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Persönlichkeitspsychologie (Subject) / 2 Paradigmenschichte 1 (Lesson)
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- 1Alter der Persönlichkeitspsychologie Definition Wissenschaftsparadigma Kuhn 1967 Eigenschaften von Wissenschaftsparametern 6 dominierende Paradigmen der empirischen Persönlichkeitspsychologie über 150 Jahre alte Geschichte Kuhn 1967: Wissenschaftsparadigma= Eimigermaßen zusammenhängendes von vielen Wissenschaftlern geteiltes Bündel aus theoretischen Leitsätzen,Fragestellungen und Methoden, das längere Perioden in der Geschichte überdauert -können sich weiterentwickeln -Koexistenz mit anderen Parametern -können von anderen Parametern abgelöst werden Dominierende Paradigmen Eigenschaftsparadigma Informationsverarbeitungsparadigma Dynamisch-interaktionistisches Paradigma Neurowissenschaftliches Paradigma Molekulargenetisches Paradigma Evolutionspsychologisches Paadigma
- 2 Eigenschaftsparadigma Menschenbild Verhalten Persönlichkeitseigenschaft Paradoxon der Persönlichkeitspsychologie und Abgrenzung zur Allgemeinen Psychologie Meschenbild~Alltagspsychologie: Personen weisen charakteristische körpleriche Merkmale und Reglemäßigkeiten des Verhaltens und Erlebens auf, die nicht direkt betrachtet werden, sondern nur durch weiderholte Beobachtung erschlossen werden können Verhalten=f(DISPOSITION,Situation) Persönlichkeitseigenschaft: Disposition (aus Verhaltensreglmäßigkeiten/Persönlichkeitsspuren erschlossen) VErhaltensrelevante körperliche Merkmale -->Wird nur deutlich im Vergleich mit REFERENZPOPULATION (gleichen Alters u. gleicher Kultur) ↓ Paradoxon der Persönlichkeitspsychologie: Eigentlich geht es um Einzelne, abder Individualität wird nur deutlich, im Vergleich mit Referenzpopulation->INTERINDIVIDUELLE DIFFERENZEN~"Differentielle Psychologie" (Unterscheidungen zur Allgemeinen Psychologie, die sich mit allgemeinen GEsetzmäßigkeiten beschäfitgt)
- 3 Methodik des Eigenschaftsparadigmas Persönlichkeitsprofil->Erfassung der Individualität Grundlagen~Stern 1911 Schwäche Berschreibung der Persönlichkeit durch Persönlichkeitsprofil mit vielen verschiedenen Eigenschaften->Individualität durch Beobachtung vieler verschiedener Eigenschaften erfasst Grundlagen erstmals von Stern 1911 begründet (Großbuchstaben: Personen; Kleinbuchstaben: Merkmale) VARIABLENORIENTIERTE SICHTWEISE~Variation eines Merkmales innerhalb einer Bezugsgruppe-> INTERINDIVIDUELL Variationsforschung: Ein Merkmal zwischen vielen Individuen Korrelationsforschung: Zwei oder mehr Mermale an vielen Individuen 2.PERSONENORIENTIERTE SICHTWEISE Psychograpie: Eine Individualität im Bezug auf mehrere Merkmale--> INTRAINDIVIDUELL Komperationsforschung: Zwei oder mehr Individualitäten im Bezug auf viele Merkmale Schwäche von Stern: Ignorierte, dass Merkmale zeitlich stabil sein sollten, spricht von MERKMALEN, ANSTATT VON EIGENSCHAFTEN
- 4 Eigenschaftsparadigma Korrelationswürfel (Raymond Cattell,1946) Leistung ergänzend zu Stern Wie wird Persönlichkeit operationalisiert? Wie werden Eigenschaften operationalisiert? Wann ist Merkmal Persönlichkeitseigenschaft? Erweiterung der Dimensionen Person,Merkmale durch Messgelegenheiten~zeitliche Dimension Persönlichkeit operationalisiert duch zeitlich stabiles Persönlichkeitsprofil Eigenschaften= Zeitlich Stabile Merkmale von Personen einer Referenzpopulation--> zu verschiedenen Messzeitpunkten ähnlich ausgeprägt -->Merkmal ist Persönlichkeitseigenschaft, wenn die mittelfristige zeitliche Stabilität der interindivuellen Differenzen hoch ist! Langfristige Instabilität-> Persönlichkeitsentwicklung !Auch gültig, wenn alle Personen sich im Verlauf der Zeit in gleicher Weise ändern, weil interindividuelle Differenzen dann gleich bleiben!
