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Allgemeine Didaktik (Subject) / 5) Ebenen der pädagogischen bzw. didaktischen Theoriebildung (Lesson)

Ebenen der pädagogischen bzw. didaktischen Theoriebildung

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  • 1) Didaktische Kompetenz als berufliche Position und Qualifikationsanforderung Didaktische Kompetent Lehrender zeigt sich a) in ihrer objektiv gegebenen Zuständigkeit und Verantwortung für unterrichtliche Lehr-Lern-Prozesse und b) in ihrem Vermögen (Urteils- und Handlungsfähigkeit) das Faktorengefüge des Unterrichts (Ziele, Inhalte, Methoden) so in Bewegung zu setzen und zu dynamisieren, dass in einem kreativen Lehr-Lern-Prozess gesellschaftlich geforderte und pädagogisch legitimierte Ziele erreicht werden.
  • 2) Die Ebenen im Überblick "Theorie ersten Grades ist [...] die Voreinstellung, die unausgesprochene Fragestellung, die an die Wirklichkeit und die Aufgabe herangebracht wird, das Gerichtetsein auf Gegenstand und Aufgabe[...]. [Subjektive Theorien] Es ist die eingehüllte Rationalität, die in der geistigen Haltung des Menschen liegt, [...] das Ethos der erfahrenen und gewollten Verantwortung." "Theorie zweiten Grades ist alles, was auf irgendeine Art formuliert im [geistigen u. materiellen]  Besitz  des Praktikers vorgefunden und von ihm benutzt wird, in Lehrsätzen, in Erfahrungssätzen, in Lebensregeln, in Schlagworten und Sprichwörtern." Die "Theorie [...] dtitten Grades" ist die "Theorie des Theoretikers", "wobei die Zahlen nur die Entfernung von dem unmittelbar Gegebenen und nicht etwa die Rangfolge anzeigen."  Aber "diese Theorie der pädagogischen Wissenschaft setzt [...] die Praxis, ihrerseits mit Theorie geladen wie sie ist, voraus."