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ITS (Subject) / Netzwerktechnik (Lesson)

Alles rund ums Netzwerk + Verkabelung

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  • Was ist ein Netzwerk? Ein Netzwerk ist die physikalische und logische Verbindung von Computersystemen. Ein einfaches Netzwerk besteht aus zwei Computersystemen. Sie sind über ein Kabel miteinander verbunden und somit in der Lage ihre Ressourcen gemeinsam zu nutzen. Wie Daten, Speicher, Drucker, Faxgeräte, Scanner, Programme und Modems. Ein netzwerkfähiges Betriebssystem stellt den Benutzern auf der Anwendungsebene die Ressourcen zur Verfügung.
  • Peer-to-Peer Netzwerk In einem Peer-to-Peer-Netzwerk ist jeder angeschlossene Computer zu den anderen gleichberechtigt. Jeder Computer stellt den anderen Computern seine Ressourcen zur Verfügung. Ein Peer-to-Peer-Netzwerk eignet sich für bis zu 10 Stationen. Diese Art von Netzwerk ist relativ schnell und kostengünstig aufgebaut.
  • Client- Server Netzwerk In einem serverbasierten Netzwerk werden die Daten auf einem zentralen Computer gespeichert und verwaltet. Man spricht von einem dedizierten Server, auf dem keine Anwendungsprogramme ausgeführt werden, sondern nur eine Server-Software und Dienste ausgeführt werden. Für den Zugriff auf den Server (Anfrage/Antwort) ist ein Protokoll verantwortlich, dass sich eine geregelte Abfolge der Kommunikation zwischen Client und Server kümmert. Der Client stellt eine Anfrage. Der Server wertet die Anfrage aus und liefert eine Antwort bzw. die Daten zurück.
  • Mainframe Netzwerk Die Mainframe-Architektur sieht wie die Client-Server-Architektur eine Aufteilung des Netzwerks in Terminals und den Großrechner vor, der auch als Mainframe bezeichnet wird. Der Mainframe ist ein sehr leistungsfähiger Computer. Dort sind meist speziell entwickelte Applikationen installiert, die über die Terminals bedient werden. Über serielle Leitungen sind die Terminals mit dem Mainframe verbunden. Wobei das Terminals nur aus einem Bildschirm und einer Tastatur besteht.   Terminal und Mainframe bilden eine Einheit! Benutzereingaben werden vom Mainframe verarbeitet und vom Terminal dargestellt.
  • Zähle die 4 Grundtopologien auf. Bus Ring Stern Vermascht
  • Nenne 2 Vorteile der Bus Topologie einfach installierbar kurze Leitungen
  • Nenne 2 Nachteile der Bus Topologie Netzausdehnung begrenzt bei Kabelbruch fällt Netz aus
  • Nenne 2 Vorteile der Ring Topologie verteilte Steuerung große Netzausdehnung
  • Nenne 2 Nachteile der Ring Topologie bei Störungen Netzausfall hoher Verkabelungsaufwand
  • Nenne 2 Vorteile der Stern Topologie einfache Erweiterung hohe Ausfallsicherheit
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  • Nenne 2 Nachteile der Stern Topologie hoher Verkabelungsaufwand Netzausfall bei Ausfall oder Überlastung des Hubs
  • Nenne 2 Vorteile der vermaschten Topologie unendliche Netzausdehnung hohe Ausfallsicherheit
  • Nenne 2 Nachteile der vermaschten Topologie aufwendige Administration teure und hochwertige Vernetzung
  • Was ist eine strukturierte Verkabelung? Eine strukturierte Verkabelung oder universelle Gebäudeverkabelung (UGV) ist ein einheitlicher Aufbauplan für eine zukunftsorientierte und anwendungsunabhängige Netzwerkinfrastruktur.
  • Primärverkabelung - Geländeverkabelung Der Primärbereich wird als Campusverkabelung oder Geländeverkabelung bezeichnet. Er sieht die Verkabelung von einzelnen Gebäuden untereinander vor. Der Primärbereich umfasst meist große Entfernungen, hohe Datenübertragungsraten, sowie eine geringe Anzahl von Stationen. Für die Verkabelung wird in den meisten Fällen Glasfaserkabel (50 µm) mit einer maximalen Länge von 1500 m verwendet.
  • Sekundärverkabelung - Gebäudeverkabelung Der Sekundärbereich wird als Gebäudeverkabelung oder Steigbereichverkabelung bezeichnet. Er sieht die Verkabelung von einzelnen Etagen und Stockwerken innerhalb eines Gebäudes untereinander vor. Dazu sind vorzugsweise Glasfaserkabel (50 µm), aber auch Kupferkabel mit einer maximalen Länge von 500 m vorgesehen.
