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Differnetielle Psych (Subject) / Kapitel 10 (Lesson)
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- Beispiele für allgeimeinpsych. Verhaltensforschung und differentialpsych. Verhaltensforschung aP: Bandura DP: Rotter und Mischel
- Grundsätzliche Annahmen von rotter Prersönlichkeit: BGefüge von Möglichkeiten zur Reaktion in best. soziualen Situationen Verstärkung: Handlungen, Zusände die Verhalten einer Person beeinflussen Erwartungen: spezifische Erwartungen und generalisierte Erwartungen 2 Arten generalisierter Erwartungen: LOC und IT
- Messung von Kontrollüberzeung als Persönlichkeitsmerkmal Rotter-I-E-Skala Levensons mehrdimensionale Skala: -> 3 Orientierungen von K-Überzeugungen: 1. Erwartung internaler Kiontrolle 2. Erwartung ex.K. durch mächtige Andere 3. E.K. durch Zufall Paulhus und Christie -> Spheres of Control Scale": 1. persönliche sPhäre 2. zwischenmenschliche Beziheungen+ 3. soziopolitischer Raum
- Interkorrelationen mit Kontrollüberzeugungen LOC Selbstwertgefühl, generalisierter Selsbtwirksamkeitserwartung und Neurotizismus bei 0,6
- Krampen Rotter beschäftigte sich mit Konstrukten generalisierter Erwartungen ohne deren Beziehungen zu situations- und handlungsspezifischen Kosntrukten zu spezifizieren -> Krampens HPP Handlungen werden zurückgeführt auf... Situation-Ereignis-Erwartungen Kompetenzerwartungen Kontingenzerwartungen Instrumentalitäserwartungen subjektive Bewertungen
- Korrelationen mit LOC Alter, Bildung, Einkommen und ehtnishe Zugehörigkeit Alter: Zunahme von Internalität in Juhgend, danach Abnahme sozioökonomischer Status Arbeitslosigkeit: internale KÜ erleichtert Wiederbeschäftigung Arbeitszufriedenheit Konformität Informationssuche Kausalattribuierungstendenz Leistungsverhalten
- 3 Forschungskomplexe (Kontrollüberzeugungen) Kontrollüberzeugungen als Korrelate von Gesundheit und Krankheit Vorhersagewert von Kontrollüberzeugungen für das Gesundheitsverhalten Kontrollüberzeungen als Moderatoeen von Strssauswirkugnen
- Wie entstehen Kontrollüberzeugungen? Krampen: hohe wahrgenommene Bewegungs-und Handlungsfreiheit für Erzogenen, verbunden mit meotional-positivem Erzeihungsverhalten Crandell: müttelriche Erziehung kühl, wenig liebevoll , vier Kritik und Strafe
- Messung von IT Rotter, IT-Skala: Erfassung eines breiten Bereichs von sozialen Objekten, denen Vertrauen geschenkt werden kann Krampen: Subskalen für soz. Misstrauen Buck und Bierhof: Skalen für Vetrauen in konkrete PErson
- Korrelate von Vertrauen Rotter: soziometrische Verfahren -> r=0,37 zw IT Werten und Fremdurteilen männlicher un weiblicher Studenten aus Verbindugen Amalang: Vegrleich ovn Mittelwerten: -> Psych und Pfarrer höcste, Bank mitte Anwälte und Polizisten geringste Machiavellismus und IT negativ besssere Gesundheit Personen mit niedrigen IT-Werten bessere tachiskopische Erkennungsleistung
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- Belohnungsaufschub i.S. einer Situations- und persönlichkeitsvariablen: Wahl zw. weniger wertvollen, sofort verfügbaren und höherwertiegn späteren Belohnung
- Bezüge von Belohnungsaufschub Bezug zu Rotters soz. Lerntheorie Freud S.419
- Verzögerungsabwertung vs. Belohnungsaufschub Wahl zw. objekten unters. Wertigkeit, die sofort oder verzögert verfügbar sind aber Untershciede im exp. Ansatz: Aufschubintervall wird spezifiziert; -> ermöglicht Untersuchung der Funktion des Abwertungsgradienten und Indifferenzpunktes
- Korrelate von Belohnungsaufschub Mischel: Übereinstimmung zw. realem Wahlverhalten und vorgstelltem Wahlverhalten + soziale Verantwortung Leistungsmotivation persönliche Anpssung Alter und reife IQ Widerstand gegenüber Versuchungen - Impulsivität Orientierung mehr an Ggegnwart als an Zukunft gerinegre soziale geringere soziale und kognitive Kompetenzen
