, produktbezogenen Dokumentationsstruktur/-hierarchie, die dem Anwender (Hersteller) die notwendige Transparenz über das Herstellgeschehen liefert. Dadurch soll die Produktionslenkung vereinfacht werden. Alle projekt- und produktrelevanten Informationen und Dokumente werden zentral geplant, überwacht und verwaltet.
- Präfixe vor Cu-Werkstoffnummern CR - Kathoden, Gussformate CW - Knet-Kupfer CC - Kupfergusswerkstoffe
- Vorteile der Strommessung mit Shunt (5 v. 8) - offsetfrei - geringes Rauschen - sehr gute Linearität - hohe Langzeitstabilität - kleiner TK - sehr hoher Dynamikbereich - hohe Auflösung - klein
- grundlegende Eigenschaften von Projekten (5 v. 7) - definierter Start- und Endtermin - Festlegung der Ziele vor dem Start - Es gibt einen Verantwortlichen und einen Auftraggeber. - begrenzte Ressourcen - gewisse Komplexität der Aufgabenstellung - Einmaligkeit der Bedingungen - interdisziplinär (Aufgabenstellung und Projektteam)
- Eigenschaften chemisch abgeschiedener Ni-Schichten (7 v. 9) - Die meisten Werkstoffe sind beschichtbar (nach entsprechender Vorbehandlung). - Chemisch Nickel ist in den meisten Fällen eine Ni-P-Legierung. - durch den Phosphor-Einbau sehr gute Korrosionsschutzeigenschaften - Maßhaltigkeit: im Gegensatz zu galvanischen Schichten gleichmäßige Schichtdickenverteilung - Erzielung hoher Härten (500 bis 1200 HV) - hervorragende tribologische Kennwerte - Reibungs- und Verschleißschutz - gute Lötbarkeit - markante Sperrschichtfunktion (Elektronik) - Anwendung im Netz-, Trommel- und Gestellbetrieb
- EORI (4) - Economic Operators’ Registration and Identification - dient der Identifizierung von Wirtschaftsbeteiligten und soll die automatisierte Zollabfertigung erleichtern - Grundlage: Artikel 4k der Verordnung (EWG) Nr. 2454/93 - Länder-Präfix des vergebenden Staats, gefolgt von bis zu 15 Zeichen
- Wellenarten nach zunehmender Höhe/Teilung (DIN 55468-1) h t G ≤ 0,55 ≤ 1,88 F E 1,0 bis 1,8 3,0 bis 3,5 D B 2,2 bis 3,0 5,5 bis 6,5 C 3,1 bis 3,9 6,8 bis 7,9 A 4,0 bis 4,9 8,0 bis 9,5 K ≥ 5,0 ≥ 10,0
- Worauf ist die tiefe und schmale Schmelzzone beim Elektronenstrahlschweißen zurückzuführen? - hohe Energiedichte des Elektronenstrahls - geringer Durchmesser des Elektronenstrahls
- Fügen nach DIN 8580 "das Zusammenbringen von zwei oder mehr Werkstücken geometrisch bestimmter fester Form oder von solchen Werkstücken mit formlosem Stoff"
- Vorgang des Elektronenstrahlschweißens Die Elektronen werden in einer Glühkathodenröhre beschleunigt und mittels einer Fokussierlinse gebündelt. Diese Teile sind gemeinsam mit einem Ablenkungssystem zur Steuerung des Strahls an einer Hochvakuum-Arbeitskammer angeschlossen, in der der Schweißvorgang stattfindet. In dieser Kammer befindet sich ein Koordinatentisch zur Werkstückaufnahme und -bewegung. Die Werkstückbewegung und die Strahlablenkung ergänzen sich bei der Fugenverfolgung.
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- Wie heißen die Scheren, die zum Längsteilen von breiten Blechbändern eingesetzt werden? Streifenscheren
- Welche Faktoren beeinflussen beim Scherschneiden die maximal erreichbare Schneidkraft? (5 v. 7) - Werkstückdicke - Schnittlinienlänge - Schneidwiderstand - Werkstoffeigenschaften - Werkzeugverschleiß - Schnittlinienform - Schmierung
- Werkzeuge für Umform- und Schneidvorgänge nach Art des Fertigungsablaufs - Einfachwerkzeuge - Mehrfachwerkzeuge - Folgewerkzeuge (für mehrere, aufgeteilte Schneidvorgänge) - Folgeverbundwerkzeuge (für mehrere, aufgeteilte Schneid- und Umformvorgänge) - Gesamtwerkzeuge (für Komplettbearbeitungsvorgänge)
- Zerspanungsbedinungen resultierend aus dem Zerspanungsprozess - Schneidengeometrie und Schneidstoff - Schnittgeschwindigkeit, Vorschub, Schnitttiefe - Kühlschmierung und Einspannung von Werkzeug und Werkstück
- Glattwalzen Beim Glattwalzen werden Walzen mit hoher Oberflächenqualität und -härte gegen die Oberfläche des Werkstücks gedrückt. Oft werden spanend vorbearbeitete Werkstücke geglättet und oberflächenverfestigt. Die Rautiefe verringert sich dabei von ca. 15 µm auf 0,5 µm. Der Traganteil der Werkstückoberfläche erhöht sich dadurch wesentlich. Anwendung: z.B. für Kolbenstangen, Ventile
- Walzen Walzen ist stetiges oder schrittweises Druckumformen mit mehreren sich drehenden Werkzeugen (Walzen) ohne oder mit Zusatzwerkzeugen (z.B. Stopfen). Mit der durch das Druckumformen hervorgerufenen Stauchung ist demnach immer auch eine Längung bzw. eine Breitung verbunden. Damit wird das Walzgut durch den Umformvorgang in seiner Bewegung beschleunigt und es wird länger.
