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KPT (Subject) / Kapitel 1.4 (Lesson)

Asset Allocation und und und

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  • Was ist der Grundgedanke der Asset Allocation? Die Diversifikation des Portfolios im Hinblick auf die Anlageklassen, Länder, Währungen, Branchen, Laufzeiten etc.
  • Wie läuft die Asset Allocation ab? 1. Schritt: Festlegen einer Strategie 2. Schritt: Festlegen der Taktig (wie gehe ich am besten vor?) 3. Schritt: man nimmt eine Auswahl der Einzelwerte vor
  • Nenne die Arten der Asset Allocation! strategische Asset Allocation taktische operative
  • Was ist die "strategische" Asset Allocation? dient dazu langfristige Soll-Werte (Rendite-/Risikoziele) eines Porfolios vorzugeben greift auf langfristige Durschnittswerte für Risiko, Rendite und Korrlation zurück (da Marktentwicklungen lassen sich nicht exakt prognostizieren) berücksichtigt zusätzlich: relative Risikoneigung des Investors, Liquiditätspräferenzen, steuerlich / rechtliche Rahmenbedingungen u. Anlagehorizont. beschäftigt sich mit der Aufteilung des Portfolios auf vers. Anlageklassen
  • Was ist die "taktische" Asset Allocation? beschäftigt sich mit der Frage inwieweit von dieser Aufteilung auf vers. Anlageklassen abgewiechen werden darf schafft somit einen Zielkorridor für operative Abweichungen von der strategischen Asset Allocation.   Abweichung aufgrund von: Ausnutzung von temporären Marktineffizienzen (Schnäppchen) Veränderung der Rahmenbedingungen, welche die Aufteilung der Anlageklassen beeinflussen.
  • Nenne einige Voraussetzungen um eine Asset Allocation durchführen zu können? Datenerhebung individuellen Vorgaben des Investors Daten (aus volkswirtschaftlichen Abteilungen, Research) müssen bekannt sein um effiziente Portfolios zu konstruieren Aussagen hinsichtlich des Rendite-/Risikoverhältnisses werden geschätzt indem man die erwartete Renditen aller Anlagealternativen, Volatilitäten, Standardabweichungen, Korrelationskoeffizienten u.Co-Varianzen ermittelt.
  • Nenne zwei grundsätzliche Prognosearten der Asset Allocation Qualitativ: theoretisches Wissen und Erfahrungen von Experten werden über Befragungen, Szenarien, Delphi-Methode usw. nutzbar gemacht Quantitativ: Zeitreihen mit historischen Daten werden in die Zukunft näherungsweise bestimmt oder als Basis für ökonometrische Methoden verwendet   ---> d.h. man muss sich überlegen mit den Daten die man hat, halbwegs brauchbare Prognosen zu ermitteln. Wenn wir eine Entscheidung herbeiführen müssen wir irgendetwas prognostizieren (quantitativ und qualitativ)
  • Welche Restriktionen muss ein Berater im Asset-Allocation-Prozess miteinbeziehen? Zielsetzung: die Performance des Anlegers, die bei einem bestimmten Risikoniveau erzielt werden soll, steht im Vordergrund. Transaktionskosten: stellen für den Investor eine Renditeeinbuße dar und hängen von der optimalen Portfoliogröße ab Steuern: lassen sich nur schwer einbeziehen, da ihre Höhe von dem im Voraus noch unbekannten Erfolg der Portfoliokonstruktion abhängt. Persönliche Verhältnisse des Investors sind oft nicht bekannt oder nicht konstant. gesetzliche Rahmenbedingungen: schränken instituionelle Anleger oft ein. Wir haben Anlagehöchstgrenzen oft bei Versicherungen.
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