- 5.Eigenschaftsparadigma-Korrelationswürfel-Cartell 19-->Transsiutative Konsistenz Frage der Konsistenzdebatte -Interpretation von Messgelegenheiten -wann sind Eigenschaften transsituativ konsistent? Hartshorne&May, 1928; Allport,Mischel, Shoda Messgelegenheiten= gleiche/ähnliche Messverfahren in verschiedenen Situationen wiederholen Eingeschaften sind dann transsituativ konsistent, wenn die Eigenschadtsunterschiede innerhalb der Situation im Vergleich zwischen Situationen ähnlich ausfallen Debatte: Kann es überhaupt Personlichkeitseigenschaften geben,obwohl das Verhalten situationsabhnägig? Hartshorne&May, 1928: Ehrlichkeit von 850 Schülern in 8 verschiedenen Situationen überprüft, indem Lügeln,Mogeln und Stehlen beobachtet-->Transsituative Konsistenz der inerindividuellen Unterschiede niedrig Gordon Allport,1937: Transsituative Konsistenz ist niedrig,weil individuell relevante Eigenschaften von Situation zu SItuation und Person zu Person variieren (~Geld gierig, unabhängig von Note Ehrgeiz und zwischen Schülern unterschiedlich ausgeprägt) Lücke: Wie sollen individuell relevante Eigeschaften besimmt werden? Walter Mischel,1968: Grund für geringe transsituative Konsistenz: Starke Situationsabhängigkeit von Verhalten -->Debatte: Gibt es dann überhaupt eine Persönlichkeit? Fehlschluss: Verhalten kann stark situationsabhängig,aber verhaltensrelevante Eigenschaft trotzdem hoch transsituativ konsistent sein, nämlich wenn Rangliste gleich: wenn sich Persönlichkeitsunterschiede um Konstante unterscheiden Shoda et al. 1994: 53 Kinder je 167 Stunden im Ferienlager beobachtet bezüglich Aggressiviät in verschiedenen Situationen-->Transsituative Konsitenz gering,aber zeitliche Stabilität der individuellen Situationsprofile hoch (eine reagiernen zB stark auf Gleichaltrige, andere auf Erwachsene) Persönlichkeit äußert sich im transsituativen Vergleich von Situationsprofilen
- 6 Eigenschaftsparadigma: Korrelationswürfel-> Reaktionskohärenz Als was werde Messgelegenheiten interpretiert? Lacey 1950 Messgelegenheiten~Reaktionen wiederholt messen Ähnlich ausgeprägte Reaktonen-->Reaktionskohärenz Lacey 1950:Stressforschung: Vergleicht physoiologische Stressreaktionen in verschiedenen Situationen-->Reaktionskohärenz gering Individuelle Reaktionshierarchien: seitlich stbile individual-typische Reaktionsprofile (einige reagieren eher mit hohem Blutdruck, andere mit Schwitzen)
- 7Informationsverarbeitungsparadigma Grundlage-> Worauf beruhen Erleben und Verhalten; Persönlichkeitsdispositionen Erleben und Verhalten beruhen auf Informationsverarbeitung im NS Persönlichkeitsdipsositionen beruhen auf: Parametern von Informationsverarbeitungsprozesse->zeitlich stabil und individualtypisch ~Geschwindigkeit,Auslösungsschwelle,Reaktionsintensität, Kapazität des KZG stabilen individualtypischen Inhalten des LZG
