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Kognition und Sprache (Subject) / VL3 (Lesson)
Raum- vs. objektbasierte Aufmerksamkeit
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- Hermann von Helmholtz Experimente zur Untersuchung von visueller Aufmerksamkeit - > Buchstaben im Fokus werden erkannt -> außerhalb des Fokus jedoch nicht -> bei konstanter Fixation kann AM auf jeden Bereich gelenkt werde 1. Selektion in Abhängigkeit vom attendierten Ort 2. Verdeckte AM-Shifts um unters. Bereiche zu attendieren
- 2 Paradigmen zur ortsbasierten Selektion Cuing-Paradigma Flankierreizparadigma
- Cue ein Hinweisreiz der den Ort eines folgenden (imperativen) Reizes anzeigt
- Diverse Cues Valide Cues: Ort wird korrekt angezeit Invalide Cues: ORt wird nicht korrekt angezeigt Neutrale Cues: keine Informatiuon über den Zielreizort
- AV bei Cuing Reaktionszeit ->> Zeit zw. Beginn der Reizpräsentation und der Reaktion
- Facts des Cueing Probanden verwenden den Cue zur Allokation ihrer Aufmerksamkeit Probanden attendieren nur einen Teil des vis. Feldes, nicht alle Bereiche
- Fragen Cueing 1 Wie lange dauert es, bis AM an einen Ort gelenkt wird? -> SOA Stimulus onset asnchrony bei validen cues Vorteil
- Frage Cueing 2 Unter welchen Bedingungen wird AM auf einen Teil des vis. Feldes gelenkt? Cueing Effekt wird moduliert durch die Validität des Cues symbolisch: je informativer der Cue, desto größer der Vorteil in validen Durchgängen peripher: Vorteil valider Durchgänge relativ unabhängig vom Informaitonsgehalt der Cues
- Cuering Frage 3 Wie lamge bleibt der FOkus der AM erhalten? 2-Komponenten-Modell -> Exogene (reflexive, unwillkürliche orientierung): kurze Latenz, automatisch Endogene (intnetionale,willentliche Orientierung): längerer Latenz, längere Aktivierung, kontrolliert
- Periphere Cues Exogen, d.h. durch Reize ausgelöst - kurze Latenz - unabhängig von der Validität der Cues
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- Symbolische (zentrale) cues endogen, d.h. intentionale, kontrolleirte Orientierung - relativ lamnge Latenz (>200ms) längere Dauer (>500ms) abhängig vopn der Validität der Cues
- IOR nachlesen
- Cueing Ergebnisse Reaktionszeitvorteil für valide Trials Rekaitonszeitnachteil für invalide Trials Cueing Effekt wird beeinflusst durch: Einfluss der SOA Einfluss der Art des Cues: symbolische Cues periphere Cues (Validität des Cues)
- Zwei-Komponenten-Modell Wie lange bleibt der Fokus der AM erhalten? -> Exogene (unwillkürliche) Orientierung: kurze Latenz, transiente Aktivierung, automatisch -> endogene Orientierung: längere LAtenz, längere Aktivierung, kontrolliert
- Kombination vpon zentralneu nd peropheren Cues Periphere Cues: Unwillkürliche, kurze Wechsel der AM Symbolische Cues: willkürliche, geplante AM-Wechsel Zusammenwirken erlabut Fokussieren und gleiochzeitiges Monitoringder Umgebung
- IOR Inhibition of Return: Hemmung der Re-Orientierung der AM an einen vorher attendierten Ort -> nicht an bestimmite Reaktionsart gekoppelt: für manuelle Reaktionen und Augenbewegungen -> wird primär durch periphere Cues ausgelöst -> bei zentralen Cues nur bei offener Orientierung (sakkadische Auegenbewegungen)
- Lichtkegel-Metapher Cueing-Befunde zur ortsbasierten Selektion führtn dazu: AM wandert wie ein Scheinwerfer kontunuierlich-analog von einem Ort zum anderen Reize im Kegel werden bevorzugt verarbeitet Größe des Kegels ist konstat
- Modell der Gummilinse Zoom lsen: attendierte Region kann in Abhängiogkeit von der Aufgabe größer oder kleiner werden größer: geringere Auflösung kleiner: höhere Auflösung Evidenz: Eriksen und Eriksen: Flankierreiz-Paradigma :aBerge Müller et al.
- Eriksen und Eriksen Flankierreiz-Paradigma: neutrale inkompatible kompatible Flankierreize -> Interferenz durch inkompatible Flanke nimmt ab, wenn der Zielort vorab markiert wird -> mit der Zeit geht AM vom unfokussierten, breiten Zustand in den fokussierten Zustand über
- LaBerge - Präsentation von Wörtern aus 5 Buchstaben Kategorisieren: gesamtes Wort (WOrt oder kein Wort) Buchstabe an Position 3 (Anfang vs. Ende des Alphabets) -> Wie wirkt sich Kategorisierung auf den Probe aus? UV: Kategorisierung des Wortes oder Buchstabes UV: Position der Zahl/Buchstabe in der PRobe AV: RT Ergebnis: nach Owrt: Probe-RT unabhängig von der Position Nach Buchstabe; RT- Vorteil für Probe an mittlerer Position
- Interpretation von LaBerge Fokus ist variable AM kann enger oder breit eingestellt werden
- Heutige Annahmen (Spotlight oder gummilinde) sehr schnelle AM-Verlagerung größe des Fokus abhängig von Aufgabe - mehrer Ort können gleichzeitig attendiert werden orte müssen nicht benachbart sein
- Experiment von Duncan Orts- vs. objekt basierte AM 2 überlappende Objekte mit je 2 Eigenschaften Gruppe 1. 1 vs 2 MErkmale am selben Objekt Gruppe 2: 1 vs. 2 Merkmale an 2 Objekten Ergebnis: Duale Urteile für 1 Objekt sind genauso schnell wie einfache Urteile Duale Urtiele für 2 Objekte brauchen länger ->>>> obwohl alle 4 MErkmale am selben ort sind wird objektbezogen Selegiert
- Evidenz für objektbasierte AM Duncan Experiment mit Flnaken: Zielreiz: H inkongruente Distrakotr: K Neutraler Reiz S Flanker stören mehr wenn sie Merkmale mit dem Target teilen (Nähe spielt kleinere Rolle)
- ISI Inter-Stimulus-Intervall: zeit vom Ofsett eines Reizes bis zum Onset eines zweiten Reizes
- O'Craven, Downing Aufmerksamkeit erhöht die Aktivität in den spez. Arealen Vorhersagen -> Ortsbasierte Selektion: MR-Signal ist für alle MErkmale am selben Ort erhöht Objektbasierte Selektion: AM ist für MErkmale desselben Objekts erhöht ->>> AM breitet sich vom attendierten Merkmal (Bewegung) auf das gesamte Objekt aus
- PPA Parahippocampal Place Area Temporalllappen, wird druch Plätze und Orte aktiviert
- Visuelle Selektion kann erfolgen... Ortsbasiert: multiple Spotlights flexibler Größe Objektbasiert: fokussieren auf Objekte - oder Objektmerkmale