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Biologische Psychologie (Subject) / (7) Wahnehmung (Lesson)

SS 13

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  • - Nucleus geniculatum lateralis - Nucleus pulvinar Thalamische Verschaltungsstationen für visuelle sensorische Informationen sind: Nucleus pulvinar     Nucleus geniculatum medialis     Nucleus geniculatum lateralis     Coliculi superiores    
  • - sind die Ankunftstation gering aufbereiteter sensorischer Informationen - sind als sensorische Landkarte organisiert primäre sensorische Areale sind die Ankunftstation gering aufbereiteter sensorischer Informationen     sind als sensorische Landkarte organisiert     sind die den Assoziativ-sensorischen Arealen nachgeschaltete Gebiete     integrieren Informationen unterschiedlicher Sinnesmodalitäten    
  • - somatosensorischen Input - gustatorischen Input Der Nucleus ventralis posterior ist eine Thalamische Verschaltstation für olfaktorischen Input     audititven Input     somatosensorischen Input     gustatorischen Input    
  • - der Objekterkennung der ventrale Pfad der visuellen Wahrnehmung wird assoziiert mit der Blickbewegungssteuerung     der Objektlokalisation     dem posterioren Parietalkortex     der Objekterkennung    
  • - im Posterioren Parietalkortex - im Temporalkortex Multimodale Areale befinden sich im Posterioren Parietalkortex     im Cerebellum     im Occipitallappen     im Temporalkortex    
  • - befindet sich auf dem Gyrus temporalis - ist großenteils in der sulcus lateralis verborgen - ist tonotop organisiert der primäre auditorsiche Kortex befindet sich auf dem Gyrus postzentralis     befindet sich auf dem Gyrus temporalis     ist großenteils in der sulcus lateralis verborgen     ist tonotop organisiert    
  • - Zunahme der Komplexität und Spezifität der Anaylse sensorischer Informationen in höheren Hirarchieebenen - Abbildung peripheren Rezeptoren als sensorische Landkarte im primären sensorischen Kortex Generelle Organisationsprinzipien des Sensorischen Systems sind: Zunahme der Komplexität und Spezifität der Anaylse sensorischer Informationen in höheren Hirarchieebenen     Abbildung peripheren Rezeptoren als sensorische Landkarte im primären sensorischen Kortex     funktionelle Homogenität: alle Hirarchieebenen können sensorische Informationen gleichermaßen verarbeiten     serielle Verabeitung sensorischen Inputs    
  • - Trommelfell - Gehörknöchelchen Welche Anatomische Struktur(en) ist (sind) nicht Teil der Cochlea Trommelfell     rundes Fenster     Basilarmembran     Gehörknöchelchen    
  • - Olfaktorische Rezeptorzellen wachsen während des ganzen Lebens neu und ersetzen damit funktionsunfähig gewordene Rezeptoren - die sensorischen Informationen werden über die Amygdala in das limbische System gesendet - Die sensorische Information e Was gilt für das olfaktorische System? Olfaktorische Rezeptorzellen wachsen während des ganzen Lebens neu und ersetzen damit funktionsunfähig gewordene Rezeptoren     Es gibt fünf verschiedene Geruchsrezeptoren, die im Gehirn zu einem Gesamteindruck verrechnet werden     die sensorischen Informationen werden über die Amygdala in das limbische System gesendet     Die sensorische Information erreicht den primären Cortex, bevor sie den Thalamus passiert    
  • - projiziert direkt in die Amygdala und in den präpiriformen Cortex Der Bulbus olfaktorius projiziert mit drei Nerven (Nervus vagus, Nervus glossopharyngeus, Nervus facialis) in den Nucleus medio dorsalis und von dort in den Orbitofrontalen Kortex     projiziert direkt in die Amygdala und in den präpiriformen Cortex     projiziert über den Thalamus in die Amygdala und in den präpiriformen Cortex und von dort ins limbische System und in den orbitofrontalen Cortex     projiziert unter hoher Konvergenz in den Nucleus solitarius    
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  • - projiziert in die Formatio Reticularis Der Tractus spinoreticularis projiziert in die Formatio Reticularis     gehört zum Hinterstrang-Lemniscus-System     wird in der Medulla Oblongata von der ipsi- auf die kontralaterale Seite verschaltet     dient der Weiterleitung von Berührung und Propriozeption    
  • - mit Ausnahme des Olfaktorischen Systems werden alle sensorischen Afferenzen im Thalamus verschaltet, bevor sie ihren primären sensorischen Kortex erreichen Für den Thalamus gilt: mit Ausnahme des Olfaktorischen Systems müssen alle sensorischen Informationen den Thalamus passieren, bevor sie bewusst oder unbewusst verarbeitet werden können     mit Ausnahme des Olfaktorischen Systems werden alle sensorischen Afferenzen im Thalamus verschaltet, bevor sie ihren primären sensorischen Kortex erreichen     90 % der Präsynapsen stammen aus sensorischen Afferenzen     der Thalmus ist Teil des Telencephalons    
  • - Frequenz Die wahrgenommene Tonhöhe entspricht auf physikalischer Ebene der Komplexität     Frequenz     Klangfarbe     Amplitude    
  • - Die Signale von jedem Ohr werden sowohl zum ipsilateralen als auch zum contralateralen auditorischen Kortex übertragen - Die Nervi cochleari bilden synaptische Verbindungen mit den Nuclei cochleari Für die Weiterleitung vom Ohr zum primären auditorischen Kortex gilt: Die Signale von jedem Ohr werden sowohl zum ipsilateralen als auch zum contralateralen auditorischen Kortex übertragen     Die Nervi cochleari bilden synaptische Verbindungen mit den Nuclei cochleari     Ähnlich der retino-genikulo-striären Bahn führt eine Hauptbahn zum auditorischen Cortex     in den Coliculi inferiores werden Unterschiede der Ankunftszeit der Signale an beiden Ohren zur Lokalsiation des Objektes im Raum verrechnet    
  • - Über 90 % der Axone der retinalen Ganglienzellen ziehen über die retino-geniculo-striäre Bahn zum Cortex Was trifft für die Weiterleitung der optischen sensorischer Informationen von der Retina zum visuellen Cortex zu? In der Sehbahnkreuzung kreuzen die Nervenfasern der temporalen Retina     sensorische Informationen beider Augen werden in den lateralen und medialen Olivenkernen verrechnet, um auf vorbewusster Ebene eine räumliche Lokalisation von Objekten zu ermöglichen     Alle Signale vom linken Auge ziehen in den rechten primären visuellen Cortex     Über 90 % der Axone der retinalen Ganglienzellen ziehen über die retino-geniculo-striäre Bahn zum Cortex    
  • - es findet hauptsächlich in der Fovea Centralis statt für das photopische Sehen gilt: die retinalen Ganglienzellen sind als konzentrische Rezeptive Felder organisiert     eine hohe Konvergenz der Verschaltung der Sensoren auf die retinalen Ganglienzellen sorgt für eine hohe Sensibilität auch bei geringen Lichtmengen     farbiges Sehen ist durch unterschiedliche Stäbchen vermittelt     es findet hauptsächlich in der Fovea Centralis statt