- 8Einformationsverarbeitungsparadigma- Beispiel 1 Intelligenzforschung Galton 1884 1900 Columbia University NY Mental Speed Tests: Was ist mental Speed, Methodische Neuerung Jensen 1979 Nettelbeck,1982 Kapazizät des AG ->Funktion Kyllonen und Galton 1884: Mental Tests auf International Health Exhibition London ~Sinneswahrnehmungen und Gedächtnisleistungen :( Zusammenhänge zwischen verschiedenen Tests gering 1900: Testung von Studetnen der CU in NY: Gedächtnis-und Sinnesleistungen und Schul und Studienerfolg->kaum Zusammenhänge untereinander und mit Noten Mental Speed: Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung, Neu bei Mental Speed Tests: Es wird über viele Durchgänge hinweg gemittelt! Jensen 1979: Jensen Box: Vpn sollen wenn Lämpchen aufleuchtet schnell Taste drücken ->Ergebnis (über viele Durchgänge gemittelt) Intelligente drücken Taste schneller Nettelbeck,1982:Visuelle Introspektionszeit =minimale Zeit, bis zur Entscheidung welche von 2 Linien länger -immer kürzere Darbietung mit backwards masking Ergebnis: Mittlere benötigte Zeit korreliert negativ mit Intelligenz Kapazität des Ags= Zahl der Chunks, die man sich merken kann AG: Vorübergehende Speicherung und Veränderung von Gedächtnisinhalten,Wissenserwerb, Problenlösen Kyllonen und Christal 1990: Kapazität des Ag: korreliert mit Leistung in Tests zu schlussfolgerendem Denken, aber kaum mit mental speed tests -->Wichtige Quelle von Intelligenzunterschieden Kritik: Test der Kapazität erfordert schon elementares schlussfolgerndes Denken-> Operationalisierung von Intelligenz und Gedächtnisinhalten nicht unabhängig Fazit: INTELLIGENZUNTERSCHIEDE HÄNGEN MIT GESCHWINDIGKEIT VON ELEMENTAREN INFORMATIONSVERABREITUNGSPROZESSEN UND DER KAPAZITÄT DES AG ZUSAMMEN
- 9Informationsverarbeitungsparadigma: Beispiel 2: Einstellungsforschung Definition Einstellung Definition explizite Einstellung LaPierre 1934 -->Zusammenhang von expliziter Einstellung u erfragtem Verhalten --> Implizite Einstellung Definiti Einstellung= individualtypische Bewertung von Objekten der Wahrnehmung/Vorstellung auf Dimension positiv/negativ Explizite Einstellung: erfragte Einstellung LaPierre 1934: 92 Prozent von 250 Hotels geben nach Brieferhalt an, chinesische Gäste nicht zu bedienen, in der Realität tun dies aber 249! -->Zwischen erfragten Einstellungenund dem tatsächlichenVerhalten besteht oft nur ein geringer Zusammenhang. -->Versuche Vorhersage zu verbessern durch Berücksichtigung impliziter Einstellung =spontante,intuitive-> unbewusste Bewertung, Bewusstsein nur schwer zugänglich, kann Verhalten unabhängig von expliziter Einstellung beeinflussen ~Freud undbewusste Bewertungen
- 10Informationsverarbeitungsparadigma: Beispiel 2: Einstellungsforschung Definition Einstellung Definition explizite Einstellung LaPierre 1934 Wicker,1969 -->Zusammenhang von expliziter Einstellung u erfragtem Verhalten --> Implizite Einste Einstellung= individualtypische Bewertung von Objekten der Wahrnehmung/Vorstellung auf Dimension positiv/negativ Explizite Einstellung: erfragte Einstellung LaPierre 1934: 92 Prozent von 250 Hotels geben nach Brieferhalt an, chinesische Gäste nicht zu bedienen, in der Realität tun dies aber 249! Wicker,1969: Analyse von 42 Studien--> Generell geringer Zusammenhang zw Verhalten u expliziter Einstellung -->Zwischen erfragten Einstellungenund dem tatsächlichenVerhalten besteht oft nur ein geringer Zusammenhang. -->Versuche Vorhersage zu verbessern durch Berücksichtigung impliziter Einstellung =spontante,intuitive-> unbewusste Bewertung, Bewusstsein nur schwer zugänglich, kann Verhalten unabhängig von expliziter Einstellung beeinflussen ~Freud undbewusste Bewertungen