- GGVSE, ADR Inhaltlich regelt die GGVSE (Gefahrgutverordnung Straße und Eisenbahn) den Transport von Gefahrgut auf der Straße, Schiene, Binnengewässern, in der Luft und zur See. Sie gilt in Deutschland und folgt den Richtlinien des ADR (Accord européen relatif au transport international des marchandises Dangereuses par Route).
- 15M-Archtektur: Strategiebausteine 1 Supply-Rahmenstrategie 2 Supply-Marktstrategie 3 Lieferantenstrategie 4 Supply-Strategie-Controlling
- MM: Stammdaten - Materialstamm - Leistungsstamm - Lieferantenstamm - Einkaufsinfosätze - Konditionen - Quotierung - Orderbuch
- Phasenmodell nach DIN 69901 1. Initialisierungsphase 2. Definitionsphase 3. Planungsphase 4. Steuerungsphase 5. Abschlussphase
- förmliche Präferenznachweise ... werden von einer Zollstelle oder zugelassenen Behörde ausgestellt. - die Warenverkehrsbescheinigung EUR.1 - die Warenverkehrsbescheinigung EUR-MED - die Warenverkehrsbescheinigung A.TR. - das Ursprungszeugnis Form A.
- HS-Abschnitt V Kap. 25 bis 27 MINERALISCHE STOFFE
- HS-Abschnitt VII Kap. 39 bis 40 KUNSTSTOFFE UND WAREN DARAUS KAUTSCHUK UND WAREN DARAUS
- HS-Abschnitt XV Kap. 72 bis 83 UNEDLE METALLE UND WAREN DARAUS
- 74093100 ABSCHNITT XV UNEDLE METALLE UND WAREN DARAUS 74 KUPFER UND WAREN DARAUS 09 Bleche und Bänder, aus Kupfer, mit einer Dicke von mehr als 0,15 mm - aus raffiniertem Kupfer - aus Kupfer-Zink-Legierungen (Messing) - aus Kupfer-Zinn-Legierungen (Bronze) 31 in Rollen
- SPC-Daten Die statistische Prozesslenkung (auch statistische Prozessregelung oder statistische Prozesssteuerung, englisch statistical process control, SPC genannt) wird üblicherweise als eine Vorgehensweise zur Optimierung von Produktions- und Serviceprozessen aufgrund statistischer Verfahren verstanden. Nachdem der zu untersuchende Prozess eindeutig definiert wurde, muss von einem Prozesskenner festgelegt werden, welche Messgrößen von Bedeutung sind. Diese müssen dann planmäßig während der laufenden Produktion erfasst werden. Die Auswertung erfolgt dann mittels Qualitätsregelkarten (z. B. -, - oder -Karte). SPC dient dazu, ein vordefiniertes Maß an Qualität möglichst kostengünstig einzuhalten, sie ist ungeeignet, die Qualität von Produkten zu erhöhen
- VBA: Variable lastrow mit letzter gefüllter Zeile in Spalte B füllen lastrow = Worksheets("Lieferantenliste").Range("B" & Rows.Count).End(xlUp).Row
- VBA: Typen von Prozeduren - Sub (Operationen) - Function (gibt einen Wert zurück) - Property (legen Eigenschaften fest)
- Zahlungsbedingungen nach Sicherheitsaspekten (aus Sicht des Exporteurs) - Vorauszahlung - bestätigtes Akkreditiv - unbestätigtes Akkreditiv - Dokumenten-Inkasso - Überweisung nach Warenerhalt
- VBA: Löschen aller Butttons im aktiven Tabellenblatt ActiveSheet.Buttons.Delete
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- ENIG-Schichtdicken - Nickel-Schichtdicke muss 3 bis 6 µm betragen. - Mindestschichtdicke chemisch Gold ist 0,05 µm. Der typische Wert liegt bei 0,075 bis 0,125 µm
- ENIG: Vorteile (7 v. 10) - kein Kupferabtrag im Lötprozess (da Nickel als Diffusionssperre dient) - mehrfach lötfähig (bleihaltig, bleifrei) - universell einsetzbare, sehr plane Oberfläche - Lagerung zwischen den Lötprozessen möglich - bleifrei - Aluminium-Drahtbonden - kein Thermostress (wie bei HAL) - für Kontakteoberfläche geeignet - für Flexschaltungen geeignet - für Einpresstechnik geeignet
- ENIG: Nachteile (4 v. 6) - Goldflitter können sich in nicht-durchkontaktierten Bohrungen absetzen (Grund: eine Palladiumschicht lagert sich ab und zieht dadurch etwas Gold ab) - BlackPad Effekt (Lötstellenfehler an der Nickel/Lot-Grenzschicht, Nickel sieht in diesem Bereich dunkel bis schwarz aus) - höherer Preis - leicht ferromagnetisch (HF - Einfluss beachten!) - Phosphor/Bor Gehalt muss sich in spezifizierten Prozessgrenzen bewegen. - Abweichungen können zu Lötproblemen führen.
