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Accounting and Controlling (Subject) / Definitinonen Blatt 3 (Lesson)
- Wesen, Aufbau und Zwecke des Privatkontos Das Privatkonto ist ein Unterkonto des Eigenkapitalkontos. Da es keinen Anfangs- und keinen Endbestand hat, sieht es aus wie ein Erfolgskonto. Auf der Passivseite werden Privateinlagen, auf der Aktivseite Privatentnahmen gebucht. Das Privatkonto dient zur Buchung erfolgsneutraler Eigenkapitalveränderungen.
- Aufbau von Erfolgskonten Erfolgskonten haben keinen Anfangs- und keinen Endbestand. Aufwandskonten: Laufende Aufwändungen im Soll, Stornierungen und Saldo im Haben Ertragskonten: Laufende Erträge im Haben, Stornierungen und Saldo im Soll
- Aufbau des GuV-Kontos GuV-Konto: Gesamte Aufwendungen im Soll, gesamte Erträge im Haben; Erfolg als Saldo: Saldo im Soll = Gewinn, Saldo im Haben = Verlust
- Erklären Sie die doppelte buchungstechnische (Erfolgs-)Wirkung beim Warenverkauf. Ertragswirkung durch Umsatzerlöse (als Zahlungsmittel oder Forderungen) Aufwandswirkung durch Bestandsabnahme (bei Waren) Jede Erfolgswirkung ist hier auch mit einer Bestandswirkung verbunden.
- Was ist der Saldo des Warenverkaufskontos beim Brutto- und beim Nettoverfahren? Bruttoverfahren: Saldo = gesamte Umsatzerlöse Nettoverfahren: Saldo = Rohgewinn
- Zusammenhänge zwischen Umsatzsteuer, Vorsteuer, Zahllast und Vorsteuerüberhang sowie den Charakter von Umsatz- und Vorsteuer aus buchhalterischer Sicht. Umsatzsteuer: Laufende Zugänge im Haben, Stornierungen und Saldo im Soll Vorsteuer: Laufende Zugänge im Soll, Stornierungen und Saldo im Haben Saldo des Vorsteuerkontos wird auf das Umsatzsteuerkonto übertragen Umsatzsteuerkonto: Saldo im Soll = Zahllast, Saldo im Haben = Vorsteuerüberhang Zahllast oder Vorsteuerüberhang werden als Verbindlichkeit bzw. Forderung an das Finanzamt in Schlussbilanz übernommen, sofern sie nicht vorher ausgeglichen wurden.
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