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Druckverfahren Offset (Subject) / Fragenkatalog Prüfung (Lesson)

- konventionelle Druckverfahren - Offset allgemein - Offset wasserlos - allgemeine Deinitionen - Trocknungsmechanismen ...

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  • Was sind konventionelle Druckverfahren? Konventionelle Druckverfahren sind Verfahren mit physikalischer Druckform. Digitale Druckverfahren hingegen sind Verfahren ohne gegenständliche Druckplatte oder Druckform, z.B. Ink Jet
  • Welche konventionellen Druckverfahren gibt es? Es gibt: - Hochdruck / Flexodruck - Flachdruck / Offsetdruck - Tiefdruck - Siebdruck
  • Welche Kriterien zur Auswahl des Druckverfahrens gibt es? - Kosten - Qualität - Durchlaufzeit - Bedruckstoffarten - optische oder haptische Sonderanforderungen
  • Beschreibe kurz das grundsätzliche Wirkprinzip von Hochdruck: Die druckenden Bereiche liegen höher als die nichtdruckenden!  
  • Beschreibe kurz das grundsätzliche Wirkprinzip von Tiefdruck: Die druckenden Bereiche liegen tiefer als die nichtdruckenden!
  • Beschreibe kurz das grundsätzliche Wirkprinzip von Siebdruck: Die Druckform ist ein Sieb, die nichtdruckenden Bereiche werden durch eine Schablone abgedeckt.
  • Beschreibe kurz das Wirkprinzip von konventionellem Offsetdruck Offsetdruck nutzt die unterschiedlichen Benetzungsfähigkeiten von Farbe und Feuchtmittel und die Benetzbarkeiten auf der Druckplatte. Die druckenden und nichtdruckenden Bereiche liegen auf einer Ebene.
  • Beschreibe die Benetzungssequenz im konventionellen Offsetdruck 1. Feuchtungder Plattenzylinder wird durch Kontakt zum Feuchtwerk mit Feuchtmittel benetzt. Der nichtdruckende Bereich nimmt dieses gut an, da die Oberflächenspannung des Feuchtmittels niedriger ist als die der nichtdruckenen Plattenbereiche.Der druckende Bereiche nimmt das Feuchtmittel nicht gut an, da die Oberflächenspannungen zu ähnlich sind. 2. Färbungdie Druckplatte wird im Farbwerk eingefärbt.Der nichtdruckende Bereich ist durch den Feuchtmittelfilm nicht durch die Farbe benetzbar.Der druckende Bereich hat eine höhere Oberflächenspannung als die Farbe und ist somit gut durch sie benetzbar
  • Beschreibe die Druckplatte für konventionellen Offsetdruck ca. 0,3 mm dick Nichtdruckende Bereiche:- Aluminium- oder Kunststofffolie- elektrolytisch aufgeraut- hohe Oberflächenspannung- gut durch wässrige Flüssigkeiten benetzbar- nicht farbabstoßen! Benetzung durch Feuchtmittel zwingend notwendig! Druckende Bereiche:- Kunststoff (Polymer)- niedrige Oberflächenspannung- gut durch Farbe benetzbar- wird unter Einsatz geeigneter Strahlungsquellen polymerisiert oder thermisch abgetragen
  • Beschreibe die Farbe für konventionellen Offsetdruck: - ölbasiert - hochviskos (1-10 Pas) - pastös - bildet einen gleichmäßigen hochviskosen Film auf den druckenden Stellen
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  • Beschreibe das Feuchtmittel für konventionellen Offsetdruck: - wässrig - niedrigviskos (1-3 mPas) - besteht aus Wasser mit Beimischungen zu Reduktion der Oberflächenspannung (ca 10% Isopropyl) - bildet einen stabilen, niedrigviskosen Film auf den nichtdruckenden Bereichen und fungiert als Trennschicht
  • Was ist "Wasserloser Offset"? Ein Flachdruckverfahren ohne den Einsatz von wässrigen Feuchtmitteln. Dabei werden Druckplatten mit spezieller farbabweisender Schicht benutzt.
