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Bodensystematik 4.Sem (Subject) / Böden (Lesson)

EIgenschaften,Vorkommen,Nutzung

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  • Feldmethoden ks Infiltration: oberflächennahe, ungesätigte Bodenbereiche slug und bail: künstlich erzeugte Änderung hydraulisches Gefälle zwischen Textbrunnen und GW-Leiter durch Veränderung Wasserspiegel Brunnen (Bohlochmethode) Pumpversuche: zeitlicheb gerenzte GW-Entnahme in Brunnen, dann Messung Anstieg GW-Standgangslinie
  • GW-Druckfläche Ausgleichsfläche der STandrohrspiegelflächen
  • Messung GW-Spiegel Brunnenpfeife, Kabellichtlot
  • Einfluss Gase Athmosphäre H2O 60% CO2 26% CH4/N2O <6%
  • Zuwachs seit Industrialisierung CO2 40% CH4 167% N2O 20%
  • Anteil Gase anthropogener KW CO2 50% CH4 15% N2O 8%
  • CO2-Äquivalent Verhältnis des über die Zeit integreierten Strahlungsantriebes von 1kg freigesetzten Gas verglichen mit 1kg CO2
  • CO2-Ä CH4 und N2O CH4 25 N2O 298
  • Strahlungsanstrieb Maßstab für Einfluss eiens Faktors auf die Veränderung des Strahlungshaushalts der Athmosphäre
  • Pararendzina AG, Vk Löw, GM erodierte Kuppen, bewachsene Strandwälle, STadtgebiet auf Trümmerschutt
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  • Rendzina Eig hoher Corg und dunkler HUmus recht gute Fruchtbarkeit gute phys. Eig durch Ca Sättigung
  • Tschernosem Eig chem: fruchtbar, NST Vorräte hoch durch Löß (K,Mg), NST-Verfügbarkeit und NST-Bindungsvermögen, viel Corg, N, neutral - schwach alk biolog: hohe biolog Aktivität phys: stabiles Kru, gute Bodenstruktur, gute H20/02 Leitfähigkeit, gute Durhwurzelung
  • AUsbreitung Pelosol Gefüge Nutzung beschränkt, Voralpengebiet Prismen (Quellen, Schrumpfen) DauerGL
  • Braunerde Verbreitung Altmoräne, oft mit Podsolen Jungmoräne auf Sandern
  • Bt Besonderheit Lessivé AG Tonhäutchen auf Oberflächen Gefügekörper Lockergesteine mit Ton: Löß, GL
  • Lessivé Verbreitung, Eig weit, mit Pseudogley, GM Weichsel-Vereisung, Löß-Randgebiete, Alpenvorland gute NST-Vorräte, entkalkt, wenig Corg, tonarm oben und tonreich unten, Pflugsohle
  • Faktorenkombi Bildung Podsol Verbreitung saures AG (Sandersand, Granit) kühlfeuchtes niederschlgsreiches Klima gehemmte Humuszersetzung Skandinavien, Nordeuropa, Sander Weichseleiszeit
  • Podsol Eig nährstoffarme AG, sauer (geringe Verfügbarkeit) große Porosität, wenig H20 Speicher, Durchwurzelungsprobleme niedr. biolog. Aktivität
  • Staunässeböden Verbreitung Nutzung wie Parabraunerden: GM Weichsel, Löß Randgebiete, Alpenvorland mit zunehmender Vernässung DauerGL, Forst
  • Dynamik AUen ENtstehung Substrat Überschwmmung, ABlagerung, GWferne, beginnende Bodenbld durch Entwaldung (Eintiefung Täler, Fließgeschwindigkeiten) Auenlehme, Schotter in Terrassen
  • Auen Vk, Nutzung alle größere FLusstäler Mitteleuropas nicht jungpelistozän (da Moore) intensive Nutzung, gute H2O Versorgung, gute Fruchtbarkeit
  • Vergleyung Vorkommen Abfolge überwiegend ox+red. Verhältnisse unter Einfluss O2 armen Wassers überall, Senken, GWnah
  • Eig Gley chem. durch AG geprägt (Sand, GM) NST korreliert mit OBS viel Fe in Go --> P Fixierung H20 rezipro zu O2
  • AG Marschen Abfolge Bodenbildung Sedimente marinen Ursprungs (Schlick) subhydrisch, Aufschlickung, Bildung Queller/Wattgras, Gräser als Schlickfänger
  • Marschen Gefüge Polyeder, auch Prismen/Säulen je nach BS
  • menschl Tätigkeiten Moore Sackung durch Drainierung, Belüftung, Torfschrumpfung+Rissbildung, mehr Belüftung, Agrregierung, Torfoxidation (Vererdung), Torfvermullung (Torf hydrophob)  
  • Fehnkultur Abraum Bunkerde, Torfabbau, EInmsichung Bunkerde in min. Untegrrund
  • Sanddeckkultur 10-20cm min Material wird aufgetragen
  • Sandmischkultur tiefes Pflügen, Torfbalken schräg in MinBoden, flachgründige Moore
  • Hochmoore Verbreitung niederschlagsreiche, küstennahe Gebiete nördl Alpenvorland Mittelgebirge
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  • Niedermoor Verbreitung zusammenhängende Flächen Urstromtäler
  • Schwarztorf mittelmäßig humifiziert
  • weißtorf wenig humifiziert
  • Eig Moore hohe WK, langsame Erwärmung, pH/NST abhängig von Bildung, Untergrund, Kultivierung bzw Nutzung