65

Phantom I (Subject) / Totalprothese (Lesson)

Versorgung zahnloser Kiefer

This lesson was created by lisagrebe.

Learn lesson

Advertisement
  • Welche Grund gibt es,warum die Totalprothese sehr präzise sein muss? wie wird das erreicht? falscher Sitz= Knochenabbau (Atrophie) und Umbau von Bindegewebe (Schlotterkamm) --> Prothesenlager mit geringer/gleichmäßiger Belastung --> substanzschonend/erhaltend
  • Anforderungen (5) an eine Totalprothese 1. korrekte Kieferrelationsbestimmung und bilateral balancierte Okklusion 2. Substanzerhaltung knöcherner Gewebe 3. guter Halt 4. guter Kaueffekt 5. gute Ästhetik/Phonetik
  • Warum ist eine korrekte kieferrelationsbestimmung und eine bilateral balancierte okklusion wichtig? 1. störungsfreie Funktionssabläufe des Kiefergelenkes 2. Prophylaxe der Kaumuskulatur
  • Was ermöglicht die Substanzerhaltung knöcherner Gewebe(3)? 1. Passgenauigkeit des Prothesenlagers/Basis 2. perfekte Abformtechnik 3. funktionelle, kaustabile Zahnaufstellung
  • Wodurch kommt der Halt zustande? Adhäsion, Kohäsiom. dipolare Kräfte, Kapillarkräfte --> Unterdruck zwischen Basis und Lager sorgt für Saugeffekt (Speichelfilm)muskelgriffiger Prothesenkörper mit funktionelle Ventilrändern (verringert Einfluss der Resilienz)
  • Was ist beim Speichel für den Halt entscheidend? Viskosität, Oberflächenspannung und Benetzungsfaktor
  • Was passiert mit weichen Gewebeanteilen ? sie werden nicht komprimiert sondern verdrängt --> kann zu Gewebeveränderung führen
  • Was ist Resilienz, wie wirkt sie sich auf den prothesenhalt aus? was ist die Aktionsgrenze? Wann ist die Saugwirkung sichergestellt? was pasiiert wenn die prothese zu weit ist? Resilienz= Verdrängen weicher Gewebeanteile der unbeweglichen Schleimhaut--> es kann zu einem "Zurückschwappen" kommen = Ursache für Aufhebung des Drucks und Verlust der haltewirkung Aktionsgrenze= Bereich der unbeweglichen Schleimhaut wenn Rand im Bereich der mobilen Schleimhaut= Barriere an jeder Stelle möglich, Saugwirkung wird Sichergestellt Ventilrand verringert Einfluss der Resilienz, ist er zu weit, haben die Muskeln aber einen negativen Einfluss, sonst wirken sie positiv
  • Was passiert beim Schluckakt? bei kurzzeitiger Okklusion wird der Speichelfilm im kapilaren Spalt dünn ausgepresst
  • Wie sind die okklusionsbeziehungen? anders als im natürlichen Gebiss --> Zähne mit Minikalotten mit verschiedenen Anstelltwinkeln und Kalottenradien =monokaustabile Okklusion gezielte Einschleiftechnik mit im Arti eingestellten KG Funktionen notwendig
  • Advertisement
  • Was besagt der Mörser-Pistill-Prinzip von Gerber (statische Okklusion, dynamische, Laterotrusion) statische Okkl. muss gleithindernisfrei eingenommen werden können (gleichstark) dynamische okkl. muss ebenfalls unter gelcihmäßiger Druckverteilung stattfinden --> keine Kippbewegung der Laterotrusionssite (Arbeitsseite), da durch Kontakte auf der Mediotrusionsseite (Balnceseite) abgestützt
  • Zweck der Situ Abformung Vorabformung zur Herstellung eines Situmodells zu Studienzwecken/Erstellung ind. Löffel für Funktionsabformung
  • Material für Situ Abformung Algi mit konfektioniertem Löffel nach Schreinemarkers
