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Dermatologie (Subject) / Physikalisch und chemisch bedingte Hauterkrankungen (Lesson)
- Erkrankungen, die durch Licht verstärkt werden Rosacea Lupu erythematodes (chronicus discoides)
- UV-induzierte Hauttumore aktinische Keratose Plattenepithel-Ca Basalzell-Ca Lentigo maligna-Melanom
- Phototoxische und photoallergische Reaktion phototoxisch → photochemisch (UV+Agens) ausgelöste Dermatitis an lichexponierten Stellen ohne immunologische Grundlage, kann bei jedem vorkommen, keine Sensibilisierung nötig. Verursacher: Medikamente, Farbstoffe, Duftstoffe, Kosmetika, Teer u.-derivate, Furocumarine Photoallergisch → Allergie Typ IV, nach erstmaliger Sensibilisierung. Reaktion nicht nur an lichtexponierter Stelle → Streureaktion. Verursacher: Medikamente, Bleichmittel aus Waschmittel, Desinfektionsmittel
- Sonderformen der phototoxischen Dermatitis Wiesengräserdermatitis (Dermatitis pratensis) Berlogue-Dermatitis (Photodermatitis pigmentaria) durch Kosmetika
- Polymorphe Lichtdermatose → Polymorphe Hauterkrankung, die nach UVA-Lichtexposition auftritt und mit starkem Juckreiz einher geht Klinik interindividuell verschieden, intraindividuell meist gleich: am häufigsten Stunden bis Tage nach starker Lichtexposition papulovesikuläres Ekzem Befund bildet sich folgenlos zurück Th.: Antihistaminika, glukokortikoidhaltige Externa. "Lichtkonditionierung"→ Gewöhnung an Lichtexposition durch langsam gesteigerte UVB- u. PUVA-Behandlung. Prophylaktisch: 1 Wo vor Lichtexpoition Antioxidans α-Glycosylrutin
- Erythema ab igne → durch regelmäßige Wärmeapplikation anfangs rötliches, noch reversibles, später bräunliches Erythem (Typisch: Bauch durch Wärmflasche)
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