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Biologische Psychologie (Subject) / (13) Drogen (Lesson)
- - entwickelt sich in der Regel nur für erlebbare Drogenwirkungen - enstspricht einer herabgesetzten Sensitivität gegegnüber einer oder mehrerer Drogen mit vergleichbarem Wirkmechanismus - kann auch an Umweltreize konditioniert werden Drogentoleranz... entwickelt sich in der Regel nur für erlebbare Drogenwirkungen enstspricht einer herabgesetzten Sensitivität gegegnüber einer oder mehrerer Drogen mit vergleichbarem Wirkmechanismus kann auch an Umweltreize konditioniert werden läßt sich auf zellulärer Ebene mit einer kompensatorisch Reduktion des cAMP-Spiegels im Rahmen der Neuroadaptation in Verbindung bringen
- Substanzia Nigra Nucleus accumbens Folgende Hirnstrukturen sind beim Drogenkonsum grundsätzlich beteiligt: Nucleus accumbens ventrale Areale des Cerebellums Substanzia Nigra Nucleus suprachiasmaticus
- - beschreibt ein Verhalten, dass gekennzeichnet ist von der zunehmenden Ausschließlichkeit der Drogensuche und dem zwanghaften Bedürfnis nach dem Drogenrausch. Drogenabhängigkeit... wird diagnostiziert, wenn eine Person Entzugssymptome auf körperlicher und psychischer Ebene aufweist oder aufgrund einer Toleranzentwicklung die Drogendosis schon mehrfach gesteigert hat. beschreibt ein Verhalten, dass gekennzeichnet ist von der zunehmenden Ausschließlichkeit der Drogensuche und dem zwanghaften Bedürfnis nach dem Drogenrausch. ist, wenn sie vorliegt, absolut. Es gibt keine leichte oder starke Abhängigkeit. wird diagnostiziert, wenn eine bestimmte Substanz für mindestens 3 Monate regelmäßig konsumiert wurde.
- - wird aufgrund der schnellen Metabolisierung sehr häufig eingenommen, wodurch der Konsum an eine Vielzahl von Situationen konditioniert werden kann - kann je nach Dosis sowohl sedierend als auch stimulierend wirken Nikotin... hat eine, interindividuell durchaus variable, rein subjektive Wirkung, die sich nicht psychologisch messen läßt. wird aufgrund der schnellen Metabolisierung sehr häufig eingenommen, wodurch der Konsum an eine Vielzahl von Situationen konditioniert werden kann kann je nach Dosis sowohl sedierend als auch stimulierend wirken hat, anders als Alkohol, keine direkten Auswirkungen auf das dopaminerge System, das Suchtpotenzial resultiert aus den indirekten Folgen der Drogenwirkung
- - Drogen haben neben ihrere spezifischen Wirkung auf bestimmte Rezeptortypen allgemein Auswirkungen auf das Mesotelencephale Dopaminsystem. - Das "angenehme Erleben" des Drogenrausches wirkt als Verstärker für das Konsumverhalten. - Drogen aktivier Warum nehmen Menschen Drogen? Drogen haben neben ihrere spezifischen Wirkung auf bestimmte Rezeptortypen allgemein Auswirkungen auf das Mesotelencephale Dopaminsystem. Drogen aktivieren ungenutzte Hirnareale, wodurch der unnatürliche Rauschzustand entsteht und das Konsumverhalten gespeichert wird, da diese Hirnareale dadurch eine Aufgabe erhalten Das "angenehme Erleben" des Drogenrausches wirkt als Verstärker für das Konsumverhalten. Drogen aktivieren natürliche Verstärkermechanismen, die sich im Laufe der Evolution entwickelt haben.
- - ist ein im psychozozialen Kontext erlerntes Verhalten, das zu dauerhaften Veränderungen neurochemischer Prozesskomponenten führt und dadurch aufrecht erhalten wird - kann ausgelöst werden, wenn Drogen während der Entzugssympotmatik erneut eingenom süchtiges Verhalten... scheint, zumindest bei harten Drogen, vererbar zu sein ist ein im psychozozialen Kontext erlerntes Verhalten, das zu dauerhaften Veränderungen neurochemischer Prozesskomponenten führt und dadurch aufrecht erhalten wird ist wie jede Verhaltensstörung ein gelerntes Verhalten, das durch kognitive und psychosoziale Interventionen gut therapierbar ist kann ausgelöst werden, wenn Drogen während der Entzugssympotmatik erneut eingenommen werden, um die Symptomatik zu kompensieren
- - kann Entzugserscheinungen auslösen, wenn in dieser Umgebung einmal keine Drogen eingenommen werden - kann Abhängigkeitsverhalten aufrecherhalten - erhält selbst einen positiven Anreizwert Die Umgebung, in der Drogen regelmäßig konsumiert wurden... kann Entzugserscheinungen auslösen, wenn in dieser Umgebung einmal keine Drogen eingenommen werden kann Abhängigkeitsverhalten aufrecherhalten erhält selbst einen positiven Anreizwert hat keinen Einfluss auf die Drogenwirkung
- - interagiert durch seine Abbauprodukte mit dem körpereigenen Opiat-System... - aktiviert GABAerge Synapsen... - wirkt in sozialen Situationen und niedrigen Dosen... Alkohol... interagiert durch seine Abbauprodukte mit dem körpereigenen Opiat-System, wodurch eine körperliche Abhängigkeit entstehen kann wird den Halluzinogenen Drogen zugeordnet aktiviert GABAerge Synapsen, wodurch er eine entspannende aber auch (bei höheren Dosen) kognitiv einschränkende Wirkung entfaltet wirkt in sozialen Situationen und niedrigen Dosen nur, wenn man weiß, dass man Alkohol getrunken hat
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