  • Tertiärverkabelung - Etagenverkabelung Der Tertiärbereich wird als Etagenverkabelung bezeichnet. Er sieht die Verkabelung von Etagen- oder Stockwerksverteilern zu der Anschlussdose vor. Für diese relativ kurze Strecke sind Twisted-Pair-Kabel vorgesehen, deren Länge auf 90 m, zzgl. 2 mal 5 m Anschlusskabel, begrenzt ist.
  • Elektrische Leitung Gehören zu den passiven Komponenten eines Kommunikationssystems. Ihre Aufgab ist es, elektrische Signale möglichst verlustfrei zu übertragen. Kommunikationskabel dürfen zur Vermeidung von Signalreflektionen kein offenes Ende haben.
  • Koaxialkabel Sind zweipolige Kabel mit konzentrischem Aufbau.     1 Innenleiter 2 Isolation 3 Abschirmung 4 Schutzmantel  
  • Twisted pair Kabel UTP: Unshielded Twisted Pair; Kabel ohne Paarabschirmung und ohne Gesamtabschirmung STP: Shielded Twisted Pair; Kabel mit Paarabschirmung aber ohne Gesamtabschirmung   Beide gibt es jeweils auch als Screened Version (S/UTP, S/STP), d.h. mit Gesamtabschirmung.
  • Anschlussleitungen (strukturierte Verkabelung) Verbinden Endgeräte mit Anschlussboxen Sollten Länge von 10m nicht überschreiten
  • Lichtwellenleiter (LWL) Lichtwellenleiter, kurz LWL genannt, übertragen Daten in Form von Licht bzw. Lichtsignalen über weite Strecken. Die Glasfaser ist z.B. ein Lichtwellenleiter (LWL), dessen Fasern aus dem Grundstoff Glas bestehen.  
  • Zähle 5 aktive Netzwerkkomponenten auf     Netzwerkkarte     Repeater     Hub     Bridge     Medienkonverter     Switch     Router     Gateway     Server     Proxy     Printserver     NAS (Storage)     Firewall     Load Balancer  
  • Repeater Regel Es dürfen nicht mehr als fünf (5) Kabelsegmente verbunden werden. Dafür werden vier (4) Repeater eingesetzt. An nur drei (3) Segmenten dürfen Endstationen angeschlossen werden.
  • Repeater versteht man in der Regel als Verstärker von Übertragungsstrecken, er empfängt ein Signal und bereitet es neu auf. Danach sendet er es weiter. (Bitübertragungsschicht)
  • Hub Ein Hub ist ein Kopplungselement, das mehrere Stationen in einem Netzwerk miteinander verbindet. Ein Hub nimmt ein Datenpaket entgegen und sendet es an alle anderen Ports weiter, er broadcastet (Bitübertragungsschicht).
  • Bridge Eine Bridge ist ein Kopplungselement, das ein lokales Netzwerk in zwei Segmente aufteilt. Als Kopplungselement ist die Bridge eher untypisch, heute eher durch Switches ersetzt.
  • Switch Ein Switch ist ein Kopplungselement, das mehrere Stationen in einem Netzwerk miteinander verbindet. In einem Ethernet-Netzwerk, das auf der Stern-Topologie basiert dient ein Switch als Verteiler für die Datenübertragung.
  • Router Router verbinden Netzwerke mit unterschiedlichen Protokollen und Architekturen. Router finden sich häufig an den Außengrenzen eines Netzwerkes. Hier wird die Verbindung zu anderen Netzen und dem Internet geschaffen.
  • Was macht das Dienstprogramm ping? Erreichbarkeit eines Hosts prüfen
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  • Wie heißt das Bauteil in einem Computer, das alle Vorgänge steuert? Prozessor
  • Was macht ein Server? Ein Server stellt in einem Netzwerk Ressourcen, wie Verzeichnisse, Dateien und Drucker zur Verfügung. In einem serverbasierten Netzwerk werden die Daten auf einem zentralen Computer gespeichert und verwaltet. Man spricht von einem dedizierten Server, auf dem keine Anwendungsprogramme ausgeführt werden, sondern nur eine Server-Software und Dienste ausgeführt werden
  • Welcher Netzwerkdienst wird typischerweise als Peer-to-Peer- und nicht als Client-Server-Dienst bereitgestellt? Druckerfreigabe
  • Welche Hexadezimalzahl entspricht der Dezimalzahl 32? dual: 0010 0000 Hexa: 20
  • Auf welchem Schichtenmodell basiert das Internet? DoD-Schichtenmodell (Departement of Defense)
  • Schichten des Iso/Osi Modells Alle Priester saufen Tequila nach der Predigt 7 Anwendung 6 Presentation 5 Session (Kommunikation) 4 Transport 3 Netzwerk 2 Datalink 1 Physikalisch