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Informationsmanagement (Subject) / Informationsmanagement ws 12/13 (Lesson)

Klausurvorbereitung

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  • Transaktionskosten Kosten der Koordination wirtschaftlicher Aktivitäten durch Einsatz von Ressourcen. Kosten der "Produktion" von Koordinationsleistung. Z.B. für die -Anbahnung -Abwicklung -Kontrolle - Anpassung von Transaktionsbeziehungen. ...
  • entstehung Transaktionskosten Sie entstehen größten Teils durch -die Beschaffung -Verarbeitung -Bereitstellung von Informationen zur: -Bildung -Zuordnung -Übertragung -Durchsetzung von Property Rights.
  • minimierung Transaktionskosten durch die -Veränderung der Art der Beschaffung -Verabeitung -Bereitstellung Eine Assymmetrische Informationsverteilung hat einen großen Einfluss auf die Höhe der Transaktionskosten. Aufhebung der Asymmetrie ...
  • Prinzipal-Agent-Theorie -Agent trifft Entscheidungen, die neben dem eigenen Nutzen auch das Nutzenniveau des Prinzipals beeinflusst - (oftmals) Informationsvorsprunge des Agenten - Möglichkeit des Agenten, den eigenen Nutzen ...
  • Agency-Kosten Monotoring Costs Bonding Costs Residual Loss Costs
  • Monotoring Costs Ressourcenverbrauch des Prinzipals duch Installation von Überwachungssystemen und Anreizsystemen (Kontrollkosten)
  • Bonding Costs Kosten, die Agenten aufwenden muss, um Prinzipal zu informieren und Kosten durch Unterlassung von den Prinzipal schädigenden Aktionen.  
  • Reisdual Loss Costs Opportunitätskosten optimaler, aber unvollständiger durchsetzbarer Vertäge (differenz zwischen optimaler und realisierter Lösung)
  • Agentenkosten   -Kosten, die aus der Diskrepanz zwischen den Zielen des Prinzipals und den Zielen des Agenten resultieren. -Um diese Kosten zu vermeiden, müssen Verträge so ausgestaltet werden ,dass sie das verhalten ...  
  • Informationmanagment Informationsmanagment ist die wirtschaftliche (effiziente) Planung, Beschaffung, Verarbeitung, Distribution und Allokation von Informationen als Ressource zur Vorbereitung und Unterstützung von Entscheidungen ...
  • Advertisement
  • Informationssysteme Das Unternehmen wird als ein Informationssystem betrachetet, welches die Aufgaben der Planung, Steuerung und Kontrolle erfüllen.  
  • Data Warehouse(Ziel) -Effiziente bereitstellung qualitativer hochwertiger Daten - Verbesserung der Informationen, der Datenqualität, steigerung der Endbenutzerproduktivität
  • Anforderungen an Data Warehouse Themenorientiert: In Data Warehouse werden alle Daten zu einem Thema gesammelt und gespeichert. Integriert: Daten werden in normierter Form abgelegt. Zeitabbildend: Daten in operativen System sin i.d.R. ...
  • Datenmanagment(Ziele) Beschaffung und Bereitstellung (unternehmensinterner) Daten zur unterstützung vom informationssysteme
  • formatierte Datanbanken - gemeinsames Shema für alle abgelegte Daten - gruppierung der abgelegten Daten nach Maßgaben gemeinsamer Datentypen - gemeinsames Datenbankmanagementsystem - Redundanzarmut - Flexibilität bei Datenabfragung ...
  • unformatierte Datenbanken - Datenbankbestände sind extrem verteilt - kein DBMS für die gewährleistung der Datenintegrität -es existieren auf semantischer ebene keine gemeinsamen Formate - es existiert keine formale abfragesprache ...
  • Data Warehouse   Operative Systeme arbeiten mit zweckbezogen auf die Erfüllung konkreter Aufgabenstellungen ausgerichteten Daten. Diese sind weitestgehend durch die Unternehmensmodellierung erfasst und werden ...
