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Motorik und Lernen (Subject) / letztes Sprechen (Lesson)
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- Motorische Theorie der Sprachwahnrhemung Libermann - motorische System spielt eine zentrale Rolle bei der Sprachwahrnehmung - höhrer bildet die artikulatorischen Bewegungen des Sprecheers nach - das motorische Signal liefert konsistentere Information als das akusitshce signal
- Abgeschächte Version der Motor. Theorie der Sprahcwahrnuemg Pulvermüller: Sprachverabreitung als sensomotorischer Prozess Basis: fronto-temporale Handlungs-Wahrnehmungs-Kreisläufe (reziproke Verbindungen zw. inferireor-frontalen und superiro-temporalen Arealen) -> beim Spracherwerb erfolgt eine Zuordnung motorishcer Programme zu akustischen Mustern
- Sprache Kommunikationssystem, das Laute oder Symbole benutzt und Gedanken, Gefühle, ... mitzuteilen
- Was ist Sprache? Kommunikationssystem, dass Laute oder Symbolde..... Symbole = Wörter Regeln = richtlinien zur Anordnung der Wörter
- Sprache ist ein Prozess Sprecher : Umsetzung einer Intention in Struktur Höher : Extraktion einer Verhaltensanweisung aus der Struktur
- Themengebiete der Psycholinguistik Sprachrezeption Sprachproduktiuon SpracherwerbRepräsentation
- Untercheidung Psycholingusitik und Sprachpschologie Lingusitik: - eher linguistischer Ausgangspunkt - wie realisiert sich die Sprache im Menschen Sprachpsychologie: - Einbindung der Sprachverwdung in kognitives Gesamtgeschehen
- Methoden der Sprachpsychologie Behaviorale (Naming Task, LDT) Priming Regisiterung von Augenbewegungen Läsionen Bildgebung
- Sprachrezeption Verstehen von gesprochender Sprache Verarbeitung visueller Sprache
- Sprachrezeption Verstehen von gesprochender Sprache Verarbeitung visueller Sprache -> ist extrem schnell (20 Phoneme pro sek)
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- Stutide von P und P Fähigkeit Wörter in einem Gespräch zu erkenne ist größer als erkennen von Einzelwörtern (Kontexteffekt)
- Kontexteffekt P und P
- Phonologische Regeln Semantik Syntax Prosodische Cues: Tonhöhe Timning Intonation Betonung
- Evidenz für Motor. Beteiligung an Sprachverarbeitung Pulvermüller: Verben lösen Aktivierungen im motor und prämotos. Arealn aus - somatotope Aktivierungsmuster in abhängigkeit der Körperregion die die Verben betreffen
- Allg. zur Verarbeitung visueller Sprache zwei Arten von zentralen Augenbewegungen: Fixationen und sakkaden -> eine Fixation umfasst ca. 1.33 Wörter, 4 Sakkaden pro/s f(Lesekompetenz/Textschwierigkeit#9
- Perzeptuelle Spanne Effektives Sehfeld (ca. 3-4 Buchstaben links der Fixation und ca. 15 rechts)
- Fixationsorte 80% inhaltliche relevante 20% Funktionswörter -> Spillover -Effekte
- Wort-Überlegenheitseffekt zeigt Geschwindigkeit, in der Wörter perzeptuell verabreitet werden -> Extraktion der Wortbedeutung ist ähnlich schnell)
- Verarbeitung von Sätzen Ungelöst, ob sprachliche Äußerungen im Verstehensprozess überhaupt vollständig syntaktisch-strukturell analysiert werden 1. syntax first 2. relevanz von semantik und kontext
- Parsing zerlegen in sinnvolle Einheiten
- Whorf-Hypothese linguistische Relativität postuliert, dass unsere Sprache unser Denken beeinflusst schwache Version: sprache beeinflusst die Wahrnehmung schwächste Version: Sprache beeinflusst nur das Gedächtnis
- Belege für gegen Whorf gegen: Berlin und Kay: Sprachen mit 2 und 11 Farbwörtern ähnliche LEsitungen jeweils bessere Erinnerung der Grundfarben, obwohl die Dani-Gruppe keine Wörter für diese hatte Roberson: Exp. mit Berinmo Sprechern: sowohl die perzeptuelle Unterscheidung von Farben als auch das Farbgedächtnis war durch die Farbkategorien der jeweiligen Sprachen beeinflusst Gordon: Piraha Indianern, ide kaum zahlwörter kennen oder benutzen
- Belege für gegen Whorf gegen: Berlin und Kay: Sprachen mit 2 und 11 Farbwörtern ähnliche LEsitungen jeweils bessere Erinnerung der Grundfarben, obwohl die Dani-Gruppe keine Wörter für diese hatte dafür: Roberson: perzeptuelle Untershcieudng als auch das Farbgedächtnis war druch die Farbkategorein der jeweiligen Sprache beeinflusst Gordon: Indinaer mit wenigen Zahlenwörtern hatten Probleme mit quantitavien Relationen
- Fazit Whorf Ergebnisse widersrpüchlich startke Version der Hypothese hat heute kaum noch vertreter gewisser Einfluss der Sprache auf kognitive Prozesse, v.a. Gedächtnisprozesse ist denkbar