24

Motorik und Lernen (Subject) / letztes Sprechen (Lesson)

dfh

This lesson was created by Junglistwin.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

Advertisement
  • Motorische Theorie der Sprachwahnrhemung Libermann - motorische System spielt eine zentrale Rolle bei der Sprachwahrnehmung - höhrer bildet die artikulatorischen Bewegungen des Sprecheers nach - das motorische Signal liefert konsistentere Information als das akusitshce signal
  • Abgeschächte Version der Motor. Theorie der Sprahcwahrnuemg Pulvermüller: Sprachverabreitung als sensomotorischer Prozess Basis: fronto-temporale Handlungs-Wahrnehmungs-Kreisläufe (reziproke Verbindungen zw. inferireor-frontalen und superiro-temporalen Arealen) -> beim Spracherwerb erfolgt eine Zuordnung motorishcer Programme zu akustischen Mustern
  • Sprache Kommunikationssystem, das Laute oder Symbole benutzt und Gedanken, Gefühle, ... mitzuteilen
  • Was ist Sprache? Kommunikationssystem, dass Laute oder Symbolde.....     Symbole = Wörter Regeln = richtlinien zur Anordnung der Wörter
  • Sprache ist ein Prozess Sprecher : Umsetzung einer Intention in Struktur Höher : Extraktion einer Verhaltensanweisung aus der Struktur
  • Themengebiete der Psycholinguistik Sprachrezeption Sprachproduktiuon SpracherwerbRepräsentation
  • Untercheidung Psycholingusitik und Sprachpschologie Lingusitik:   - eher linguistischer Ausgangspunkt - wie realisiert sich die Sprache im Menschen   Sprachpsychologie: - Einbindung der Sprachverwdung in kognitives Gesamtgeschehen
  • Methoden der Sprachpsychologie Behaviorale (Naming Task, LDT) Priming Regisiterung von Augenbewegungen Läsionen  Bildgebung
  • Sprachrezeption Verstehen von gesprochender Sprache Verarbeitung visueller Sprache
  • Sprachrezeption Verstehen von gesprochender Sprache Verarbeitung visueller Sprache     -> ist extrem schnell (20 Phoneme pro sek)
  • Advertisement
  • Stutide von P und P Fähigkeit Wörter in einem Gespräch zu erkenne ist größer als erkennen von Einzelwörtern (Kontexteffekt)
  • Kontexteffekt P und P
  • Phonologische Regeln Semantik Syntax Prosodische Cues: Tonhöhe Timning Intonation Betonung
  • Evidenz für Motor. Beteiligung an Sprachverarbeitung Pulvermüller: Verben lösen Aktivierungen im motor und prämotos. Arealn aus - somatotope Aktivierungsmuster in abhängigkeit der Körperregion die die Verben betreffen
  • Allg. zur Verarbeitung visueller Sprache zwei Arten von zentralen Augenbewegungen: Fixationen und sakkaden -> eine Fixation umfasst ca. 1.33 Wörter, 4 Sakkaden pro/s   f(Lesekompetenz/Textschwierigkeit#9
  • Perzeptuelle Spanne Effektives Sehfeld (ca. 3-4 Buchstaben links der Fixation und ca. 15 rechts)
  • Fixationsorte 80% inhaltliche relevante 20% Funktionswörter   -> Spillover -Effekte
  • Wort-Überlegenheitseffekt zeigt Geschwindigkeit, in der Wörter perzeptuell verabreitet werden -> Extraktion der Wortbedeutung ist ähnlich schnell)
  • Verarbeitung von Sätzen Ungelöst, ob sprachliche Äußerungen im Verstehensprozess überhaupt vollständig syntaktisch-strukturell analysiert werden   1. syntax first 2. relevanz von semantik und kontext
  • Parsing zerlegen in sinnvolle Einheiten
  • Whorf-Hypothese linguistische Relativität postuliert, dass unsere Sprache unser Denken beeinflusst   schwache Version: sprache beeinflusst die Wahrnehmung schwächste Version: Sprache beeinflusst nur das Gedächtnis
  • Belege für gegen Whorf gegen: Berlin und Kay: Sprachen mit 2 und 11 Farbwörtern ähnliche LEsitungen jeweils bessere Erinnerung der Grundfarben, obwohl die Dani-Gruppe keine Wörter für diese hatte   Roberson: Exp. mit Berinmo Sprechern: sowohl die perzeptuelle Unterscheidung von Farben als auch das Farbgedächtnis war durch die Farbkategorien der jeweiligen Sprachen beeinflusst   Gordon: Piraha Indianern, ide kaum zahlwörter kennen oder benutzen
  • Belege für gegen Whorf gegen: Berlin und Kay: Sprachen mit 2 und 11 Farbwörtern ähnliche LEsitungen jeweils bessere Erinnerung der Grundfarben, obwohl die Dani-Gruppe keine Wörter für diese hatte   dafür:   Roberson: perzeptuelle Untershcieudng als auch das Farbgedächtnis war druch die Farbkategorein der jeweiligen Sprache beeinflusst   Gordon: Indinaer mit wenigen Zahlenwörtern hatten Probleme mit quantitavien Relationen
  • Fazit Whorf Ergebnisse widersrpüchlich startke Version der Hypothese hat heute kaum noch vertreter gewisser Einfluss der Sprache auf kognitive Prozesse, v.a. Gedächtnisprozesse ist denkbar