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Biologische Psychologie (Subject) / (4) Erregungsbildung (Lesson)

SS13

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  • - können in der postsynaptischen Membran Aktionspotenziale auslösen. - entsprechen einer Depolarisation der postynaptischen Membran. Exzitatorische Postsynaptische Potentiale (EPSP’s) … entsprechen einer Depolarisation der postynaptischen Membran.     werden sehr langsam übertragen.     entsprechen einer Hyperpolarisation der postynaptischen Membran.     können in der postsynaptischen Membran Aktionspotenziale auslösen.    
  • - werden in Vesikeln gespeichert. - werden über Exocytose in den synaptischen Spalt freigesetzt. Neurotransmitter … werden in Vesikeln gespeichert.     werden über Exocytose in den synaptischen Spalt freigesetzt.     wirken nur auf die postsynaptische Membran.     haben an allen Rezeptorsubtypen, deren Liganden sie sind, die gleiche Wirkung.    
  • - der spannungsaktivierten Öffnung von Ionenkanälen. - des plötzlichen Einstroms von Natrium-Ionen in die Zelle. ein Aktionspotenzial ist die Folge … der spannungsaktivierten Öffnung von Ionenkanälen.     der konzentrationsabhängigen Öffnung von Ionenkanälen.     des plötzlichen Einstroms von Kalium-Ionen in die Zelle.     des plötzlichen Einstroms von Natrium-Ionen in die Zelle.    
  • - Chlorid-Ionen sind nur passiv an der Entstehung des Ruhepotenzials beteiligt. - Kalium-Ionen diffundieren sehr leicht durch die Zellmembran. - Das Ruhepotenzial ist in erster Linie ein Kalium-Gleichgewichts-Potenzial. Folgende Aussagen treffen bei der Entstehung des Ruhepotenzials zu … Chlorid-Ionen sind nur passiv an der Entstehung des Ruhepotenzials beteiligt.     Natrium-Ionen diffundieren nicht passiv durch die Zellmembran.     Kalium-Ionen diffundieren sehr leicht durch die Zellmembran.     Das Ruhepotenzial ist in erster Linie ein Kalium-Gleichgewichts-Potenzial.    
  • - werden langanhaltende, diffuse Effekte angestoßen. - werden sekundäre Botenstoffe freigesetzt. bei Aktivierung metabotroper Rezeptoren … werden direkt postsynaptische Potenziale ausgelöst.     werden langanhaltende, diffuse Effekte angestoßen.     öffnet oder schließt sich unmittelbar ein Ionenkanal.     werden sekundäre Botenstoffe freigesetzt.    
  • -beschreibt die Zeit, in der kein neues Aktionspotenzial ausgelöst werden kann. - bewirkt, dass Aktionspotenziale sich nur in eine Richtung entlang des Axons bewegen. die absolute Refraktärzeit nach einem Aktionspotenzial … beträgt ca. eine Sekunde.     ist länger als die relative Refraktärzeit.     beschreibt die Zeit, in der kein neues Aktionspotenzial ausgelöst werden kann.     bewirkt, dass Aktionspotenziale sich nur in eine Richtung entlang des Axons bewegen.    
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