  • Wie wählt man die Löffelgröße für die Situabformung (OK) aus? mit stumpfen Messzirkel die Distanz der Tubera maxillaria messen --> 2mm verbreitern (allseitige dünne Alginatschicht muss gegeben sein)
  • Wie geht man am OK bei der Situabformung vor? (5) 1. 3 kleine Stops (2 dorsal, 1 ventral) vorabfomen, um eine gleichmäßige Algischicht zwischen Prothesenlager und Löffelinnenwand zu erhalten 2. A-Linie darstellen (Übergang harter gaumen zum wiechen gaumen) entweder: nasenblasversuch= Gaumensegel nach caudal, A-Phonation=Gaumensegel nach Ventral 3. Ausstreichen der Umschlagfalte mit Algi um Blasen zu vermeiden 4. Löffel applizieren (Abhaltung der Wichteile--> zuerst dorsal, bei Abfließen droht Erstickungsgefahr!) 5. während Plstizitätsphase= maximal mögliche Funktionsbewegungen der Kau/mimischen Muskulatur durchführen
  • Was muss der der OK Situabformung abgebildet sein? (6) 1 harter gaumen 2 a-Linie 3 Alveolarkamm/kieferkamm 4 tubera maxillaria 5 vestibuläre Umschlagfalte 6 zum Kieferkamm einstrahlende Lippen u Wangenbändchen
  • Auswahl Löffengöße UK Stumpfer Messzirkel= vestibuläre Distanz der Trigona retromolaria --> 2mm größerer Löffel
  • Vorgehensweise bei der UK Situabformung (3) 1. 3 Stops wie im OK 2. blasenfrei= voller Löffel unter Abhalten der Weichteile und Anheben der Zunge zentriert einbringen 3. während der Plastizitätsphase maximal mögliche Funktionsbewegungen der Muskulatur durchführen lassen
  • abzuformende Strukturen im UK bei Situabformung (5) 1. Sub u Paralingualraum 2. Trigona Retromolaria 3. Kiferkamm 4. vestibuläre Umschlagfalte 5. zum Alveolarkamm einstrahlende Lippen7Zungen u Wangenbändchen
  • Zweck des Indiv-Löffels (3) 1. Funktionsabformung des Prothesenlagers 2. Kieferrelationsbestimmung I+II 3. Zahnaufstellung auf Basis des indiv Löffels im Austausch gegen den entsprechenden Wachswall
  • Material für Indiv Löffel Autopolymerisat (Palavit L) --> auch tiefzeih Verfahren/lichthärtende Kunststoffe --> biokompatibel, formstabil , starr u preiswert) rosa Modelliewachs
  • Anzeichenen OK Hilfslinien Indiv Löffel (3) 1. senkrecht gefürhrter Bleistift in tiefste Stelle der vestibulären Umschlagfalte 2. Tubera maxillaria umzeichnen 3. Fettstefitmarkierung der A-Linie mit Bleistift nachziehen
  • Ausdehnung des indiv Löffels im OK und Stärken 1. vestibuläre Hilfslinie 2mm zum Alveolarkamm verschieben 2. kürzen und scharfe kanten entfernen --> Stärke= 1,5 mm 3. Tuebra maxillaria= distale Begrenzung = fliefender Übergang zum vestibulären Löffelrand (1,5-1mm) 4. dorsal 1mm in den weichen Gaumen (wichtig für die Abformung eines funktionstücjtigen Ventilrandes) --> stark Ausdünnen (Würgereiz) 5. Alle Unterschnitte mit Wachs ausblocken 6. Am Innenrand Kunststoff Abfräsen um Platz für das Abformmaterial zu schaffen 7. kein Griff (behindert Funktionsbewegungen)
  • Wie gestaltet man den "Löffengriff" am OK? (5) 1. als Wachswall 2. wie aufzustellenden Zahnbogen gestalten 3. Front= ab Fundus Umschlagfalte= 25mm 4. 2. Molar= 2cm hoch und 45° dorsal zur basisplatte abschrägen 5. soll nach erforderlichen Korrekturen im Mund nötige Lippen und Wangenstütze für Funtionsabformung darstellen