- Aufgaben von Lötstopplack (3 v. 5) - Verhinderung von Kurzschlüssen (Lötbrücken) beim Lötprozess - Verringerung des Lötzinnverbrauchs beim Lötprozess - zusätzliche Isolation der Bauteile von der Leiterplatte - Schutz der Leiterplatte gegen äußere Einflüsse - Erhöhung der Überschlagsfestigkeit (die kalkulierbare Anwendung ist hier allerdings umstritten)
- IMDS - International Material Data System - zentrale Datenbank auf Unix-Basis (Echtzeit-Zugang zu Materialdatenblättern) Mit IMDS wird ein Archiv-, Austausch- und Verwaltungssystem für den Fahrzeugbau bezeichnet. Auf seiner Basis wird ein Materialdatenblatt erstellt, in dem für das betreffende Bauteil alle verwendeten Werkstoffe und anteiligen Stoffkomponenten benannt sind sowie alle erforderlichen Daten erfasst werden, die für das spätere Recycling des Fahrzeugteils notwendig sind. Ziel des IMDS-Systems ist es, die nationale und internationale Gesetzgebung zu erfüllen, denen Automobilhersteller und Zulieferer durch Standards und rechtliche Vorschriften, insbesondere im Umweltbereich, unterliegen.
- REACH - Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals - Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH-Verordnung) in Kraft getreten am 1. Juni 2007 (besitzt als EU-Verordnung besitzt REACH gleichermaßen und unmittelbar in allen Mitgliedstaaten Gültigkeit) Jeder Hersteller oder Importeur, der seine Stoffe, die in den Geltungsbereich von REACH fallen, in Verkehr bringen will, muss für diese Stoffe eine eigene Registrierungsnummer besitzen. Hersteller oder Importeure, welche Stoffe als solche und/oder Stoffe in Zubereitungen mit mehr als einer Tonne pro Jahr in der Europäischen Union herstellen oder in die Europäische Union importieren, fallen in den Geltungsbereich von REACH. Dabei wird beim Begriff Stoff zwischen Phase-in-Stoffe und Non-Phase-in-Stoffe unterschieden.
- Konfliktmineralien i.S.v. Dodd-Frank Act (Sec. 1502) Tantal Zinn Gold Wolfram wenn ihre Gewinnung und der Handel mit diesen Rohstoffen zur Finanzierung oder anderweitigen Unterstützung bewaffneter Gruppen in der DR Kongo oder ihren Nachbarstaaten beitragen.
- Aufbau der Codenummern (Verordnung (EWG) Nr. 2658/87) 2 Stellen - Kapitel (HS) 2 Stellen - Position (HS) 2 Stellen - Unterposition (HS) 2 Stellen - Unterposition (KN) 2 Stellen - Unterposition (TARIC/gemeinschaftliche Besonderheiten) 1 Stelle - Codenummer - Elektronischer Zolltarif/nationale Besonderheiten
- Blistergurt-Fertigung (grundlegende Verfahren) - Rotation (positiv oder negativ) - linear
- Welche Materialien werden für schwarzen, leitfähigen Blistergurt eingesetzt? - Polycarbonat - Polystyrol (deutlich günstiger) I.d.R ist Blistergurt aus 3lagigem Material, wobei der Kern aus Regranulat hergestellt ist.
- Woraus besteht durchsichtiger, nicht leitfähiger Blistergurt? PET (Polyethylenterephthalat)
- Fällungsmittel (precipitating agent) Fällungsmittel sind Stoffe oder Stoffgemische, welche die Ausfällung gelöster Stoffe zu unlöslichen Feststoffen bewirken (dem Niederschlag). Fällungsmittel haben einen sehr hohen Stellenwert bei der Abwasserreinigung zur Entfernung von Sulfiden oder Phosphaten.
- Abfallverzeichnis-Verordnung Die AVV dient zur Bezeichnung von Abfällen und der Einstufung von Abfällen nach ihrer Überwachungsbedürftigkeit. Die Zuweisung von Abfällen zu einem Abfallschlüssel erfolgt nach Kapiteln (Stelle 1 und 2), Gruppen (Stelle 3 und 4) sowie Abfallarten (Stelle 5 und 6).
- SAP: Tastenkombination „technische Namen anzeigen“ (Hauptmenü) shift + F9