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Differnetielle Psych (Subject) / 8 (Lesson)
Allport und Murray
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- Verhaltensweisen inProtokollsätzen festhaltbar inter- und intraindividuelle Variabilität
- Verhaltensgewohnheiten Verallgemeinerungen: auf zukünfitge Zeitpunkte in identischen Situatioen: Stabilität auf zukünftige Zeitpunkte in ähnlichen Situatioenen: Konsistenz erklärbar duch KK unbeobachtabre Tendenz oder motivationaler Zustand
- Eigenschaftskonzepte Essentialismus -> Eigenscjafgten sind reale und kausale Entitäten, zu finden im neurophysiologischen Substrat Deskription -> Eigenschaften sind deskriptive, summarische Aussagen über Verhalten -> act freqeuncy approach: Verhaltensweisen mit ähnlicher funktionaler Bedeutung bilden klassen Disposition: Kontextualisierung: eigenscjaften drücken W. aus, dass bestimmte Verhaltens- und Erlebensweisen in bestimmten Situationen auftreten, nicht aber stets
- Merkmale von Eigenschaften interindi. Untershciede# zeitliche Stabilität transsituationale Konsistenz: ähnliche Verhaltens- und Erlebnisweise in unters. Situationen: interindividuell, d.h. bezogen auf Vergleichsstichproebe von Personen: Konsistenz intra....
- Für Eigenschaften spricht die Universität bei Primaten von... Temperament: Aktivität, Furchtsamkeit, Impulsivität Motive: Geselligkeit, Hilfsbereichtschaft, Aggressivität, Dominanz
- Allport, Elemente der P nach Allport sind Eigenshcfaten nicht nur gedankliche und abstrakte Konstruktionen, sondern empirisch materielle Realitäten in Form anatomischer, physischer Stuktren. sie haben eine biophysische Existenz, sind also vom Betrachter unabhängig eine Eigenschaft ist ein fokussiertes und generalisiertes neruophysisches System, das spezifisch für ein Individuum ist und daqs das Vermögen besitzt, viele Reize .....
- Reize bei Allport Stimuli, Wahrnehmungen, Interpretationen, Gefühle, Handlungswirkungen
- Transituationelae Konsistenz und zeitliche Stabilität sensu Allport Verhaltensweisen, mit denen der Handelnde äquivalnete Folgen seines Handlungsergebnisses anstrebt, lassen auf einer persönliche Disposition schließen. Situationen, in denen einem Handeln das erreichen äquivaltner Folgen des Handlungsergebnises aussichtsreich erscheint, bilden Äquivalenzklassen
- Murray Explorations in Personality (1938) Ähnlich groß wie Allports Entwurf angelöegt, aber Betonung auf emotionalen und motivationalen Faktoren Verständnis eines einzelnen Verhaltensaktes mus viele Faktoren berücksichtigen:.... Modelle der Person-Situation-Interaktion Personologie
- Thema Wechselwirkung von need und press -> ein need sucht den ihm entsprechendne press ein press ruft das entsprehcnede need vorher Murray TAT
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- Eigenschaten vs Motive Winter Eigenschaften repräsentieren psychophysiologische Mechanismen -> Reaktivität, Variabilität