  • Wie ist die Druckplatte von wasserlosem Offset aufgebaut? von oben nach unten: - transparenter Schutzfilm - Silikon-Gummischicht - Lichtempfindliche Photopolymerschicht - Primerschicht (Haftvermittler) - Aluminiumträger
  • Wie läuft die Belichtung und Entwicklung der Druckplatte im wasserlosen Offset ab? Belichtung:- IR- oder UV-Licht schwächen die Bindung zwischen der Silikon-Gummischicht und der lichtempfindlichen Photopolymerschicht Vorbehandlung:- die Silikon-Gummischicht wird zum quellen gebracht Entwicklung:- die aufgeweichte Silikonschicht wird mittels Bürstenreinigung entfernt
  • Was macht die farbabweisende Schicht einer Druckplatte für wasserlosen Offsetdruck farbabweisend? - die extrem niedrige Oberflächenspannung der Silikon-Gummischicht führt zu schlechter Benetzung durch die Farbe - transparente niedrigviskose Silikonölbeimischungen der Druckfarbe benetzen die Silikon-Oberfläche und bilden einen dünnen Trennfilm auf den nichtdruckenden Bereichen - die hohe Viskosität der Offsetdruckfarbe führt dazu, dass die Spaltung der Druckfarbe während der Einfärbung durch die FAW innerhalb des transparenten Silikonöls verläuft
  • Nenne mindestens 5 Vorteile von wasserlosem Offsetdruck keine Störungen der Farb-Wasserbalance keine Anfahrmakulatur präziser Ausdruck der Rasterpunkte feine Negativschriften in Volltonflächen drucken offen punktscharfer Druck, da die druckende Schicht tiefer liegt Wegfall des Feuchtwerkes und deren Peripheriegeräte und die damit verbundenen Arbeiten Nebenwirkungen des Feuchtmittels für die Trocknung entfallen Wegfall von kostspieligen Feuchtmittelzusätzen und Alkohol
  • Nenne mindestens 5 Nachteile des wasserlosen Offsetdrucks Druckfarben und -platten sind teuer spezielle CtP-Anlagen nötig Vorstufenfehler sind schwer manuell korrigierbar Druckprozess ist temperaturempfindlicher schlecht gebundene Papierfasern werden nicht durch das Feuchtmittel abgetragen
  • Wo wird wasserloser Offsetdruck real eingesetzt? In Nischenanwendungen: - qualitativ hochwertige Kleinauflagen in Sonderrastern - Druck auf nicht-saugfähige Bedruckstoffe (Scheckkarten) - Druck auf wasserempfindliche Bedruckstoffe (Zeitungspapier)
  • Beschreibe kurz das Cortina Maschinenkonzept KBA Kombination aus 3 Merkmalen: Achterturm in kompakt-Bauweise wasserloser Offsetdruck Kurzfarbtechnologie --> Entfall des Feuchtwerks und den damit verbundenen Arbeiten --> Zusatzanforderungen an die Temperatursteuerung im Druckwerk
  • Welche Arten von Flüssigkeitsgemischen gibt es? - Lösungen - Suspensionen / Dispersionen - Emulsionen
  • Was ist eine Lösung? Gib ein Beispiel. Eine Lösung entsteht, wenn Feststoffe (z.B. Farbstoffe) in einem Lösemittel aufgelöst werden. Die gelösten Anteile können nicht mehr gefiltert werden. Beispiel: Ink Jet Tinte
  • Was ist eine Suspension? Gib ein Beispiel. Eine Suspension ist es, wenn Feststoffe in einer Flüssigkeit nicht gelöst werden sondern darin "schweben". Diese Feststoffe können gefiltert werden. Beispiel: Offsetfarben
  • Welche Größenunterteilungen gibt es bei Suspensionen? grob: Teilchengröße 0,1 - 1 mm fein: Teilchengröße 1 - 100 mikrometer Dispersion: Teilchengröße < 1 mikrometer Molekulardispersion: Teilchengröße < 1nm
  • Was ist eine Emulsion? Gib ein Beispiel. Eine Emulsion entsteht, wenn man zwei nichtlösliche Flüssigkeiten mischt. Hierbei entsteht keine klare Phasentrennung. Beispiel: Fett-Tröpfchen in Wasser
  • Was ist ein Emulgator? Ein Emulgator ist ein Stoff, der die Bildung von Tröpfchen einer Flüssigkeit erleichtert und somit der Phasentrennung entgegenwirkt. Emulgatoren bestehen aus einem lipophilen (fettfreundlichen) und einem hydrophilen (wasserfreundlichen) Teil. Sie wirken an der Grenzfläche zwischen den beiden Flüssigkeiten!
  • Was ist unter innerer und äußerer Phase zu verstehen? Die innere (disperse) Phase ist die, die innerhalb der äußeren (kontinuierlichen) Phase Tröpfchen bildet.
  • Was sind Benetzungsvorgänge und welches Hauptziel wird hier verfolgt? Benetzungsvorgänge sind die elementare Grundvoraussetzung von Offsetdruck. Das Hauptziel ist die gute Benetzung des Bedruckstoffes durch die Druckfarbe. Außerdem ist der Farbtransport durch die Druckmaschine wichtig.
  • Welche drei unterschiedlichen Ausprägungen der Benetzung durch eine Flüssigkeit gibt es? vollständige Benetzung (Spreiten)Beispiel: Ölfleck partielle Benetzung schlechte BenetzungBeispiel: wasserabweisende Kleidung
  • Was ist der Randwinkel? Der Randwinkel ist der Winkel an der Berührungslinie zwischen Flüssigkeit und Festkörper. Er entsteht durch die unterschiedlichen Oberflächenspannungen. Der Randwinkel dient als Größe zur Quantifizierung des Benetzungsvorganges.