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- 11 Informationsverarbeitungsparadigma Russell Fazio 1986 Definition: Affektives Priming Operationalisierung impiliziter Einstellung von Gruppen->Primes und Targets ~Anwendung auf Vorurteile von Weißen gegenüber Schwarzen Problem Russell Fazio 1986- Einstellungen und affektives Priming Beim affektiven Priming wird untersucht, ob die affektive (d.h. emotionale) Bewertung eines vorangehenden Reizes (Prime) die Reaktion auf einen nachfolgendenReiz beeinflusst, z.B. indem der nachfolgende Reiz schneller wahrgenommen wird,wenn er ebenso positiv bzw. negativ ist wie der Prime. Implizitie Einstellung von Gruppen lassen sich durch affektives Priming erfassen-->Oprationalisiert durch Priming Effekte beim affektiven Priming (auch sublimal möglich) Namen/Fotos als Primes, negative/positive Worte als Targets -->Einstellungsworte mit positiver Bewertung beschleunigen Reaktion auf Worte mit gleicher Bedeutung und verlangsamen Reaktion auf negativ bewertete Worte -->Stärke impliziter Vorurteile gegenüber Schwarzen lässt sich anhand der Reaktionen beim Primimg erfassen Vorhersage von nichtverbalem Verhalten weißerVpn gegenüber Schwarzen in USA besser mit impliziter als mit expliziter Einstellung Problem: Primingeffekte schwach, zuverlässige Messung nur für Gruppenmittelwerte (z.B. Weiße – Schwarze)
- Informationsverarbeitungsparadigma Beispiel Einstellungsforschung Zwei-Prozess-Theorien- Strack & Deutsch 2004 unterscheiden REFLEKTIIVES SYSTEM (Proporsitionale Kategorisierung, Denken, Intentionsbildung) und IMPULSIVES SYSTEM(Wahrnehmung, Assoziationen)
- 12 Informationsverarbeitungsparadigma Einstellungsforschung Greenwald 1998 IAT Probleme und Stärken zuverlässiger als affektives Priming allein zeitlich unstabil -->nicht geeignet für Individualdiagnostik bis heute fehlt valider Test für implizite Einstellungen
- 15Dynamisch-Interaktionistisches Paradiga Dynamischer Interaktionismus und Persönlichketsentwicklung im Zetrum: Persönlichkeitsentwicklung~ DYNAMISCHER INTERAKTIONISMUS= Wechselwirkung zwischen Umwelt und einzelnen Eigenschaften im Verlauf des Lebens überwindet einseitige Theorien, die nur Personen-, oder nur Umwelt-faktoren betrachete -->Psychoanalyse und Behaviorismus
- 14Dynamisch-Interaktionistisches Paradigma Bindungstheorie Freud Psychoanalyse Objektbeziehungstheorien John Bowlby Mary Ainsworht 1978 Fremde Situationen Test , Bindungsstile Mary Main 1985:AAI: Bindungsstil des eigenen Kindes, Längschnittstu Freud: Frühkindliche Erfahrungen mit Eltern--> Charakter des Kindes 1950:Objektbeziehungstheorien: Erfahrungen mit primären Bezugspersonen=Objekten prägen spätere Beziehungen John Bowlby (1907-1990): Evolviertes Bindungssystem: Sichert in Gefahrensituationen Nähe primärer Bezugspersonen-->besonders bedeutsam in Phase des Laufenlernens (15 Monate) Erfahrungen mit solchen Gefahrensituationen:prägen inneres Arbeitsmodell, das künftige Beziehungs- und Persönlichkeitsentwicklung beeinflusst Mary Ainsworth 1978: Fremde Situationen Test zur Beobachtung des Bindugsstils eines Kindes (15-18 Monate) and Mutter: sicher; ängstlich-ambivalent, vermeidend Mary Main 1985-Adult Attachment Test: Zur Erfassung von Bindung von Erwachsenen an Eltern/Partner durch Interview -->sagt Bindungsstil des eigenen Kindes vorher -->wird in Längschnittsstudien kaum durch eigenen Bindungsstil in Kindheit vorhergesagt! --->Beziehungsstil an Partner u Eltern nur geringen Zusammenhang BINDUNGSSTIL IST BEZIEHUNGSSPEZIFISCH Moderne Beziehungsforschung: Dynamische Wechselwirkung zwischen inneren Arbeitsmodellen für Beziehungen und neue Beziehungserfahrungen