  • Welche Hilfslinien zeichnet man am UK ein? 1. 3 Punkte: beidseitig tiefster Punkt der UK Kurvatur (Kauzentrum) und Symphysen/Inzisalpunkt auf Kieferkamm projezieren --> Sockel dazu parallelisieren 2. senkrecht Bleistif: größte Tiefe der vestibulären u lingualen  Umschlagfalte markieren 3. Trigona retromolaria im Abstand von 1mm nach dorsal umzeichnen  
  • Ausdehnen der individuellen Löffel im UK 1. Parallel zu Hilfslinien im Abstand von 2mm bis zu Kauzentren 2. disto bukkal: geradlinige Verbindung der Kauzentren zur Trigona Umzeichnung (Buccinator/Masseterfreiheit während der Abformung) 3. vestibuläre Löffelrand < 1,5mm 4. Sub- und Lingualbereich= tiefste Stelle bis auf Höhe der Kauzentren= Begrenzung im Bereich des Ansatzes des M genioglossus 5. sublingualer Löffelrand = 3mm 6. Saugfähigkeit und Lagestabilität vorallem im wesentlichen von der korrekten Integration des Sublingualraumes abhängig 7. disto-lingual: liniea mylohyoidea nachzeichenen (0,5mm) 8. dorsaeles Ende d. trigona Umzeichnung = 0,5-1mm --> Unterschnitte ausblocken und isolieren
  • Zweck der Funktionsabformung (2) 1. ausformung funktionsgerechter Prothesenkörper mit Ventilrand 2. detailgetreues Prothesenlager
  • Warum ist ein detailgetreues Prothesenlager wichtig? (6) Was soll erreicht werden, wie? 1. Integration in funktionellen Muskelschlauch durch sorgfältige Ausformung der Ventilränder und der vestibulären oberfläche 2. guter Halt= korrektes Anleigen der Prothesenbasis auf dem Lager mit Speichelfilm und umliegendes gewebe gut integriert 3. Ventilfunktion d Prothesenrandes sorgt für unterdruck (Muskulatur der Lippe, Wange und Zunge) 4. M orbicularis oris und M buccinator sollen in 8er Schlinge vestibulär am Prothesenkörper anliegen und die lagestabilität unterstützen 5. bis zum Schleimhautbändchen= deutlich fuktionsgerichtete Passagen mit genügend Spielraum für Funktionsbewegungen 6. nur mit richtig passendem Löffel (möglichst saugend) möglich
  • Wie bereitet man im OK den individuellen Löffel für dir Funktinsabformung vor (7)? 1. Feinschleifen d funktionellen Bandpassagen (Kontrolle im Mund) 2. Lage u Stärke des dorsalen Löffenrandes Überprüfen 3. A-Linie im Mund markieren u auf Löffel übertragen  4. falls nicht saugend=abdichten 5. bukkal u labial Randstärke korrigieren 6. frontalen Wachswall korrigieren --> individualisieren d protrusiven/saggitalen Ausrichtung bis Lippen/Wangenstütze harmonisch 7. Ränder dünn mit Haftlack bestreichen
  • Was passiert bei der ersten Etappe der OK Funktionsabformung? (3) 1. stangenförmiges Silikon ca 5mm Dicke an vestibulären Löffelrand so anbringen, dass Löffelrand innen nicht Überbeschichtet ist 2. Funktionsbewegungen durchführen lassen um überextension des Ventilrandes zu vermeiden 3. vestibulär abfließende Silikonüberschüsse formen Muskel und Schleimhautbänderspiel als physiologische und funktionelle Lippen und Wangenstütze
  • Advertisement
