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Sozialpsychologie 1 (Subject) / Soziale Kognition (Lesson)
Soziale Kognition
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- Konstruktion der sozialen Wirklichkeit, Grundannahme? Gleicher Stimulus-Input kann unterschiedlich interpretiert werden -> objektiver Input und subjektive Repärsentation unterscheiden sich.
- Was betont die Sozialpsychologie bezüglich Stimulus Input? Sozialpsychologie betont, dass nicht der objektive Stimulus-Input, sondern dessen Interpretation, soziales Fühlen/Denken/Verhalten (ABC) beeinflusst.
- Was bedeutet ABC? Affect, Behaviour, Cognition
- Was ist die Konsequnez daraus, dass die Interpretation eines objektiven Stimulus-Inputs das Fühlen Denken, Verhalten beeinflusst? Konsequenz: Besondere Betonung interner Prozesse, die zwischen Stimulus (realer sozialer Situation) und subjektiver Reaktion vermitteln. Wichtige Frage: Wie konstruiert der Mensch seine soziale Wirklichkeit?Konsequenz: Besondere Betonung interner Prozesse, die zwischen Stimulus (realer sozialer Situation) und subjektiver Reaktion vermitteln.
- Was sind die vier Menschenbilder? 1. Wunschdenker: Streben nach Konsistenz 2. Naiver Laienwissenschaftler: Streben nach Genauigkeit 3. Kognitiver Geizhals: Streben nach Effizienz 4. Motiverter Taktiker: Angepasste Informationsverarbeitung
- Wunschdenker: Streben nach Konsistenz? - widersprüchliche kognitive Elemente erzeugen negativen Spannungszustand. - Z.B. Dissonanztheorie, Balancetheorie, Equity-Theorie
- Naiver Laienwissenschaftler: Streben nach Genauigket? - Wahrnehmung von Kausalzusammenhängen wichtig für effektives soziales Handeln - Z.B. Attributionstheorien, Kelly Kovariationsmodell, etc.
- Kognitiver Geizhals: Streben nach Effizienz? - Vereinfachung der Informationsverarbeitung- z.b. Urteilsheuristiken
- Motivierter Taktiker: Angepasste Informationsverarbeitung? - Duale Modelle menschlicher Informationsverarbeitung - z.b. Einstellungsänderung ( Petty & Carcioppo, 1986), Personenwahrnehmung (Fiske & Neuberg, 1990)
- Was betont die soziale Kognition? Forschungsparadigma, keine einzelne Theorie. Betont kognitive Prozesse, die zwischen der sozialen Situation und menschlichen Reaktionen vermitteln.
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- Was sind die Besonderheiten der sozialen Kognition? 1. Gegenstand des Denkens ist "sozial". 2. Gegenstand verändert sich. 3. Gegensatz ist selten dirket beobachtbar (z.b. Ehrlichkeit, Zuneigung, etc.) 4. Grosse Menge and Informationen steht zur Verfügung 5. Verarbeitungskapazität ist begrenzt. 6. Die soziale Situation und das Selbst wirklen als "Filter".
- Was sind die Konsequenzen der Besonderheiten der sozialen Kognition? - aus 1/2/3: Schlussforlgerungen /Interpretationen notwendig ("going beyond the information given," Bruner, 1957)- aus 4 und 5: Konsturktion beruh häfig auf nur wenigen Informationen. - Aus 6: Konstruktion beruht auf "biased sample" von Informationen.