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Steuern und Bilanzen (Subject) / IFRS (Lesson)
- Bilmog Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
- latente Steuern Latente Steuern Latente Steuern („deferred tax“) sind grundsätzlich für alle am Bilanzstichtag auftretenden Differenzen zu bilden, die aus unterschiedlichen Wertansätzen in der Handels- und Steuerbilanz resultieren und die zukünftig steuerbe- oder entlastend wirken, also zu einer Verminderung oder Erhöhung des zu versteuernden Einkommens/Gewinns führen Steueragent Aktive latente Steuern sind immer nur ein Verschiebungsproblem.Sie entstehen ja, wenn der Handelsbilanzgewinn höher istals der Steuerbilanzgewinn. Dies dürfte in der Praxis selten sein. Der Passivposten ist der Bilanzgewinn.der Fall sein.
- Rechnungslegungsziele IFRS Vermittlung von Informationen für Investoren
- Kapitalflussrechnung Die Kapitalflussrechnung dient der Bestimmung der Zahlungskonsequenzen aus laufender Geschäftstätigkeit, aus der Investitionstätigkeit und aus der Finanzierungstätigkeit und kann vergangenheits- oder zukunftsorientiert ausgestaltet sein.
- IFRS for SMEs – Die IFRS für kleine undmittelgroße Unternehmen“
- Fair Value Der Fair Value (engl. „üblicher Marktpreis“, deutscher Fachbegriff: beizulegender Zeitwert) ist im angelsächsischen Rechnungswesen (IFRS und US GAAP) der Betrag, zu dem zwischen sachverständigen, vertragswilligen und voneinander unabhängigen Geschäftspartnern ein Vermögenswert getauscht oder eine Verbindlichkeit beglichen werden könnte („Arm's Length Transaction“). Für den Fair Value gibt es identische Definitionen in IAS 32.11 und IAS 39.9. Zur Ermittlung des Fair Value unter IAS 32 und IAS 39 finden sich Ausführungen in IAS 39.AG69-82, wonach der Fair Value entweder durch Mark-to-market (aktiver Markt mit zuverlässigem Fair Value vorhanden) oder Mark-to-Model (kein aktiver Markt mit zuverlässigem Fair Value vorhanden oder der Marktpreis ist nicht zuverlässig) ermittelt wird. Zur Bestimmung des Fair Value existiert nach IAS 39 eine Bewertungshierarchie: Aktuelle öffentlich notierte Marktpreise (IAS 39.AG71) Hinweise auf Marktpreise der letzten Transaktion oder von ähnlichen Finanzinstrumenten (IAS 39.AG72) Bewertungsverfahren (IAS 39.AG74) Der Fair Value ist nicht verlässlich bestimmbar für nicht an einem aktiven Markt notierte Eigenkapitalinstrumente
- Anschaffungswertprinzip Das Anschaffungswertprinzip (auch Anschaffungskostenprinzip) zählt zu den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Es besagt, dass ein Vermögensgegenstand höchstens mit den Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten (AHK) in der Bilanz angesetzt werden darf.
- D&O Versicherung Die Managerhaftpflicht Topmanager sind in der aktuellen Geschäftswelt immer höheren Risiken ausgesetzt. Geschäftsführer, Vorstände und Aufsichtsräte haften für Schäden, die während Ihrer Tätigkeit entstehen unbegrenzt mit ihrem persönlichen Vermögen.In der Vergangenheit gab es tatsächlich kaum Schadenfälle, bei denen Leitungs- oder Aufsichtsorgane tatsächlich in die Haftung genommen wurden. In der Regel verloren sie Ihren Posten und der entstandene Schaden wurde von dem Unternehmen ausgeglichen.Das hat sich heute geändert. Im Zuge der Finanzkrise begannen immer mehr Unternehmen damit, ihre Topmanager für Schäden haftbar zu machen.Die Managerhaftpflicht schützt die versicherten Personen vor Ansprüchen, die vom Unternehmen an sie gestellt werden.
- IFRS Die International Financial Reporting Standards (IFRS) sind internationale Rechnungslegungsvorschriften für Unternehmen,[1] die vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegeben werden. Sie sollen losgelöst von nationalen Rechtsvorschriften die Aufstellung international vergleichbarer Jahres- und Konzernabschlüsse regeln. Die IFRS werden von zahlreichen Ländern zumindest für kapitalmarktorientierte Unternehmen vorgeschrieben.[2] Sie bestehen aus Standards und offiziellen Interpretationen dieser Standards. Für die IFRS gibt es ein Rahmenkonzept (Framework).
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