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Physiologieiologie (Subject) / Klausur Nr. II (Lesson)

andersrum

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  • A Die Funktion von Troponin-T ist A:     die Befestigung vom Troponinkomplex zu Tropomyosin B:     die Verbindung von Aktin und Myosin zu einem Aktinomyosin Komplex C:     die Aktivierung von Alpha-Aktinin D:     das es sich an Aktin bindet
  • C Der Querbrückenzyklus wird durch folgende Reaktion in Gang gesetzt: A:     die Verkettung von Actin und Myosin  B:     Bindung vom ATP in der Kopfregion des Myosin-Bündels C:     das Kalzium-Signal  D:     die Aktivation von Troponin-I  
  • D Wenn im Laufe des Querbrückenzyklus  ATP vollständig aufgebraucht wird, dann ..... A:     bleibt das Myosinköpfchen im 90 Grad Winkel zur Längsachse des Myosinfilaments stehen B:     gleitet das Actin-Myosin-Komplex auseinander C:     deckt das Tropomyosin die Myosin-aktivierende Seite des Actins wieder ab D:     entsteht ein andauernder und inaktiver Kontraktionszustand (rigor mortis)
  • A Im Falle eines Calciummangels A:     erschlafft der Muskel, die Haftstellen für Myosinköpfchen am Aktin sind mit Tropomyosin bedeckt B:     entsteht permanente Kontraktion des Muskels, weil die haftenden Myosinköpfchen sich nicht mehr vom Aktin lösen können C:     wechseln sich Relaxation und Kontraktion rhythmisch,  die Bewegung wird dadurch unkoordiniert D:     Troponin wird aktiviert und gleitet in die Grube zweier Aktinfilamente
  • A Magnesium ist wichtig bei der Muskelarbeit, da die Anwesenheit vom Magnesium Voraussetzung für A:     die  ATP-ase Aktivität des Myosinkopfes ist B:     die  ATP-Bindung des Myosinkopfes ist C:     die  Entstehung der Todesstarre ist D:     die Entstehung des Kalzium-Signals ist
  • A Am Ende der Muskelkontraktion A:     ist das Myosinköpfchen auf der niedrigsten Energiestufe (energetische Ruhe) B:     ist das Myosinköpfchen energetisch gesättigt C:     gibt Troponin-C ATP ab D:     gleitet Tropomyosin in die Grube zweier Aktinfilamente
  • D Elektromechanische Kopplung nennen wir A:     die Kalzium-Ausschüttung, die in Folge des neurogen ausgelösten Aktionspotentials zustande kommt B:     die Bindung von Actin und Myosin C:     die Annäherung der Z-Banden aneinender (Verkürzung der Muskelfasern) D:     den Prozess von der Entstehung des muskulären Aktionspotentials bis zur vollständigen Muskelkontraktion (und anschließenden Erschlaffung).
  • A Während des Calciumtransients A:     steigt im Sarkoplasma die freie Calciumkonzentration um das tausendfache, parallel dazu werden bereits die Mechanismen zum Rücktransport auch in Gang gesetzt. B:     ändert sich die Calciumkonzentration nicht, weil die Freisetzung von Ca2+ blockiert ist C:     Ca2+ wird in das sarkoplasmatischen Reticulum gepumpt, deshalb sinkt die Calciumkonzentration tausendfach ab D:     wird eine große Menge an Ca2+ in den extrazellulären Raum freigesetzt 
  • B Die Umwandlung des ankommenden elektrischen Signals (AP) in ein chemisches Signal (Ca-Signal) geschieht in der Skelettmuskulatur an folgender Stelle: A:     in der Diade  B:     in der Triade  C:     in der Z-Bande D:     im Perimysium  
  • C . In welchen Dimensionen kann die Kalziumkonzentration des intramyoplasmatischen Raumes im Ruhezustand gemessen werden? A:     mmol/l B:     mol/l C:     micromol/l D:     mg/ml
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  • A Welcher Ionenkanal bildet den spannungsabhängigen Teil der Triade? A:     L-Typ (durch Dihydropyridin hemmbar) Kalzium-Kanal B:     Na+/Ca2+ Antiporter C:     T-Typ (auf Ryanodin sensibel) Kalzium-Kanal D:     ATP-abhängige Ca2+-Pumpe
