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Strategische Unternehmensführung (Subject) / Unternehmensanalyse (Lesson)
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- Identifikation von Stärken und Schwächen (VRIO) - Value: Haben die Ressourcen einen strategischen Wert? - Rareness: Sind die eigenen Ressourcen knapp ? - Imitability: Inwieweit sind die Ressourcen von Wettbewerbern kopierbar? - Organization: Inwieweit sind vorhandene Organisationsstrukturen geeignet vorhandene Resourcen auszuschöpfen?
- Merkmale von Kernkompetenzen - Bündelung verschiedener Ressourcen - Unternehmensweite Bedeutung - Seltenheit im Wettbewerb - Geringes Imitationspotenzial - Schaffung eines Kundennutzens
- Wertkette nach Porter (primäre Aktivitäten) - Eingangslogistik - Produktion - Marketing und Vertrieb - Ausgangslogistik - Kundendienst
- Wertkette nach Porter (sekundäre Aktivitäten) - Unternehmensinfrastruktur - Personalwirtschaft - Technologieentwicklung - Beschaffung
- Wertkettenanalyse 1. Definition der Wertkette 2. Abgrenzung von Wertkette und Organisationsstruktur 3. Grobe Ermittlung von Schwerpunkten 4. Analyse der Verflechtungen 5. Analyse von Kostenschwerpunkten 6. Analyse von Differenzierungsschwerpunkten
- Erfahrungskurve, Slope Das Konzept besagt, dass die realen Stückkosten konstant sinken, wenn sich die kumulierte Ausbringungsmenge erhöht Typischerweise sinken die Kosten um 20-30%, wenn man die Ausbringungsmenge verdoppelt. Der Slope gibt an, auf welchem prozentualen Niveau sich die Kosten befinden, wenn man die kommulierte Ausbringungsmenge verdopelt s=70% -> Kosten sinken um 30%
- Kritik an der Erfahrungskurve - Ergebnisse der Erfahrungskurve können nicht verallgemeinert werden - Empirische Untersuchungen zur Erfahrungskurve sind mit Messproblemen verbunden - der Kostendegressionseffekt ist kein Automatismus, sondern ein Potenzial
- Produktlebenszyklusanalyse - Klassifizierung des Umsatzes - Ableitung phasenspezifischer Funktionalstrategien - Formulierung phasenspezifischer Marktstrategien
- Gap-Analyse - stellt Zukunftsprojektionen einander gegenüber: gewünschte Zielgröße und wenn alles so weiterläuft wie bisher... - Lücken lassen sich für unterschiedliche Zielgrößen und Objekte ermitteln Probleme: -Planwerte ergeben sich durch Extrapolation der Vergangenheit. Trendbrüche und diskontinuität können nicht ausgeschlossen werden - Zielwerte werden anhan von Normvorstellungen geschätzt. Fehleinschätzungen bleiben nicht aus
- Kennzahlsysteme - Du Pont-Kennzahlsystem: geeignet zur Budgetierung - ZVEI-Kennzahlsystem: geieignet zur Planung der Effizienz - RL-Kennzahlsystem: geieignet für Planungsprozesse
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- Balanced Scorecard - aus Visionen werden Ziele abgeleitet. Diese Ziele sind dann Vorgaben für Steuerungsgößen und Maßnahmen - Ziel ist die Ausgewogenheit verschiedener Perspektiven - Für jede Perspektive werden 4-7 strat. Unterziele abgeleitet - will kontinuierlichen Lernprozess initieren
- Balanced Scorecard Kritik + ganzheitliches Konzept + Konzentration auf wesentliche Informationen + Unterstützt die Kommunikation von Strategien und Zielen - Schwierige Formulierung der Kennzahlen weicher Faktoren - Vereinfachung unterstellter Kausalitäten - aufwendige Umsetzung