  • Was ist Benetzungsfähigkeit, was Benetzbarkeit? Benetzungsfähigkeit:Die Eigenschaft von Flüssigkeiten mit Festkörpern möglichst kleine Randwinkel auszubilden. Flüssigkeiten mit niedriger Oberflächspannung benetzen leichter. Benetzbarkeit:Die Eigenschaft von Festkörpern mit Flüssigkeiten möglichst kleine Randwinkel auszubilden. Festkörper mit großer Oberflächenspannung sind leichter benetzbar. kleine Randwinkel = große Grenzfläche
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  • Wie kann die Benetzung in Druckmaschinen beeinflusst werden? 1. Oberflächenbehandlung/Modifikation des Festkörpers: a) Hydrophobieren durch chemische Behandlung: Erhöhung der Oberflächenspannung des Festkörpers = Die Erhöhung des Randwinkels b) Hydrophileren durch chemische Behandlung:Verringerung der Oberflächenspannung des Festkörpers= Verringerung des Randwinkels 2. Modifikation der Oberflächenspannung der Flüssigkeit: a) Zusatz von Netzmitteln (benetzungsfördernd) oder Tensiden zur Reduktion der Oberflächenspannung= Verkleinerung des Randwinkels b) Zugabe von AlkoholIm Offset wird etwa 5-15% Isopropyl beigemischt
  • Was ist Oberflächenspannung? Wie entsteht sie? Oberflächenspannung beschreibt die Arbeit, die benötigt wird, um eine bestimmt Grenzfläche zu erhalten. Sie entsteht durch die Wechselwirkungen der Moleküle an der Oberfläche eines Stoffes mit denen im Volumen des Stoffes. Die Moleküle an der Oberfläche haben weniger Nachbarmoleküle und weisen keine gleichmäßige Anziehungen zu diesen auf; sie stehen dadurch in einer energetisch ungünstigeren Position. Jeder Stoff hat die Tendenz, seine Grenzfläche zu verringern --> Die äußeren Moleküle wollen rein --> Tröpfchenbildung
  • Was ist Rheologie? Die Lehre von der Deformation und dem Fließen von Substanzen. Auch Fließverhalten genannt.
  • Wovon ist das rheologische Verhalten einer idealen Flüssigkeit abhängig? von der: - Art der Flüssigkeit - Temperatur
  • Wovon ist das rheologische Verhalten einer nicht-idealen Flüssigkeit abhängig? Wie bei idealen von der:- Art der Flüssigkeit und der Temperatur außerdem von:- Art und Dauer der Belastung- Konzentration von Festkörpern in Suspensionen- pH-Wert der Flüssigkeit- Aushärtung (z.B. durch UV-Strahlung)- elektrischem Feld
  • Welche Messgrößen gibt es in der Rheologie? Schubspannung / Scherspannung- Verhältnis der Verformungskraft F und der Plattenfläche A Scherrate / Schergeschwindigkeit- Verhältnis der Geschwindigkeit v zur Spalthöhe h Viskosität / Scherviskosität- der durch Reibung erzeugte Fließwiderstand
  • Wozu dient das Zweiplattenmodell? Das Zweiplattenmodell dient zur Beschreibung des Fließverhaltens von Flüssigkeiten unter Scherbelastung.
  • Beschreibe die Wirkungsweise, die Voraussetzungen und die Beobachtung des Zweiplattenmodells. Voraussetzungen:Wandhaftung der Schichten:- Die Flüssigkeitsschicht an einer Wand hat die gleiche Geschwindigkeit wie die Wand- Laminare Schichtströmung (keine Wirbel) innerhalb der Flüssigkeit- bei idealen Flüssigkeiten: die Flüssigkeitsschichten der Höhe dh verschieben sich mit Geschwindigkeitsdifferenz Wirkungsweise:- im Spalt zwischen zwei Platten im Abstand h befindet sich Flüssigkeit- die obere Platte wird mit der Kraft F parallel zur unteren bewegt=> entsprechend der Zähigkeit der Flüssigkeit stellt sich eine Geschwindigkeit v der oberen Platte ein (die untere Platte ist befestigt, v=0) Beobachtung:Bei laminaren Strömungen verschieben die Flüssigkeitsschichten der Höhe dh sich gegeneinander mit einer Geschwindigkeitsdifferenz dv  
  • Was ist Viskosität? Viskosität ist das Maß für die Zähflüssigkeit einer Flüssigkeit. Gemessen wird sie in Pas.
