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Grundlagen des Erlebens, Verhaltens und Handelns (Subject) / Motivation und Emotion (Lesson)

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  • Merkmale Emotion - äußern sich in körperlichen Veränderungen - bewirken psychische Vorgänge - beeinflussen das Verhalten des Menschen
  • emotionen entstehen durch - angeborene auslöser - gelernte Auslöser  Reize, Personen Situationen die aufgrund von Erfahrungen kognitiv bewertt werden
  • Emotionen äußern sich im Erleben als : Organismus als: I. Erregung, Spannung, Wohl undwol sein II. körperliche Reaktion, Hormonausschüttung
  • Emotionen, auswirken auf das Verhalten Mimik Gestik Vermeidung Lachen Weinen
  • Motivation (Def) Gründe oder Ursachen für ein bestimmtes Verhalten nennt man Motive. Ein Motiv ist ein von außen nicht erkennbarer Beweggrund. Treten Motive in Kraft, lösen sie einen Prozess aus, in dem Verhalten aktiviert und auf ein bestimmtes Ziel hin gesteuert wird.                                                                 Motivation ist ein von Motiven gesteuerter Prozess, der in der Regel so lange anhält, bis das Ziel erreicht ist.
  • Merkmale des Begriffes Motivation 1. Aktivierung  2. Richtung 3. Intensität 4. Ausdauer 4. Gedankliches Konstrukt
  • Aktivierung Motivation ist en Prozess, in dem Verhalten in Bewegung gestzt wird.
  • Richtung Die Aktivität ist auf ein bestimmtes Ziel hingerichtet und bleibt in der regel so lange bestehen, bis dieses Ziel erreicht ist oder bis ein anderes Motiv vorranging wird.
  • Intensität Die Aktivierung kann mehr oder weniger stark, kräftig oder gründlich ausgeführt werden
  • Ausdauer Zielstrebiges Verhatlten kann mehr oder weniger Beständigkeit aufweisen. In der Regel wird die Aktivität aufrechterhalten, auch wenn sich Schwierigkeiten ergeben.
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  • Leistungsmotivation Ist das Bestreben, die persönliche Tüchtigkeit in allen Tätigkeiten zu steigerm oder möglichst hoch zu halten, in dem man einen Gütemaßstab für verbindlich hält und deren Ausführung deshalb gelingen oder misslingen kann.
  • Gütekriterien Sollzustand
  • Anspruchsniveau Gesamtheit aller auf Grund vorrausgegangener Erfahrungen bestehender Erwartungen an die zukünftige eigene Leistung