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Intelligenz und Begabung (Subject) / Hochbegabung (Lesson)

Seminar

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  • Diagnostik: Deckeneffekt      Ein normaler Intelligenztest misst nur einen IQ bis 130. Man schwebt also an der „Decke 130“ und man weiß nicht genau wie hoch der IQ wirklich ist. Daher wird ein IQ- Test für Hochbegabte gemacht.
  • Diagnostik: TesTs für HB Tests für Hochbegabte: Erst wird ein normaler Intelligenztest durchgeführt. Es empfiehlt sich, wenn dieser Test eine Hochbegabung ausweißt, einen weiteren anderen Test durchzuführen. Da bei unterschiedlichen Tests unterschiedliche Ergebnisse heraus kommen können (HAWIK II und AID 2). Die Aufgaben können auch verschieden schwer sein > Kulturfreiheit der Aufgaben. Da so ein Test erst ab 12 Jahren valide und reliabel ist, ist die Konsequenz, dass jüngere Kinder nicht gefördert werden können. Eine Gefahr für ein Kind kann es auch sein, wenn es fälschlicherweise als HB eingestuft wird >Entwicklungsrisiken wie Leistungsdruck, Überforderung, emotionale Probleme
  • Indizien für HB (neben Tests) Frühe SprachentwicklungFrühes LesenGroßer WortschatzBücher für höhere AltersklassenWissbegierig, neugierigViel PhantasieNeigung zur SelbstkritikNeigung zur PerfektionAltersuntypische Interessen --> dadurch selten Freunde im gleichen Alterauffallend schnelle Informationsverarbeitung
  • Renzulli Drei-Ringe-Konzept: Er geht davon aus, dass sich die Hochbegabung in der Schnittstelle von Motivation, Kreativität und IQ befindet.
  • Rosenthal-Effekt Pygmalion-Effekt = Rosenthal-Effekt = selbsterfüllende ProphezeiungErwartungen, Einstellungen, wirken sich nach Art der "selbsterfüllenden Prophezeiung" aus, das heißt das Verhalten einer kategorisierten Person entwickeln sich in erwarteter Form (Verhalten ist kategorienkonform).Beispiel: Frau fährt Einkaufen – Einparken auf dem Parkplatz – Frauen können nicht einparken …
  • Geschlecht und SelbstEinschätzung der Intelligenz Männer schätzen ihre intellektuellen Fähigkeiten in mathematischer, logischer und räumlicher Intelligenz höher einFrauen schätzen ihre intellektuellen Fähigkeiten in musikalischer und interpersonalen Intelligenz höher ein.Allgemein gibt es keine signifikanten Unterschiede im g-Faktor zwischen Männern und Frauen. Auch bei den Subskalen (s-Faktoren) wurden keine signifikanten Unterschiede festgestellt.Frauen haben aber eine andere Problemlösestrategie als Männer.
  • Definition Angst Angst in der Psychologie > PhobieGenerell wird Angst definiert als ein unangenehmes Gefühl, das in Situationen auftritt, die als bedrohlich und unsicher eingeschätzt werden. > löst Stress aus!Angst kann sehr unterschiedliche Auslöser haben, deswegen wird Angst üblicherweise nach den Auslösesituationen klassifiziert. Klassifikation im ICD-10: F4.Angst ist angeboren, wird aber auch teilweise anerzogen --> Angst vor Nadeln, Hunden: Lernen wir!
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