  • was passiert bei der 2. Etappe der OK Funktionsabformung? was muss beachtet werden (5) 1. dorsalen Prothesenbasisrand funktionsgerecht abformen (Nasenblasversucht und A-Phonation) 2. anschließned Prothesenlager mit dünnfließendem Silikon dünn abformen 3. möglichst trockene Schleimhaut 4. alle Funktionsbewegungen ausführen 5. möglichst drucklos
  • was für Alternativen sind bei der OK Funktionsabformung denkbar? 1. Prothesenlager mit mittelfließendem Silikon vorabformen   
  • Wie wird der individuelle Löffel im UK für die Funktionsabformung vorbereitet? (5) 1. wie OK 2. Funktionskontrolle im Sub u paralingualem Raum ggf Korrekturen 3. Zungenkörper bewegen 4. imitierte Schluckbewegung 5. disto lingualen Löffelrand auf Linie mylohyoidea enden lassen --> möglichst auch saugend --> soll während Abformung völlig ruhig liegen bleiben
  • Die 2 Schritte bei der UK Funktionsabformung 1. hochviskös= distal durchmesser 10mm vestibulär 5mm --> Funktionsbewegungen --> Extemsion des funktionellen Ventilrandes und Bewegungsschneißen der Schleimhautbändchen abbilden  --> aktive mimische Muskulatur abbilden (M orbicularis oris und M buccinator) und M Masseter  sub- u paralingual: Durchmesser anterior 10mm distal 5mm --> Funktionsbewegung 2. dann mit dünnfließendem Silikon drucklos Prothesenlager und Funktionsränder unter Funktionsbewegung korrigieren
  • Zweck der Kieferrelationsbestimmung (4) 1. räumliche Zuordnung OK zu UK in vertikaler und horizontaler Richtung (Schädel u Gelenksbezogen) 2. Übertragen und Fixieren der Relation durch einartikulieren 3. gut, wenn Abformung nach Modellherstellung noch am ind Löffel --> Bestimmungshilfe= optimierter Halt 4. sonst erneute Basisabormung
  • Wie wird die Kieferrelationsbestimmung 1 noch genannt? Vertikaldimension
  • Zu was wrd der OK Wachswall angeglichen und zu was parallelisiert? Welches Instrument wird dazu verwendet? - Länge der hängenden Oberlippe angeglichen - transversal zur Bipullarlinie parallelisiert - sagittal zur Camperschen Ebene parallelisiert - Verwendung eines Okklusionoms/Parallelisators nach Barros  
  • Wieso betrachtet man der der Kieferrelationsbestimmung auch das Profil des Patienten? Lippen und Wagenbild muss stimmen u ggf korrigiert werden
  • Dürfen die Ränder des Registrierbehelfs von außen tastbar sein? nein
  • Welche Funktion hat der Wachswall im Bezug auf die Lippe, was muss beachtet werden? sollen Lippen von innen stützen und entfalten --> Lippenbild ergibt eine negative Stufe
  • Wie sieht die Stellung des OK Wachswalles bei der phonetischen Kontrolle von "V;W;F" aus? die anteriore Kante des OK Wachswalls muss an die Feucht-Trockengrenze der Lippe stoßen
  • Wie ist die Ruhelage definiert Unbewusste Abstandhaltung UK von 1,5-2mm bei aufrechter Körperhaltung geringster Muskeltonus
  • Welche 2 bezugspunkte wählt man zur Bestimmung der Ruhelage Nasenspitz und Kinn
  • Wie bestimmt man die Ruhelage beim Patienten? (5) 1. Funktionsabformung mit Wachswall einsetzen 2. Mund langsam schließen, bis Lippen sich leicht berühren (spannungsfrei) --> Wiederholen --> Nasallaut 3. Distanz Lippen zu festgelegtem Punkt messen und Mittelwert ermitteln 4. UK Abformung einsetzen und UK Wachswall bündig auf determinierte Ruhelage des OK anpassen 5. keine Distraktion oder kontraktion der Kiefergelenke!