  • A Welcher Ionenkanal bildet den spannungsabhängigen Teil der Triade? A:     L-Typ (durch Dihydropyridin hemmbar) Kalzium-Kanal B:     Na+/Ca2+ Antiporter C:     T-Typ (auf Ryanodin sensibel) Kalzium-Kanal D:     ATP-abhängige Ca2+-Pumpe
  • A . Welcher der unten aufgeführten gehört zu den Mechanismen, die aus dem Myoplasma Kalzium eliminieren? A:     Na+/Ca2+ Antiporter B:     ATP-abhängige Ca2+-Pumpe C:     die Kalzium Sequester D:     T-Typ (auf Ryanodin sensibel) Kalzium-Kanal
  • B Während der Muskelarbeit benötigen folgende Prozesse ATP: A:     nur die Funktion der Kontraktionseinheiten B:     die Funktion der Kontraktionseinheiten und das Entfernen des Kalziums aus dem intramyoplasmatischen Raum C:     nur das Entfernen des Kalziums aus dem intramyoplasmatischen Raum D:     Transport vom Kalzium in den IC Raum
  • A ATP wird benötigt während der Muskeltätigkeit  .... A:     sowohl für die Muskelkontraktion, als auch für die Relaxation B:     für die Muskelkontraktion, jedoch nicht für die Relaxation C:     für die Calciumbindung von Troponin-I D:     für die Entstehung von Totenstarre (Rigor mortis)
  • C Die Energiereserve für die kurze, intensive Muskelarbeit ist: A:     ATP B:     anaerobe Glykolyse C:     Kreatinphosphat D:     aerobe Glukoseoxidation
  • A Bei großer Belastung wird die Energieversorgung des Muskels vor allem durch einen der unten aufgeführten Prozesse gesichert: A:     anaerobe Glykolyse B:     ATP C:     aerobe Glukoseoxidation D:     Abbau von Kreatinphosphat
  • B Die Energiereserve für die lang anhaltende Muskelarbeit ist: A:     ATP B:     Glukose C:     Kreatinphosphat D:     Milchsäure
  • A Es ist charakteristisch für die Kontraktion der Skelettmuskeln: A:     die asynchrone Tätigkeit (asynchroner "Kraftstoß") der Querbrücken B:     die synchrone Tätigkeit (synchroner "Kraftstoß") der Querbrücken C:     50% der Querbrücken funktioniert synchron, 50%   asynchron D:     die Querbrücken zeigen synchronen "Kraftstoß" nur in den weißen Fasern
  • B Es ist charakteristisch für die roten Muskelfasern: A:     schnelle Ermüdung B:     oxidativer Metabolismus C:     schnelle SR (sarkoplasmatisches Reticulum) Pumpe D:     ATP-ase Typ: schnell
  • D Es ist charakteristisch für die weißen Muskelfasern: A:     langsame Ermüdung B:     oxidativer Metabolismus C:     sehr kurze Muskelfasern D:     ATP-ase Typ: schnell
  • A Was versteht man unter einer isotonischen Muskelkontraktion? A:     Muskelverkürzung bei gleichbleibender Spannung der Muskelfasern B:     keine Muskelverkürzung bei steigender Spannung der Muskelfasern C:     Muskelverkürzung bei steigender Spannung der Muskelfasern D:     Muskelverkürzung, die Spannung ändert sich zunächst nicht, dann sie nimmt allmählich bis zum Ende der Kontraktion zu 
  • A Was versteht man unter einer isometrischen Muskelkontraktion? A:     keine Muskelverkürzung bei sich steigender Spannung der Muskelfasern B:     Muskelverkürzung bei gleichbleibender Spannung der Muskelfasern C:     Muskelverkürzung bei sich steigender Spannung der Muskelfasern D:     Muskelverkürzung, die Spannung ändert sich zunächst nicht, dann sie nimmt allmählich bis zum Ende der Kontraktion zu 
  • A Welche sind die gemischten Kontraktionsformen der Muskelfasern? A:     auxotonische Kontraktion, Unterstützungskontraktion, Anschlagskontraktion B:     Zuckung, tetanische Kontraktion, Totenstarre C:     isotonische, isometrische Kontraktion, tetanische Kontraktion D:     isometrische Kontraktion, Zuckung, Totenstarre
