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Mikroökonomie, Makroökonomie (Subject) / 1. 2.Haushaltsthorie (Lesson)
Haushaltstheorie, Budgegerade
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- Haushaltstheorie In der Haushaltstheorie entscheiden sich die privaten Haushalte über ihr Angebot an Arbeit zur Einkommenserzielung und ihre Nachfrage nach Konsumgüter zur Einkommensverwendung
- Budgetgerade (Bilanzgerade) Die Budgetgerade gibt ein Zusammenhang zwischen Güterpreisen und Gütermengen sowie dem für Konsumausgaben vorgesehenen Teil des Einkommens eines Haushalts wieder. Grundsätzlich wollen wir immer zwei Güter betrachten. Punkte oberhalb der Budgetgerade sind nicht möglich, Punkte unterhalb der Budgegerade schöpfen das Budget nicht aus
- Formel-Budgetgerade y= p1(preis des Gut 1) * X1(menge des Gut 1) + p2(Preis des Gut 2) * x2(max. menge des Gut2) - p1/p2 Um den Achsenabschnitt für Gut 1 zu erhalten, teilen wir das verfügbare Budget durch den Preis des Gutes 1: mp1=x1max Der Ausdruck −p1p2 ist die negative Steigung der Geraden. Gleichzeitig gibt sie das Austauschverhältnis der beiden Güter zueinander wieder. Nehmen wir folgende Preise an: p1=1 und p2=2. Die Steigung lautet nun: −p1p2=−12 Will das Wirtschaftssubjekt nun eine Einheit mehr von x1 konsumieren, muss es auf eine halbe Einheit x2 verzichten, um weiterhin sein Budget einzuhalten.Konsumiert es eine Einheit von x2 mehr, verzichten es dafür auf zwei Einheiten x1.
- Budgetgerade Punkte Alle Punkte unterhalb der Budgetgeraden stellen mögliche Kombinationen von Gut 1 und Gut 2 des Konsumenten dar (schraffierte Fläche). Solche Zusammenstellungen von Gütern werden Güterbündel genannt. Bei jedem dieser Güterbündel bliebe aber ein Rest vom Einkommen übrig.Nur auf der Budgetgeraden wird das gesamte Einkommen ausgegeben. Da wir Sparen ausgeschlossen haben, werden wir uns auf diese Punkte konzentrieren.
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