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Ortho/UNfall (Subject) / Knochentumore (Lesson)

Tumor

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  • Osteosarkom wann, Wo, Metastasen, therapie, Prognose  Häufigster maligner  Tumor (2-3- Fälle pro 1 Mio EW) Zwei altersspitzen die zweit ist mit 50Jahren und 10-25j(häufig bei Wachstumsphase der langen Röhrenknochen Pubertät); jungs Metaphysär(dist Femur, prox.Tibia) „Skip lesions“: Tumormetastasen intramedullär im gleichen Knochenàmultiplen Osteosarkomen Metastasen: Lunge; Bei vollständiger Resektion : 5 JÜLR 60-80% Röntgen: periostale Reaktionen: Spiculae und Codman-Dreieck; osteolytisch/osteoblastisch Therapie: neoadj:Chemo(Adriamycin, MTX, Cisplatin und Ifosfamid) +Op+ Chemo Prognose: sehr schlechr<14Jahrenm, Erhöhung LDH und AP
  • niedrigmalignes Osteosarkom Aussehen, Wachstum parossale Osteosarkom zeigt zentrifugales Wachstum mit starken Ossifikationen, aber primär kein infiltrierendes Wachstum, (schalenartige Verkalkungen) es liegt dem Knochen auf Rezidive sind häufig, Metastasen selten
  • Prädisponierende Erkrankungen für sekundäre Osteosarkome multiple Osteochondromatosem, Morbus Paget Radiotherapie, erbliches Retinoblastom
  • Ewing-Sarkom: wer, wann, wo, KLinik, Dx, Therapie Unklare Herkunft; primitiver-neuroektodermaler Tumor; überwiegend bei Männern Gehäuft zwischen 10.-25. Lj (wie Osteosarkom) Liegt meist diaphysär in langen Röhrenknochen, an platten Knochen ( Schädel, Knochen, Rippen=;  Hämatogene Metastasierung sehr schnell vor allem in die Lunge Formen: ossäre und peripher neuroektodermaler Tumorà alle hochmaligne Klinisch: Schwellung, Schmerz, Fieber, Periostreaktionen wie Oesteosakrkom;Mottenfraß Osteolysen MRT mit KM Tumor nimmt KM auf; Wichtigste DD: Osteomyelitis Tumormarker: NSE   Therapie: neoadj.Chemo-Op-Chemo; sind Strahlensensible, Radiation aber nur bei R1
  • Gardner Syndrom FAP-Variante mit: Epidermoidzysten, OSteomen, Fibrome, und Desmoide
  • OSteoidosteom: wer, Besonderheit, wo Männer, benigner Tumor nächtlicher Schmerz, gut durch ASS zu beherrschen; prox Tibia und Femur; Diaphysen, und auch in WS; Pathognomonisch: NIDUS:im Röntgenbild zentrale Aufhellungszone mit Sklerosesaum, CT-Methoder der Wahl; komplette Resektion
  • Osteoblastom, wer wo und Dignität benigner, ähnlich dem Osteoidosteom, jedoch größer(bis 10cm) spongiösem KNochen(WS im sWirbelbogen) Männer zwischen 10-35LJ langwieriger Ruhesdchmerz Rö: Nidus,  Therapie:Kürettage udn Spongiosaplstik
  • Osteochondrom/kartilaginäre Exostose: Pilzförmig, metaphysennaher von außen wachsender Tumor der langen Röhrenknochen, Knorpelkappe ; wahrscheinlich durch versprengtes gewebe aus Epiphysenfuge Lok: prox. Humerus, distaler Femur, und prox. Tibia Häufigster benigner Tumor ab dem 20 Lebensjahr, Therapie: Knorpelkappe < 1,5cmà leave me alone                                             >1,5cm à Entartung möglich
  • Morbus Ollier Chondrom:v.a. kurze Röhrenknochen der Hand; wenn multiple auftritt mit Betonung einer Körperhälft
  • Marfucci-Syndrom; besondere Form des Chondroms, bei Befall des gesamnte Skeletts mit Hämangiombildung  
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  • Chondrom was, wo besteht aus hyalinem Knorpelgewebe, geht also von der epiphysenfuge aus überwiegend kurzen Röhrenknochen der Hand Enartungsrisiko bei multiplen Befall erhöht (M.Ollier, Marfucci) Rö:Osteolysen in den Fingerphalangen, innerhalb popcornartige Verkalkungen
  • Encasement-Phänomen, beim Enchondrom d. h. der gesunde, spongiöse Knochen umgibt schalenförmig die Knorpelinseln des Tumors im Markraum.
  • Chondroblastom/Codman-Tumor:  sehr selten; Männer um das 20 LJ Bereich der Epiphysenfuge(dist.FEmur, prox, Tibia, prox. Humerus) semimaligne da Destruierendes Wachstum in Einzelfällen auch pulmonale Metastase Rö: zentrale Osteolyse mit umgebender Skerosierung
  • Riesenzelltumor/Osteoklastom was wer : semimaligne, lokal agressiv und in 10% Lungenmetastasen; zwischen 20-50Jahren; mehr Frauen Epiphysen und Metaphysen langer Röhrenknochen; Rö:geografische OSteolysen, scharf begrenzt, Pseudotrabekel weite chirurgische Resektion ggf mit Tumorprothese
  • Pigmentiertes vilonoduläre Synovialitis: Lpkalisierte Proliferation der Synovia, meist Hüfte und Knie, sekundär Destruuktion des Gelenks, deshalb Synovialektomie; 
  • juvenile Knochenzyste wann, wo, Klinik, einakemmerig, 10-20LJ MEtaphyse(aktive zyste), Diaphyse(INaktive) oft asymptomatisch, mögl.pathologische Fraktur Rö: Einkammerig mit Sklerosesaum hohe Spontanheilungsrate
  • anerysmatische Knochenzyste mehrkamemrig mit Kortikaliderosion 2.Dekade Metaphysen langer Röhrenknochen asymptomatisch Rö:mehrkammerige Aufhellung,   
  • nichtossifizierende Knochenfibrom wann, was 1.-2.Dekade Metaphyse(v.a. Knienah) asymptomatisch Rö: rundliche Aufhellung in der Kompakta, girlandenförmige Sklerosierung
  • Jaffé-Lichtensteiner-Uehlinger fibröse Dysplasie,  Ersatz der Spongiosa durch fibröses Gewebe 1.Dekade(polyostotisch), 3./4. Dekade: monopostotisch   Spontanfrakturen und KNochdeformierungen Rö:milchglasartige Trübung   THerapie: hohe Rezidivrate, also eher Konservativ
  • Chondrosarkom Zweithäufigster Tumor; maligner knorpelbildender Tumor sehr langsam wachsend v.a. Männer nach dem 50.LJ Prognose hängt stark von Graduierung ab: G3 hohe Metastasierungstendenz deshalb 5JÜLR< 20% Metastasen: Lunge Therapie: OP(Radiation und Chemo sind nicht erfolgreich) Meist meta und diaphysär Femur , Humerus, 25% liegen im Becken  
  • Entrapment-Phänomen Chondrosarkom typisch, d. h. der neoplastische Knorpel schließt ortsständige Spongiosabälkchen ein, die dann nekrotisch werden.