  • C Wir sprechen von räumlicher Summation, wenn A:     aufgrund der sich wiederholenden Reize und erneute Kalzium-Ausschüttung der Grad der Muskelkontraktion gesteigert wird.  B:     der Muskel seinen maximalen Kontraktionszustand erreicht C:     die Erhöhung der Muskelkontraktion als Folge der addierten Kontraktionen von mehreren Muskelfasern zustande kommt. D:     die Muskelkontraktion aus einer isotonischen und einer isometrischen Phase besteht
  • A Was ist die Ursache für das "Treppen-Phänomen"? A:     die aufgrund der wiederholten Reize sich steigernde Effektivität der Ionenkanäle. B:     die simultane Steigerung der Summationsformen C:     die Anpassung der Muskelkontraktion an den  physiologischen Bedarf D:     das Alles-oder-Nichts Gesetz
  • B Wann produzieren die roten, langsamen und tonischen Muskeln die meiste Wärme? A:     während der Restitution B:     während der aktiven Kontraktion C:     in der Ruhephase D:     am Beginn der Kontraktion
  • D . Für die Wärmeproduktion der schnellen, glykolytischen Muskelfasern ist es charakteristisch: A:     es wird in der Ruhephase (Ruhewärme) viel mehr Wärme produziert als am Anfang (Initialwärme). B:     die Aktivierungswärme ist viel grösser, als die Initialwärme C:     die kurze Phase der Initial-Wärmeproduktion wird von einer langen oxidativen Phase gefolgt. D:     die Initialwärme ist viel grösser, als die Erholungswärme
  • A Zeichen der Muskelermüdung: A:     ist die Amplitudenverminderung der Verkürzung und die Verlängerung der Verkürzungsdauer B:     ist die Amplitudenverminderung der Verkürzung C:     ist die Verlängerung der Verkürzungsdauer D:     ist die erhöhte Wärmeproduktion
  • B Der Grund für die zentrale Muskelermüdung kann: A:     der schwindende Energievorrat sein B:     die Erschöpfung der motorischen Einheit sein C:     die Anhäufung der Abbauprodukte sein D:     die direkte Wirkung der Milchsäure sein
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  • A Was charakterisiert Muskelatrophie? A:     wegen der andauernden Inaktivität sind die katabolen Prozesse in den Myofibrillen schneller als die Anabolen. B:     der Myoglobingehalt der Muskelfasern nimmt zu C:     die Anzahl der Mitochondrien in den Muskelfasern nimmt zu D:     die Menge der oxidativen Enzyme (innerhalb der Mitochondrien) nimmt zu
  • C Wodurch wird unmittelbar das Aktionspotential am Myolemm in der myoneuralen Synapse hervorgerufen? A:     durch das Kalzium Signal B:     durch den Abbau vom Acetylcholin im synaptischen Spalt C:     durch das lokale Endplattenpotential (EPP), das die spannungsabhängigen Natriumkanäle aktiviert D:     durch die Öffnung des Ligand-abhängigen Anionkanals
  • A Charakteristische Wirkung der kurariformen Drogen ist: A:     die kompetitive Hemmung des ACh-Rezeptors,  Na+-Kanäle öffnen sich nicht, keine Kontraktion B:     permanente Depolarisation, Kontraktion für Stunden, Spasmus C:     die den ACh-Rezeptor blockierenden Auto-Antikörper hemmen die Bindung von ACh D:     wegen der ungenügenden ACh-Synthese gibt es keine Signalübertragung
  • B Welche der unten aufgeführten Substanzen kann den nikotinischen Acetylcholin-Rezeptor kompetitiv hemmen? A:     Eserin B:     Kurare C:     Ryanodin D:     Dihydropyridin
  • A Welche physische Eigenschaft der in der myoneuralen Synapse entstehenden Lokalstromes (EPP) enthält Information bezüglich der Frequenz des neuronalen Aktionspotentials? A:     Amplitude B:     Frequenz C:     Zeitdauer D:     Verbreitungsgeschwindigkeit