- Verhaltenstheoretische Perspektive Ablehnung dispositioneller Konstrukte wie Eigenschaften oder Erbanlagen bzw. anderer persönlichkeitspsychologischer Strukturbegriffe Verhalten gilt als siutationsbedingt und nicht als dispositionsbedingt, interindividuelle Untershciede werden ausschließlich auf unters. Lernerfahtrungen zurückgeführt
- Rotter soz. Lerntheorie elementares Niveau 4 verknüpfte Grundkonzepte: VP E VW S (psycholog. Situation)
- generalisierte Erwartungshalteungen breit: LOC eng: IT
- Levensosn 3 Orientierungen der Kontrollüberzeugungen Erwartung internaler Kontrolle Erwartung externaler Kontrolle durch mächtige Andere Erwartung exteernaler Kontrolle, Zufall
- Lee Längsschnittstudie zu Internalität autoritativer Stil elterliche Entscheidungen kindliche Entscheidungen Erwartung von Gehorsam -> Internalität ging mit hohen Werten in 1 und 2 sowie niedrigen Werten in 3 und 4 einher
- Situative und kognitive Faktoren bei Belohnungsaufschub Mischel: Entstehung des Belohnungsaufschubs durch Interaktion äußerer Faktoren und Personenvariablen Untersucung zu Erfolgserwartungen: präexperimentell bestehende interin. Unterschiede in diesen verschwanden fast völlig durch Variation der Versuchsbedingungen nur bei schwachen oder mehrdeutigen Reizen relevant Bandura und Mischel: Einfluss von Modellen und Aufschubverhalten -> Auftielung in 2 Gruppen: wenig/sofort und viel/später Determinanten des Wahlverhaltens: Vertrauen der VP dass Belohnung eintritt Wertigkeit der Belohnung Intelligenz und Schulleistung ind. Lesitungsmotiviertheit emot. Gehalt von Erfahrungen die im Vorfeld gemacht wurden soz. Erwünschtheit
- Erklärungsmodelle für Belohnunbgsaufschub 1. Möglichkeiten der Überbrückung der Wartezeit -> kognitive oder motorische Ablenkung von erwarteter Bekräftigung Metcalfe udn Mischel: kaltes / heißes System - in Anlehnung an die phylogenwetische Entwicklung und Funktionsweise des Gehirns Aufgabe heißes System: unmodulierte und unmittelbare Reaktion des Organismus auf externe stimuli (amygdala) kaltes System hat die Aufgabe Reaktionen des heißen Systems auf saliente Reize zu unterbinden -> aktiver Prozess (Hippocampus, Frontallappen, Entwicklugn in Kindheit)
- Kritische Auseinandersetzung (ende) meist Kinder: wieviel erklären Entwicklungs- und Reifungsunterschiede an interind. Unterschieden in Belohnungsaufschub Spezifizität des Konstrukts vehrindert das Zsh. mit anderen Dispositionen gefunden werden Belohnungsaufschub als eine von vielen Manifestationen des Konstrukts der Ich-Kontrolle
- Untersuchungseinheit Rotter Interaktion des Individuums mit seiner bedeutsamen Umgubung, wobei dieses Verhalten als endprodukt aller persönliochen Erfahrungen des Individuums aufgefasst wird; zielgerichtetheit Versträkung) Handlungen, Zustände, Ereignisse, die das zuelgerichtete Verhalten ienr Person beeinflussen: verhaltensfördernd hemmend
- Kritik an Rotter sowohl kogntivien Variablen Erwartung einer Verstärkung sowie Verstärkungswert sind verhaltensdomindieren es wird bislang aber nur die Erwartung untersucht
- Was ist Kontrollüberzeuung? es handelt sich um eine Erwartung bezüglich der Kontrollinstanz (locus of control)
- soziale Beeinflussbarkeit; Kontreollüberzeugungen Konformitätsexperimente nach Ash Experimente zu verbaler Konditioniereung und einstellungsänderung durch suggestive Informationen
- Antezedente Fakotren von IT Famieleneffekte: Geschisterreihe Religion; beide Eltern gleich Studenten die wegzogen und unterstützdendes Eleternverhalten erlebten Zuverlässigkeit der Mütter Schweers differnetielle Tehroe: Vertrauen entwickelt sich in Abhängigkeit der individuellen Vertrauenstendenz und der implziten Vertrauenstheorei, woebi situative MErkmale las MNoderatoren fungieren Cocard: 8 Thesen: 1. zishcnemenschliche Gratifikationen förlder 2. interpesonales Vertrauen führt nicht zwangsläufig zu hoher Kontakthäufigkei 3. umgekehrt fprdert Kontakthäufigkeit Persönlichekitsentwicklung