  • Was ist Thixotropie? Gib ein Beispiel von einer Flüssigkeit mit thixotropen Verhalten. Thixotropie ist die Eigenschaft mancher Flüssigkeiten unter dem Einfluss mechanischer Kräfte vorübergehend flüssig oder flüssiger zu werden. Thixotropes Verhalten bedeuted Strukturabbau bei Belastung und anschließende Restrukturierung. Beispiel: Ketchup.
  • Wie ist das Verhältnis von Viskosität und Temperatur? Viskosität ist temperaturabhängig und nimmt im allgemeinen mit der Temperatur ab (Medien werden dünnflüssiger)
  • Was sind typische Eigenschaften von Flüssigkeiten? Makroskopisch:- fließen (ändern leicht ihre Form)- inkompressibel (ändern kaum ihr Volumen)- weisen ideal viskoses Fließverhalten auf Mikroskopisch:- weisen keine periodische Anordnung ihrer Atome auf- weisen keine Fern- aber Nahordnung auf- keine Strukturen- das Fließverhalten ist durch die Reibung der Moleküle untereinandern bestimmt
  • Was sind abweichende Eigenschaften von nicht-idealen Flüssikeiten? Makroskopisch:- fließen - ändern leicht ihre Form und sind außerdem elastisch- erstarren unter bestimmten schnellen Belastungen- werden dünnflüssiger, wenn sie bewegt werden Mikroskopisch:- weisen Strukturen auf, beispielsweise durch die Mischung von Feststoffen in Flüssigkeiten (Suspensionen)- Fließverhalten nicht nur durch die Reibung der Moleküle untereinander bestimmt
  • Was macht nicht-ideale (oder nicht-Newtonsche) Flüssigkeiten aus? Sie sind: ScherverdünnendDie Viskosität ist abhängig von der Scherbelastung, bei hoher Scherbelastung sinkt die Viskosität (Flüssigkeit wird scheinbar dünner) oder Scherverdickenddilatante Flüssigkeiten zeigen eine Mischung des Verhaltens einer Flüssigkeit und dem eines Feststoffes oder haben eine Fließgrenzedie Flüssigkeit verhält sich in bestimmten Bereichen wie ein elastischer Festkörper. Eine mechanische Kraft führt zu einer mechanischen Veränderung, die sich bei Verschwinden der Kraft vollständig zurückbildet.
  • Warum weisen Druckfarben die nicht-Newtonschen Eigenschaften der Scherverdünnung und der Fließgrenze auf? Scherverdünnung:Druckfarben werden mit scherverdünnendem Verhalten ausgelegt, da die Farbea) gut spaltbar sein soll bei hohen Scherraten im Walzenspalt undb) das Papier nicht zerreißen ("Rupfen") soll--> Die Farbe muss geringe Zähigkeit im Fließzustand und hohe im Ruhezustand aufweisen. Fließgrenze:Druckfarben sollen eine Fließgrenze haben, uma) punktscharfes Drucken zu ermöglichen (die Farbe soll auf dem Papier nicht verlaufen)
  • Was versteht man unter Rasterung? Rasterung ist die Umwandlung von Bilddaten (Halbtonvorlagen) in drucktechnisch nutzbare Vorlagen. Dabei werden die Halbtöne und Graustufen durch kleine Druckpunkte in den Farben CMYK dargestellt.
  • Wofür steht RIP und was ist es? Raster-Image-Prozessor Ein Rechner mit Sonderprozessoren, um die hohe Rechenintensität beim Rastern zu ermöglichen.
  • Erkläre kurz den Unterschied zwischen AM und FM. AM = Amplitudenmodelliert:variable Punktgröße, gleicher Abstand zwischen den Punktmitten. FM = Frequenzmodelliert:variable Abstände, gleich Punktgröße
  • Worin können die verschiedenen Trocknungsverfahren allgemein aufgeteilt werden? Physikalische Trocknungsverfahren- die flüssigen Bindemittel werden entzogen- es findet keine chemische Reaktion statt Chemische Trocknungsverfahren- flüssige Bindemittel verfestigen sich durch chemische Reaktion- die Farbe (oder Teile davon) reagieren miteinander oder mit der Umgebungsluft
  • Welche 4 Mechanismen zur Trocknung gibt es? Erkläre sie kurz. Wegschlagen- Penetration des Lösemittels in den Bedruckstoff-> Verfestigung des Druckfarbenfilms oxydative Trocknung- Reaktion der Farbe mit dem Luftsauerstoff-> Bestandteile der Lösemittel sind reaktiv und werden fest Verdunstung von Lösemitteln- spezielle (Heatset) Farben werden nach dem Druck mittels Heißlufttrockner erhitzt-> die enthaltenen Lösemittel verdunsten, der Farbfilm verfestigt sich UV-Offset- mittels UV-Licht induzierte Vernetzungsreaktion lassen (geeignete) Farben aushärten