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Persönlichkeitspsychologie (Subject) / 6 Gestal, Temperament ( Teil 1) (Lesson)

Attraktivität Allgemein: Temperament und interpersonelle Stile

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  • 1 Physische Attraktivität Relevanz Definition Übereinstimmung Beurteiler (alpha) Übereinstimmung Fremdbeurteilung und Selbstbeurteilung ->Erster Eindruck innerhalb weniger Sekunden, von phsysischer Attraktivität maßgeblich beeinflusst und trägt zu Eindruck von weiteren Persönlichkeitseigenschaften bei Physische Atraktivität= Attraktivität eines Menschen, die auf klörperlichen Merkmalen, insbesondere Gesichtsschönheit, beruht -->mittelstarke Übereinstimmun von Fremdbeurteilern bezüglich Gesichtsschönheit (alpha=.90) --> ab 10 Fremdbeurteilern reliables Urteil möglich -selbstbeurteile physische Attraktivität korreliert eher mit Selbstwertgefühl als mit Fremdbeurteilung, stark abhängig von Stimmung -> kein geeignetes Maß
  • 1.2 Physische Attraktivität ->Schönheit und Eigenschaftszuzweisungen r? Fotobeurteilung: Schönheit und Intelligenz r? Halo-Effekt Attraktives Gesicht häufig mit weiteren postiviten Eigenschaften verbunden Schönheit korreliert in Studien mit Eigenschaftszuweisungen um .70-.90 (im Alltag r geringer, weil weniger Variabilität, Relativiertung durch Schminke, Haare..., Einfluss von Mimik->Lächeln) Fotos: Beurteilte Intelligenz und Schönheit: r= .15 in Wirklichkeit korellieren Schönheit und Intelligenz  nicht! Halo-Effekt: Ein Merkmal beeinflusst Beurteilung anderer Merkmale, angewendet auf körperliche Merkmale: physishe Attraktivität verzerrt Persönlichkeitseindruck Richtung soziale Erwünschtheit ~ "Wer schön ist, ist gut"
  • 1.3 Physische Attraktivität Halo-Effekt in Personalauswahl Schuler und Berger 1979 Vpn: 80 Personalchefs werten Bewerbungen( von m und w) mit Fotos und realistischen Informationen über Qualifikationen uV1: Gesichtsschönheit (durch andere Beurteiler ermittelt) uV2: Qualifikationen av: Beurteilerbewertung bezüglich Sympathie und Leistung -->Beurteiler bewerten nach Sympahtie- und Leistungsfaktor Sympathieurteil: fast ausschließlich von Schönheit beeinflusst Leistungsurteil: Im Verhätlnis 1:4 von Schönheit und Qualifikation beeinflusst --->Schönheit in Personalauswahl beeinflusst Sympathie- UND Kompetenzurteil!!!
  • 1.4 Universelle Kriterien für Schönheitsbeurteilung -Kulturvergleichene Studien Gesichtsschönheit : 2 Faktoren und r Erklärungen Kulturvergleichene Studien: Schönheitsurteile von Beurteilern eigener und anderer Kultur fallen ähnlich aus -> UNIVERSELLE Schönheitsmerkmale DURCHSCHNITTLICHKEIT r=.40 Symmetrie r=.25 Evolutionäre Eklärung: Unattraktivität (<-Abweichung von Durchschnitt und Symmetrie) korreliert mit Krankheit, deswegen vermieden Kognitive Erklärung: Allgemeines Prinzip der Informationsverabeitung: Durchscnitt und Symmetrie vertrauer->positiver Leichte Abwerichungen von Perfektion erhöhen Schönheitsurteil ~Schönheitsfleck  Grund: Aufmerksamkeitserhöhung verstärkt Schönheitseindruck
  • 1.5 Physische Attraktivität Körperliche Attraktivitätsmerkmale WHR, evolutionäre Begründung WSR Frauen: WAIST TO HIP RATIO= 0.7 (Gewicht kann dabei variieren ~Twiggy, Marilyn Monroe) variiert  zwischen Kulturen(wenn  Hunger->Armut; Fett->Attraktiv WHR bis zu .9 präferiert) Evolutionäre Erklärung: niedriger WHR signalisiert Nicht-Schwangerschaft,Gesundheit, Jugend, Fruchtbarkeit     Männer: WAIST-TO-SHOULDER-RATIO .6
  • 1.6Physische Attraktivität Zusammenhang Schönheit und Glück(+ - ) ->Selbstwert Beliebtheit in sozialen Gruppen, soziale Kompetenz in 2er Interaktionen, selbstbeurteile Einsamkeit Umkehreffekt im Alter   bis mittleres Erwachsenenalter kein Zusammenhang zwischen Schönheit und Glück SELBSTWERT KORRELIERT NICHT MIT FREMDEINGESCHÄTZTER ATTRAKTIVITÄT Soziale Merkmale aber schon!: Schönheit <->Beliebtheit in sozialen Gruppen: .3 Schönheit <-> Soziale Kompetenz in 2e Interaktionen: .25 Schönheit <-> Selbstbeurteilte Einsamkeit: -.15 --> :) Schönheit macht soziales Leben leichter, weil Interaktionspartner positiver reagieren --> Profitieren vom Halo-Effekt -> :( unerwünschte Annährungsversuche, Umkehreffekt im Alter: Intraindividueller Kotnrasteffekt im Alter:  Ältere Frauen, die in Jugend sehr attraktiv waren, haben negativeres Selbstbild als ehemals unattraktive Mögliche Erklärung: Intraindividueller Kontrasteffekt, Schönheit bringt im Alter mehr Vorteile
  • 2 Temperament und interpesonelle Stile Definition Temperament Geschichtliche Enwicklung des Temperamentkonzepts: Hippokrates,Wundt,Eysenck,Gray,Depue & Collins, Big 5, Persönlichkeitstypen Temperament= Individuelle BEsonderheiten in 3 As der Persönlichkeit (Aufmerksamkeit, Aktivierung, Affekt). Korrelliert mit interpersonellen Stilen, die sich in sozialer Interaktion zeigen Hippokrates: vorwissenschaftliche Säftelehre Wundt: Stärke der Gemütsbewegungen+ Schnelligkeit des Wechsels der Gemütsbewegung Eysenck: Dimensionen Neurotizismus und Extraversion Gray: Verhaltenssysteme BAS und BIS Depue und Collins: Zuordnung von 3 Temperamentsdimensionen zu 3 Transmittersystemen: Neurotizismus-> Noradrenalin; Extraversion-> Dopamin, Kontrolliertheit-> Serotinin  Big 5: Extraversion und Neurotzismus als Hauptfaktoren aufgenommen, Kontrolliertheit lässt sich keinem Faktor zuordnen, am ehesten Gewissenhaftigkeit Persönlichkeitstypen: überkontrollier, unterkontrolliert, resilent (Kontrolliertheit aufgenommen)
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