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Produktion (Subject) / Produktionssprogrammplanung (Lesson)

Langfristige Festlegung der Produktarten und -mengen, welche ein Unternehmen un einem bestimmten Zeitraum zu bestimmten Mengen herstellen möchte

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  • Generelles Planungsproblem bei auftragsorientierter Produktion Kundenaufträge bilden das P-Programm unter Berücksichtigung: Des Kapazitätsangebots, der Kapazitätsnachfrage der bereits angenommenen Aufträge und der Erwartung über zukünftige Aufträge Welche Aufträge sind ökonomisch vorteilhaft und sollen angenommen werden? Damit ist der Prozess der Programmplanung durch eine Interaktion zwischen Anbieter und Kunden gekennzeichnet Zusätzlich muss berücksichtigt werden, dass ein zeitlich offenes Entscheidungsfeld und damit Unsicherheit vorliegt, über: Änderung bereits angenommer Aufträge hinsichtlich Art, Menge und Liefertermin Dem Auftreten von Störungen im Produktionsprozess
  • Mehrstufige marktorientierte Produktionsprogrammplanung   Grundmodell: Alle produzierten Produkte können als Endprodukte abgesetzt werden Mehrstufige marktorientierte Programmgestaltung berücksichtigt auch, dass Produkte verkauft oder als Einzelteile in übergeordnete Produkte eingehen können Mengenbilanz: Abgesetzte Produkte + in übergeordnete Produkte eingehenede Teile = Produktionsmenge Kapazitätsrestriktionen können unverändert bleiben  
  • Grundidee des Kapazitätsaufteilungsverfahrens Mit der Simpkexmethode ermitteltes optimales Produktionsprogramm als Ausgangspunkt Die Mengen der in diesem Programm enthaltenen Produkte werden um eins reduziert Freigewordene Kapazität zur Produktion nicht in der Lösung enthaltener Produkte Ist dann erfolgreich, wenn Produkte existieren, die in der ersten Lösung entstandene Engpässe nur in geringen Umfang nutzen und somit in großem Umfang produziert werden können
  • Relevanz des Kapazitätsaufteilungverfahrens Bei hoher Besetzungsdichte der Koeffizientenmatrix enthält das optimale P-Programm nur eine geringe Anzahl von Produkten   Angestrebt wird, die Breite des P-Programms zu erhöhen, ohne dabei einen hohen Rückgang des Zielfunktionswertes zu verursachen Das Kapazitätsaufteilungsverfahren ist dann erfolgreich, wenn Produkte existieren, die die in der ersten Lösung entstandenen Engpässe nur in geringem Umfang nutzen und somit in großem Umfang produziert werden können.  
  • Problembereiche des Scoring Modells Zuordnungsproblematik Entsprecheungsproblematik Gewichtungsproblematik
  • Teilequalitäten Funktionalität (entspricht dem Grundnutzen oder dem funktionalen Nutzen) Dauerqualität: Erfasst die Verwendungs- bzw. Lebensdauer eines Produkts Integrationsqualität: Eigenschaften die es ermöglichen das Produkt mit bereits existierenden Produkten im Verbund zu nutzen Stilqualität: Ästhetische Merkmale eines Produkts Umweltqualität: Bedeutung der ökologischen Umwelt bei der Leistungserstellung und -verwendung
  • Nutzen Nutzen -Grundnutzen -Zusatznutzen  -Sozial - Individuell -Ästhetik -Selbstverwirklichung -Wohlbefinden
  • Möglichkeiten die Anzahl der Produkte in einem P-Programm zu erhöhen Kapazitätsaufteilungsverfahren Einführung zusätzlicher Restriktionen Verwendung verschiedener Zielfunktionen
  • Hauptzielmethode   Entscheider differenziert zwischen Haupt- und Nebenzielen Hauptziel als primäre ZF Nebenziele werden in die Nebenbedingungen aufgenommen und wirken satisfizierend Obere Schranke. Zu minimierendes Nebenziel Untere Schranke: Zu maximierendes Nebenziel  
  • Konzept anteiliger Funktionskosten Verrechnet die Funktionsgemeinkosten auf der Grundlage von Verteilungsgrößen
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  • Produktionsplanung / Produktionssteuerung Die Unterscheidung ist erforderlich, weil die Produktionsdurchführung mit Unsicherheiten behaftet ist Unsicherheit kann vor der Prozessausführung zu einer Unvollständigkeit der Produktionsplaung führen Während der Prozessdurchführung führen Störungen dazu, dass unvorhergesehene Abweichungen zwischen geplanten und realisierten Größen der Prozessausführung auftreten Es ist somit nicht möglich, alle Entscheidungen vor der Prozessausführung, d.h. im Rahmen einer Planung durchzuführen, sondern es sind in der Steuerung während der Prozessausführung fortlaufende Anpassungen vorzunehmen
  • Satisfizierungsziel Konsequenz durch Einführung von Satisfizierungszielen im LP-Modell: Keine Zielfunktion, stattdessen Zielrestriktion, da keine Höchstpräferenz Alle Punkte ohne Präverenz sind optimal Differenzierte formale Darstellung des Satisfizierungsziels Gewinn=0: FE - FK + Σ(ej - kj) ≥ 0
  • Technologiematrix DIe Technologiematrix ergibt sich aus der Differenz zwischen der Einheitsmatrix und der Direktverbrachsmatrix
  • Unterschied zwischen Erzeugnisbaum und Gonzintograph Der Gonzintograph ist im Gegensatz zum Erzeugnisbaum frei von Redundanzen