  • Data Warehouse (Ziele)   - gemeinsamer zugriff von operativensystemen auf eine Datenbank - verbesserung der Informationen, verbesserung der Datenintegrität, steigerung der endbenutzerproduktivität    
  • betriebswirtschaftlich relevante Modelle - Datenmodelle - Prozessmodelle -Simulationsmodelle - Workflow-modelle -Finanzmodelle
  • Anforderung an Software - kurze Entwicklungszeit - Modularer Aufbau - kombinationsmöglichkeiten von Standart- und Individuallösung - abbildung von komplexen Struckturen und Prozessen - wiederverwendbarkeit - hohe flexibilität ...
  • OLAP(On-Line Analytical Processing) OLAP ist eine Softwaretechnik die es betreiblichen Analysten, Managern und Führungskräften ermöglicht bzw. erleichtert, einblick in die relevante Daten zu erhalten. Eine breite Palette an Sichten an die ...
  • GIS(Geographische Informationssysteme) Anwedungssystem zur Beschaffung, Speicherung, Veränderung und Veranschaulichung von geographischen Informationen. Sie dient zur Produktion, Organisation und Analyse von geographischen Informationen.
  • GIS(funktionsweise) Dateneingabe Transformationsprozeß - Datenmanagment - Datenverarbeitung Datenausgabe Analysetechniken  
  • Wissensmanagment Wissensmanagment ist die wirtschaftliche Unterstützung der Generierung,  Allokation und Distribution von Wissen. Die organisationale Wissensbasis setzt sich dabei aus der induviduellen und kollektiven ...
  • IT-Infrastruckturmanagement DIe IT-Infrastruckturmanagment beinhaltet die Hardware, Bestriebssystem-software, Middleware, Kommunikationsmodelle sowie Komponenten zur Integration aller genannten Punkte in ein robustes und funktional ...
  • IT-Infrastruckturmanagment Strategische Planung des Technik-Einsatzes - Gegenüberstellung von aktuellen Bedarf an Unterstützung durch IT-Lösungen und dem zukünftigen Bedarf  
  • IT-Infrastrucktur(ableitung der strategischen Bedeutung) Typ 1: Unterstützung Typ 2: Fabrik Typ 3: Durchbruch Typ 4: Waffe
  • Unterstützung(IT-Infrastrucktur) Das Informationsmanagment und die IT-Infrastrucktur besitzen einen geringen Stellenwert.
  • Fabrik (IT-Infrastrucktur) Momentan liegt eine große strategische Bedeutung vor, in zukunft steht die strategische Bedeutung aber in Hintergrund, womit sich eine Konzentration auf administrive Aufgaben ergibt.
  • Durchbruch(IT-Infrastrucktur) Das Informationsmanagement beschäftigt sich weitestgehend mit der Schaffung einer leistungfähigen IT-Infrastrucktur, da die strategische Bedeutung zunimmt.
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  • Sicherheitsmanagement Unter Sicherheitsmanagement versteht man das Abwenden oder vermindern realer Schäden im Bereich der I & K und damit verbunden wirtschaftlichen Schäden für das Unternehmen. Hierzu gehört insbesordere die ...
  • Katastrophenmanagement Katastrophenmanagement beschäftigt sich mit der Planung und Maßnahmen von Fällen deren eintrittswahrscheinlichkeit besonders gering ist, aber beim eingtritt sehr große wirtschaftliche Schäden anrichtet. ...
  • Aufgaben Sicherheitsmanagment Analyse potentieller Bedrohung Gegenüberstellung von Risiko- und Schutzpotential Bewertung von tecnischen- und wirtschaftlichenkriterien Entscheidung über die zu treffede Maßnahmen Durchsetzung und kontrolle ...
  • Aufgaben und Ziele des Katastrophenmanagement Ziele: Systematische Katastrophenplanung(Notfallplanung) durchzuführen. Aufgaben: Ausarbeitung und durchsetzung von Vorsorgemaßnahmen gegen den Eintritt eines Katastrophenfalls sowie von maßnahmen bei ...
  • Ursachen Katastrophenmanagement -Mensch  --> bedienungsfehler -->Vorsatz Sabotage(intern, extern) -Technik -höhere Gewalt (zb. Feuer,Wasser, Erdbeben usw...)
  • Ansatz Katastrophenmanagement -Schaffung dezentraler, redundand-ausgelegter Systeme, sodass ein Totalaussfall unwahrscheinlich wird