  • C Wie wird das Acetylcholin an der myoneuralen Synapse aus dem synaptischen Spalt entfernt? A:     durch Diffusion B:     durch passiven Transport C:     zuerst durch enzymatischen Abbau, dann Wiederaufnahme des entstehenden Cholins D:     Symport
  • D Welches der unten aufgeführten Ionen hemmt die Bindung vom Acetylcholin am Myolemm? A:     Ca2+ B:     K+ C:     Na2+ D:     Mg2+
  • C Für die kleine motorische Einheit ist es charakteristisch: A:     Nervenfasern mit großem Durchmesser B:     große Kraft C:     kurze Muskelfasern D:     schwere Erregbarkeit
  • A Die  Efferentien der gamma-Motoneuronen innervieren A:     die intrafusalen Fasern B:     die Golgi-Organe C:     die Arbeitsfasern D:     die subkutanen Metarteriolen
  • A Was für Rezeptoren sind in den intrafusalen Muskelfasern zu finden? A:     Kernsack- und Kernkettenrezeptoren B:     nur Kernkettenrezeptoren C:     nur Kernsackrezeptoren D:     Golgi-Organe
  • C Welche Nervenfasern spielen eine Rolle bei der Verhinderung der Muskelüberdehnung? A:     die Ia-Fasern B:     die II-Fasern C:     die Ib-Fasern der Golgi-Organe D:     die Gamma-Efferentien
  • A Die wichtigste Rolle des Fusimotorsystems ist A:     die "Nachstellung" der Muskelspindel, die Aufrechterhaltung von andauernd geringer Spannung, Feineinstellung des Muskeltonus B:     die Verhütung einer Überdehnung C:     das Hervorrufen des inversen myotatischen Reflexes D:     die Stimulierung von auxotoner Kontraktion
  • A Die Rolle von Kaldesmon bei der Kontraktion der glatten Muskulatur ist A:     Bindung von Calmodulin in Anwesenheit von Ca2+ und Entfernung vom Tropomypsin aus den Aktin- Bindungsstellen B:     Inaktivierung von Calmodulin, dadurch Aktivierung der Kontraktion C:     Blockierung des sarkoplasmatischen Retikulums, keine Ca2+- Freisetzung D:     stimuliert den Gleitfilamentmechanismus durch  Bindung an den "Dense-Körperchen"
  • D Welches Enzym stimuliert die Relaxation der glatten Muskulatur? A:     MLCK (myosin light chain kinase) B:     ATP-ase C:     NADH-Transferase D:     MP (Myosinphosphatase)
  • A Hauptcharakteristika der Kontraktion von der glatten Muskulatur: A:     lang anhaltende, tonische Kontraktion; niedrige ATPase Aktivität;  langsame Sättigung der Myosinköpfchen B:     die Kontraktionszeit ist 30x kürzer als die von der Skelettmuskulatur C:     die maximale Dehnung ist 2x kleiner als die von Skelettmuskulatur D:     braucht 30x mehr ATP als die Skelettmuskulatur
  • A Welches der unten aufgeführten Phänomene ist nur für die glatte Muskulatur charakteristisch? A:     myogene Antwort B:     Kalzium Signal C:     muskuläres Aktionspotenzial D:     Aktin-Myosin Komplex
  • A Die Hauptkalziumquelle bei der Kontraktion von der glatten Muskulatur ist A:     der extrazelluläre Raum B:     das sarkoplasmatische Retikulum C:     das Kaldesmon D:     das Na+ / Ca2+-Antiport-System
  • A Welche Behauptung von den unten aufgeführten ist für den "multi-unit"-Typ Glattmuskel richtig? A:     Er enthält muskarinische Acetylcholin- und auch Alpha-1 Rezeptoren B:     Er verfügt über eine  hormonelle Regulation C:     NO (Stickstoff-Monoxid) kann auch Ligand sein D:     die Muskulatur des Magen-Darm-Traktes  gehört dazu
  • A Es ist charakteristisch für die myogene Antwort der "single-unit" Muskeln, dass A:     aufgrund der Muskeldehnung sich die Kationenkanäle in der Plasmamembran öffnen und dadurch die Depolarisationsphase eingeleitet wird. B:     sie spezifische Innervation benötigt C:     sie unter der direkten Steuerung des zentralen Nervensystems liegt. D:     sie die Kooperation des Hormonsystems benötigt