  • Was bestimmt man mit der vertikalen Kieferrelation? wie geht man vor? (5) 1. Kieferschlusslage im physiologischen Okkluabstand --> definitive vertikale Abstandslage der Wachswälle 2. entspricht der wieder aufzubauenden physiologischen Okkluhöhe 3. ca 1,5-2mm unter Nasenpunkt Pfeil mit 2 Spitzen 4. paralleles Abtragen UK Wachswall 1,5-2mm 5. Zischlaute als Hilfsmittel für richtigen Okkluabstand  
  • Welche Kontrollen zur Vertikaldimension für physiologische Okklusion kennst du? (4) 1. Profilkontrolle 2. Kontrolle des einwadnfreien Lippenschlusses 3. Verringerung Nasio-Labiale Faltentiefe 4. Übergang von isoton in isometrische Kontraktion bei M Masseter soll nachweisbar sein --> Palpation der Kiefergelenke = Eingleiten des Kondylen in die Fossae  
  • Was passiert, wenn die Kieferrelationsbestimmung 1 abgeschlossen ist? (3) 1. in dieser Position Wachswälle im Mund des Patienten mit erwärmten Heftklammern fixiert 2. OK Wachswall: Mittel/eckzahn/Lachlinie markieren (Ästhetik, Breite Frontzahnbogen, Länge der Frontzahngarnitur) 3. OK/UK Modelle nach Mittelwerten und definierter Achse provisorisch, herausnehmbar einartikulieren
  • Was ist die Kieferrelationsbestimmung 2 , was wird aufgezeichnet, wie? horizontale bzw sagittal/transversale Kieferrelationsbestiimung  mit Stützstift-Registriersystemtem nach Mc Grane Aufzeichnen reproduzierbarer UK-Bewegungen
  • Vorgehensweise bei der Kieferrelationsbestimmung 2 (12) 1. Schreibplatte auf OE Höhe am UK einschmelzen 2. Arti STützstift hält festgelegte Vertikaldimension --> OK Wachswall 3-5mm kürzen 3. Schreibstiftplatte palatinal am OK Wachswall befestigen 4. beide Platten Abstand 5 mm , parallel --> Spitze Schreibstift auf Höhe der Ksuzentren 5. Schreibstift --> Platte auf Höhe der Vertikaldiementin berühren 6. Platten tauschen = angenehmer und Zeichnung entspricht realen UK-Bewegungen ABER Schnierachsen Lokalisation und Gelenkbahnneigung müssen dann vorher bestimmt werden 7. Mit Plattensystem im Mund Grenzbewegungen durchführen (1. Pro-Re 2. rLat-Re 3. Pro-Re 4. lLat-Re 5. Pro-Re) 8. gotischer Bogen entsteht--> Rückschlüsse auf KG-funktion möglich 9. öffnen und schließen = Adduktionsfeld = zentrische Kieferrelation verschlüsselt 10. Lochplättchen exakt über Adduktionsfeld positionieren --> Patient muss treffen und halten können 11. zentrische Kieferrelation mit Abdruckgips bei Kerbe verschlüsselt --> werden zum einartikulieren benötig 12. großer Abstand Spitze und Adduktionsfeld = bei Remontage long centric --> bei SAM nicht möglich
  • Was spielt bei der Auswahl der zahngarnitur eine Rolle? (9) 1. verschiedene Konstitutionstypen (Athlet, Physniker, Leptosom) 2. Stufenstellung der Schneidezähne in Angleichung an Nasenbasislinie 3. mittlere obere Incisivi= Proportion Nasenbasis zur Nasenwurzel 4. obere mittlere Incisivi= umgekehrte Gesichtskontur 5. die Breite der Frontzähne richtet sich nach Länge des Frontzahnbogens zwischen eingezeichneten Eckzahnlinien 6. für Länge an Lachlinie orientieren 7. Farbe harmonisch zum Geschlecht, Alter, Teint 8. Seitenzähne nach Breite der belastbaren Kieferkämmen und sekundär nach Frontzähnen auswählen (harmonischer Übergang) 9- !! Anzahl und Reihenfolge der aufzustellenden Zähne abhängig von der Ausdehnung der belastbaren horizontalen KKAbschnitte