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Biologische Psychologie (Subject) / (7) Wahnehmung (Lesson)
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- - Nucleus geniculatum lateralis - Nucleus pulvinar Thalamische Verschaltungsstationen für visuelle sensorische Informationen sind: Nucleus pulvinar Nucleus geniculatum medialis Nucleus geniculatum lateralis Coliculi superiores
- - sind die Ankunftstation gering aufbereiteter sensorischer Informationen - sind als sensorische Landkarte organisiert primäre sensorische Areale sind die Ankunftstation gering aufbereiteter sensorischer Informationen sind als sensorische Landkarte organisiert sind die den Assoziativ-sensorischen Arealen nachgeschaltete Gebiete integrieren Informationen unterschiedlicher Sinnesmodalitäten
- - somatosensorischen Input - gustatorischen Input Der Nucleus ventralis posterior ist eine Thalamische Verschaltstation für olfaktorischen Input audititven Input somatosensorischen Input gustatorischen Input
- - der Objekterkennung der ventrale Pfad der visuellen Wahrnehmung wird assoziiert mit der Blickbewegungssteuerung der Objektlokalisation dem posterioren Parietalkortex der Objekterkennung
- - im Posterioren Parietalkortex - im Temporalkortex Multimodale Areale befinden sich im Posterioren Parietalkortex im Cerebellum im Occipitallappen im Temporalkortex
- - befindet sich auf dem Gyrus temporalis - ist großenteils in der sulcus lateralis verborgen - ist tonotop organisiert der primäre auditorsiche Kortex befindet sich auf dem Gyrus postzentralis befindet sich auf dem Gyrus temporalis ist großenteils in der sulcus lateralis verborgen ist tonotop organisiert
- - Zunahme der Komplexität und Spezifität der Anaylse sensorischer Informationen in höheren Hirarchieebenen - Abbildung peripheren Rezeptoren als sensorische Landkarte im primären sensorischen Kortex Generelle Organisationsprinzipien des Sensorischen Systems sind: Zunahme der Komplexität und Spezifität der Anaylse sensorischer Informationen in höheren Hirarchieebenen Abbildung peripheren Rezeptoren als sensorische Landkarte im primären sensorischen Kortex funktionelle Homogenität: alle Hirarchieebenen können sensorische Informationen gleichermaßen verarbeiten serielle Verabeitung sensorischen Inputs
- - Trommelfell - Gehörknöchelchen Welche Anatomische Struktur(en) ist (sind) nicht Teil der Cochlea Trommelfell rundes Fenster Basilarmembran Gehörknöchelchen
- - Olfaktorische Rezeptorzellen wachsen während des ganzen Lebens neu und ersetzen damit funktionsunfähig gewordene Rezeptoren - die sensorischen Informationen werden über die Amygdala in das limbische System gesendet - Die sensorische Information e Was gilt für das olfaktorische System? Olfaktorische Rezeptorzellen wachsen während des ganzen Lebens neu und ersetzen damit funktionsunfähig gewordene Rezeptoren Es gibt fünf verschiedene Geruchsrezeptoren, die im Gehirn zu einem Gesamteindruck verrechnet werden die sensorischen Informationen werden über die Amygdala in das limbische System gesendet Die sensorische Information erreicht den primären Cortex, bevor sie den Thalamus passiert
- - projiziert direkt in die Amygdala und in den präpiriformen Cortex Der Bulbus olfaktorius projiziert mit drei Nerven (Nervus vagus, Nervus glossopharyngeus, Nervus facialis) in den Nucleus medio dorsalis und von dort in den Orbitofrontalen Kortex projiziert direkt in die Amygdala und in den präpiriformen Cortex projiziert über den Thalamus in die Amygdala und in den präpiriformen Cortex und von dort ins limbische System und in den orbitofrontalen Cortex projiziert unter hoher Konvergenz in den Nucleus solitarius
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- - projiziert in die Formatio Reticularis Der Tractus spinoreticularis projiziert in die Formatio Reticularis gehört zum Hinterstrang-Lemniscus-System wird in der Medulla Oblongata von der ipsi- auf die kontralaterale Seite verschaltet dient der Weiterleitung von Berührung und Propriozeption
- - mit Ausnahme des Olfaktorischen Systems werden alle sensorischen Afferenzen im Thalamus verschaltet, bevor sie ihren primären sensorischen Kortex erreichen Für den Thalamus gilt: mit Ausnahme des Olfaktorischen Systems müssen alle sensorischen Informationen den Thalamus passieren, bevor sie bewusst oder unbewusst verarbeitet werden können mit Ausnahme des Olfaktorischen Systems werden alle sensorischen Afferenzen im Thalamus verschaltet, bevor sie ihren primären sensorischen Kortex erreichen 90 % der Präsynapsen stammen aus sensorischen Afferenzen der Thalmus ist Teil des Telencephalons
- - Frequenz Die wahrgenommene Tonhöhe entspricht auf physikalischer Ebene der Komplexität Frequenz Klangfarbe Amplitude
- - Die Signale von jedem Ohr werden sowohl zum ipsilateralen als auch zum contralateralen auditorischen Kortex übertragen - Die Nervi cochleari bilden synaptische Verbindungen mit den Nuclei cochleari Für die Weiterleitung vom Ohr zum primären auditorischen Kortex gilt: Die Signale von jedem Ohr werden sowohl zum ipsilateralen als auch zum contralateralen auditorischen Kortex übertragen Die Nervi cochleari bilden synaptische Verbindungen mit den Nuclei cochleari Ähnlich der retino-genikulo-striären Bahn führt eine Hauptbahn zum auditorischen Cortex in den Coliculi inferiores werden Unterschiede der Ankunftszeit der Signale an beiden Ohren zur Lokalsiation des Objektes im Raum verrechnet
- - Über 90 % der Axone der retinalen Ganglienzellen ziehen über die retino-geniculo-striäre Bahn zum Cortex Was trifft für die Weiterleitung der optischen sensorischer Informationen von der Retina zum visuellen Cortex zu? In der Sehbahnkreuzung kreuzen die Nervenfasern der temporalen Retina sensorische Informationen beider Augen werden in den lateralen und medialen Olivenkernen verrechnet, um auf vorbewusster Ebene eine räumliche Lokalisation von Objekten zu ermöglichen Alle Signale vom linken Auge ziehen in den rechten primären visuellen Cortex Über 90 % der Axone der retinalen Ganglienzellen ziehen über die retino-geniculo-striäre Bahn zum Cortex
- - es findet hauptsächlich in der Fovea Centralis statt für das photopische Sehen gilt: die retinalen Ganglienzellen sind als konzentrische Rezeptive Felder organisiert eine hohe Konvergenz der Verschaltung der Sensoren auf die retinalen Ganglienzellen sorgt für eine hohe Sensibilität auch bei geringen Lichtmengen farbiges Sehen ist durch unterschiedliche Stäbchen vermittelt es findet hauptsächlich in der Fovea Centralis statt