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psychologische diagnostik (Subject) / Diagnostik 2/4 (Lesson)
- Arten Psychologisch Diagnostischer Verfahren: - Intelligenztestbatterien- Spezielle Leistungstests- Persönlichkeitsfragebogen(batterien)- Spezielle Persönlichkeitsfragebogen- Projektive Verfahren- Objektive Persönlichkeitstests- Indirekte Verfahren- Komplexe Problemlöseszenarien- Interview- Verhaltensbeobachtung- Biographisches Inventar
- Vier Übereinstimmungen der Intelligenzdefinitionen (Hofstätter, 1980): (1) Es handelt sich um eine Begabung bzw. eine Gruppe von Begabungen, dieindividuumspezifische Ausprägungen besitzen.(2) Diese Fähigkeit ermöglicht die Lösung konkreter oder abstrakter Probleme und hilft, neuartigeSituationen zu bewältigen.(3) Versuch-und-Irrtumlernen wird damit überflüssig.(4) Die Fähigkeit liegt darin, Beziehungen und Sinnzusammenhänge zu erfassen, anzuwendenoder herzustellen
- Worin unterschieden sich Intelligenztests? - Theoretisches Modell- Auswertbare Dimensionen/Skalen- Vorgesehener Altersbereich • Schwierigkeitsniveau- Einzel- versus Gruppenverfahren- PC versus PP Verfahren- Psychometrische Fundierung
- 5 Intelligenzbereiche (Thurstone) o Verbale Intelligenzo Numerische Intelligenzo Figurale Intelligenzo Schlussfolgerndes Denkeno (Merkfähigkeit)
- 3 Kernannahmen (BIS) - An jeder Intelligenzleistung sind (neben anderen Bedingungen) alle intellektuellen Fähigkeiten beteiligt,allerdings mit deutlich unterschiedlichen Gewichten.- Intelligenzleistungen und Fähigkeitskonstrukte lassen sich unter verschiedenen Aspekten klassifizieren(hier: bimodale Klassifikation: Operationen und Inhalte)- Fähigkeitskonstrukte sind hierarchisch strukturiert, d.h. sie lassen sich auf versch. Generalitätsebenenzuordnen
- Untertests AID 2 • Alltagswissen • Angewandtes Rechnen • Soziale und Sachliche Folgerichtigkeit•Unmittelbares Reproduzieren numerisch • Synonyme finden • Antizipieren und Kombinieren-figural • Funktionen abstrahieren • Analysieren und Synthetisieren- abstakt • Soziales Erfassenund Sachliches Reflektieren
- Vorgehen: Verhaltensbeobachtung nach DIN 33430 1. Grundsätzliche Festlegungen 2. Festlegung eines Beobachtungsplans 3. Beobachtung und Registrierung 4. Festlegung eines Urteilsschemas
- Typische Probleme bei der Einschätzung von Verhalten - Halo-Effekt- Primacy- und Recency-Effekte- Mildeeffekt, Strengeeffekt- Zentrale Tendenz- Beobachterdrift- Logischer Fehler
- Gütekriterien von Verhaltensbeobachtungen - Beobachterübereinstimmung (Cohens Kappa) - Innere Konsistenz: Beobachtungsintervall in Teile aufteilen
- Beobachterübereinstimmung erhöhen – wie? o Wahrnehmungsschwelle und Intensität eines Merkmals berücksichtigeno Beobachterschulungo Begrenzung der zu beurteilenden Verhaltensmerkmaleo Begrenzung der Beobachtungslängeo Objektivierung der Registrierungo Exakte Definition von Verhaltensmerkmalen
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