- 13Dynamisch-Interaktionistisches Paradigma: Lernforschung Annahme: Persönlichkeit Klassischer Behaviorisus-Watson Lernformen Probleme des Anssatzes --> Dynamische Sichtweise von Lernen Lernerfahrungen bestimmen Persönlichkeit Watson: Klassisischer Behaviorismus: Lernende= Opfer ihrer Lernbedingungen, ignorierte Einfluss des inneren Erlebens und der Erfahrungen, weil diese nicht beobachtbar Stimulus->Black-Box->Response Lernformen: Klassisches Konditionieren (Pavlov) Operantes Konditionieren (Skinner) Nachahmnungslernen (Bandura) Probleme: Lerngeschichte bei Menschen schwer rekonstruierbar->Erinnerungsverzerrungen Asymmetrische Lernsituation: Lernende=Opfer ihrer Umwelt -->Einseitige Erklärungen sind unzureichend: Beispiel Geschlechterrollensozialisation (Vater, Sohn, Fußball spielen) LERNENDE NEHMEN OFT EINFLUSS AUF IHRE LERNGELEGENHEITEN---> DYNAMISCHE WECHSELWIRKUNG ZWISCHEN LERNFÄHIGKEIT; LERINTERESSEN;ERLERNTEM WISSEN U LERNERFARHUNG
- Verhaltensgenetischer Ansatz Ziel, Logik Galton(1869) Fischer Tierexperimente Probleme der Verhaltensgenetik Qualität der methodischen Fundierung Versucht anhand der Ähnlichkeit mehr oder weniger genetisch verwandter Personen den genetischen Einfluss auf die Persönlichkeitsunterschiede zu quantifizieren Logik: Wenn genetisch verwandte sich in einem Merkmal ähnlicher sind, als nicht verwandte, wird das als Indiz für genetischen Einfluss interpretiert Galton(1869): Begründer der Verhaltensgenetik: Versuchte Hochbegabung durch Familienähnlichkeit nachzuweisen, ingorierte dabei familiäre Umwelteinflüsse und Lernen Fischer: Statistische Methode, um genetischen Einfluss und Umwelteinfluss zu trennen: Durch Vergleich mit genetisch ähnlichen mit genetisch unähnlichen Paaren ( Beispiel: Ein- vs. Zweieiige Zwillinge, Adoptierte vs verwandte Geschwister) Tierexperimente: Selektie Züchtung von Merkmalen Probelme der Verhaltensgenetik: Eugenetik: Versuch, genetische Potentials einer Nation gezielt zu verbessern ~Nazis Datenfälschungen-Burt Durch Druck ist Verhaltensgenetik heute methodisch gut fundiert
- Verhaltensgenetik Persönlichkeitsanteil durch Genom und Umwelt bestimmt Plomin et al 1977 Interaktion von Genom und Umwelt Interaktionismus Persönlichkeitsunterschiede: 50:50 Genom und Umwellt Plomin et al 1977: GENOM UND UMWELT KORRELIEREN, bestimmte Genome häufen sich in bestimmten Umwelten Aktive Genom-Umwelt Korrelation: Menschen suchen/schaffen sich aus genetischen Gründen best Umwelt~Musiker gehen eher ins Konzert Reaktive Genom-Umwelt-Korrelation:Andere Menschen reagieren auf genetisch bedingte Persönlichkeitsmerkmale~Musiklehrer entdeck talentiertes Kind und holt es in Schulorchester Passive Genom-Umwelt-Korrelation: Durch andere Personen geschaffene Umwelt: Kinder wachsen in musikalischer Familie auf Genom=Genetische Individualität bis auf Mutationen in einzelnen Zellen lebenslang konstant, entscheident ist aber GENAKTIVITÄT --->Im Verlaufe der Persönlichkeitsentwicklung kommt es zu einer dynamischen Interaktion von genetischen und Umweltbedingungen der Persönlichkeit